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Corona-Maßnahme

Corona-Quarantäne in Göttinger Wohnkomplex beendet

Die coronabedingte Quarantäne für einen Wohnkomplex in Göttingen mit rund 700 Bewohnern ist beendet. Die Verpflichtung sei planmäßig um Mitternacht ausgelaufen, sagte ein Stadtsprecher am Morgen. Der Zaun werde auf einer Seite derzeit abgebaut.

An einer anderen Straße bleibt der Zaun allerdings noch stehen - dort finden Ein- und Auslasskontrollen statt, um sicherzustellen, dass einzelne Bewohner, für die noch eine Quarantäne-Pflicht gilt, das Gelände nicht verlassen.

Göttingen

Randale an Quarantäne-Wohnanlage - acht Polizisten verletzt

Bei Ausschreitungen an einem unter Quarantäne stehenden Wohnkomplex in Göttingen sind acht Polizisten verletzt worden. Die Einsatzkräfte seien mit Flaschen, Steinen, Metallstangen, Haushaltsgegenständen und Pyrotechnik beworfen worden, sagte Göttingens Polizeipräsident Uwe Lührig.

Drei verletzte Beamte seien vorerst nicht dienstfähig. Bereits seit Donnerstag dürfen die rund 700 Bewohner die Gebäude nicht mehr verlassen. Zuvor waren rund 120 von ihnen positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Pressetermin in Göttingen

Göttingen: Schulkinder müssen in Corona-Quarantäne

Nach einem Corona-Ausbruch in Göttingen müssen zahlreiche Schulkinder für zwei Wochen in Quarantäne. Nach einer aktuellen Berechnung seien „etwas weniger als hundert“ Kinder und Jugendliche betroffen, sagte Sozialdezernentin Petra Broistedt (SPD) am Freitagabend.

Zunächst hatte ein Stadtsprecher von möglicherweise mehreren Hundert Betroffenen gesprochen. In Quarantäne kommen die Schülerinnen und Schüler, die Kontakt mit Kindern hatten, die sich in Folge von Regelverstößen bei Privatfeiern von Großfamilien zum muslimischen Zuckerfest ...

Wohnanlage

Göttingen bereitet Hunderte Corona-Tests in Wohnanlage vor

Wegen eines Corona-Ausbruchs nach dem Zuckerfest will die Stadt Göttingen alle Bewohner einer Wohnanlage auf Covid-19 testen lassen.

Das seien bis zu 700 Personen, hatte Göttingens Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) erklärt: „Die Testung wird zur Zeit vorbereitet in einer Arbeitsgruppe.“ Der Wohnkomplex am nördlichen Rand der Innenstadt ist laut Köhler der Schwerpunkt der Covid-19-Infektionen.

Nach privaten Feiern zum muslimischen Zuckerfest sind mehrere Hundert Menschen in Quarantäne.

Göttingen

Weitere Corona-Infektionen nach Zuckerfest in Göttingen

Nach privaten Feiern zum muslimischen Zuckerfest in Göttingen sind mehrere Hundert Menschen in Quarantäne. Es handele sich um 230 Personen in Stadt und Landkreis sowie 140 im restlichen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.

Das sagte die Leiterin des Krisenstabs in Göttingen, Petra Broistedt (SPD). Die Zahl der Infizierten liege aktuell bei 80 Personen. Dieser Wert könne sich aber erhöhen, es stünden noch Testergebnisse aus.

In Göttingen war es nach Pfingsten zu einem größeren Ausbruch des Coronavirus gekommen.

Nach Corona-Ausbruch

Göttinger Corona-Ausbruch: Was geschah in der Shisha-Bar?

Eine Shisha-Bar in Göttingen steht im Zentrum eines Corona-Ausbruchs. Was genau in der Bar passierte, ist noch unklar.

Fest steht nach Angaben einer Sprecherin der Stadt Göttingen bisher nur: Die Bar hatte geöffnet, obwohl sie es wegen der Corona-Auflagen eigentlich noch nicht durfte. Und: Mehrere Menschen, die später an Covid-19 erkrankten, waren zuvor in der Bar. Ob sie dort gemeinsam aus einer Wasserpfeife rauchten, wie es in Shisha-Bars üblich ist, ist noch offen.

Stadt Göttingen

Corona-Ausbruch in Göttingen: 310 Personen identifiziert

Nach einem Corona-Ausbruch im Zusammenhang mit mehreren Feiern in Göttingen arbeiten die Behörden mit Hochdruck daran, Kontaktpersonen ausfindig zu machen.

Mit Stand Sonntagabend waren 170 Kontaktpersonen ersten Grades in Stadt und Kreis Göttingen identifiziert, darunter Dutzende Kinder und Jugendliche. Bislang sind 36 Personen positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden. Ein Mensch sei schwer erkrankt und befinde sich in stationärer Behandlung.

Sportschütze Friedemann verfehlt trotz Rekord den Meistertitel

Der Leipziger Sportstudent Enrico Friedemann hat am zweiten Finaltag der deutschen Meisterschaften im Sportschießen auf der Olympia-Anlage in München-Hochbrück mit der Einstellung des deutschen Rekords im KK-Liegendmatch für das beste Resultat gesorgt. Meister wurde der 27-Jährige aber nicht.

Im Finale fiel er nach der Maximalringzahl 600 aus dem Vorkampf mit insgesamt 701,3 Zählern noch hinter den neuen Meister Hubert Bichler (Valley/702,1) zurück.