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Eisenbahnidylle mit den „Gumpigbändler“ aus Kisslegg und Bad Waldsee.

Dixieband als Magnet am Kulturbahnhof Durlesbach

Schöner kann ein Sonntagmorgen kaum sein: Bei blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein Natur pur zu erleben, dabei musikalische Ohrwürmer genießen zu können und zu einem kühlen Weizen dann Weißwürste oder Saiten auf den Tisch serviert zu bekommen. Ab elf Uhr strömten die Besucher aus allen Richtungen nach Durlesbach. Während es viele Wandergruppen aus Reute-Gaisbeuren gab, kamen scharenweise Fahrradfahrer aus Richtung Mochenwangen oder auch Schindelbach zum Bahnhof.


Goldschmiedin Petra Bitsch beim Aufbau der Sommerausstellung im Café Allegra des Bahnhofes Durlesbach.

Sommerausstellung im frisch sanierten Bahnhof Durlesbach

Nach langwierigen Sanierungsarbeiten öffnet der denkmalgeschützte Bahnhof Durlesbach am Wochenende wieder seine Pforten für das (Kunst)Publikum. Die Eigentümerfamilie zeigt ab Samstag, 9. Juni, im Café Allegra eine Sommerausstellung mit Werken der Malerin Anne Abt und des Bildhauers Bruno Schneck. Die Vernissage um 17 Uhr gestaltet der Sigmaringer Liedermacher Markus Mielert.

Der Schweiß steht ihr noch ins Gesicht geschrieben: Die nahezu abgeschlossene Sanierung des legendären Durlesbacher Bahnhofs hat Petra Bitsch reichlich Zeit, ...

Schwäb’sche Eisenbahne mit Bäuerle, Weible, Konduktör und Geiß: Die Skulpturengruppe am Bahnhof Durlesbach erinnert an das Volks

Jetzt doch noch: Strom für die schwäb'sche Eisebahne

Aus ihrem Wohnzimmer blickt Petra Bitsch auf mehr als 150 Jahre Eisenbahngeschichte. Nicht nur, weil direkt vor ihrem Haus die im Jahr 1850 von den Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen vollendete Südbahn-Trasse entlangführt. Sondern auch, weil dort eine Skulpturengruppe an das Volkslied von der „Schwäbschen Eisebahne“ erinnert.

Petra Bitsch wohnt mit ihrer Familie im Bahnhof Durlesbach, der in diesem Lied eine Rolle spielt: Die schwäbsche Eisebahne dringt auf der Südbahn-Strecke „Schtuegert, Ulm und Biberach / Meckebeure, ...


Petra Bitsch und Joachim Bendel an der Skulpturengruppe René Auers in Durlesbach. Mit diesen Bronzefiguren bildete der Waldseer

Schwaben-Hymne verspottet Oberschwaben

„Trulla, trulla, trullala / trulla, trulla, trullala / Schtuegert, Ulm und Biberach / Meckebeure, Durlesbach.“ Wohl kaum ein anderes Volkslied in schwäbischer Mundart dürfte über Deutschland hinaus einen solchen Bekanntheitsgrad erlangt haben wie das von der „Schwäb’schen Eisebahne“.

Vor allem aber hat die Schwaben-Hymne dem Bahnhof in Durlesbach zu Popularität verholfen. Im Sommer ist der idyllische Ort mehrmals in der Woche Ziel von Reisebussen.


Der wiedergewählte Vorstand des Fördervereins Durlesbach-Bähnle:Franz Bendel, Sabine Dietrich, Joachim Bendel, Reinhard Jäckle,

Beim Fest am Bahnsteig läuft diesmal einiges

Die diesjährige Jahreshauptversammlung des Fördervereins Durlesbach-Bähnle fand im Gasthaus „Sonne“ in Reute statt. Neben den Regularien standen in diesem Jahr auch wieder Wahlen an, die aber keine Veränderungen im Vorstand brachten.

Joachim Bendel wurde als Vorsitzender wiedergewählt, Franz Bendel als Schriftführer, René Auer, Reinhard Jäckle und Anton Hensler sind Beisitzer, Petra Bitsch und Lothar Grobe wurden als Kassenprüfer. wiedergewählt.

Haben gut lachen, mit diesem Programm in der Hinterhand: Petra Henkel und Grit Zimmermann (von links) für den Bürgerkontakt.

Bürgerkontakt geht auf Reisen

Der Kressbronner Bürgerkontakt startet ins neue Jahr und hat sein neues Programm vorgestellt. Bereits jetzt laufen die Anmeldungen für die beiden Reisen, die zu den Landeshauptstätten Mainz und Wiesbaden sowie Potsdam und Berlin führen. Auch ein Termin für den Hobbykünstlermarkt ist in Sicht: Er findet wohl am 9. und 10. Oktober im Kressbronner Rathaus statt.

„Frauen aktiv: in Deutschland unterwegs“, heißt es im April und Juli, wenn das Bürgerkontakt-Leitungsteam mit Petra Henkel und Grit Zimmermann seine Koffer packt.

Freuen sich auf das neues Jahresprogramm: die beiden Damen des Bürgerkontakts, Petra Henkel und Grit Zimmermann (von links).

Hobbykünstlermarkt steht noch in den Sternen

2015 wird zwar ein bisschen ruhiger, doch deshalb gehen die beiden Damen vom Leitungsteam des Kressbronner Bürgerkontakts, Grit Zimmermann und Petra Henkel, nicht weniger motiviert ins neue Jahr. Ausflüge nach Berlin oder Wiesbaden, verschiedene Vorträge oder auch der Neubürgerstammtisch und das Team Luftmasche stehen auf dem vielfältigen Programm. Ob jedoch der erfolgreiche Hobbykünstlermarkt wieder stattfinden kann, ist noch unklar.

„Uns gehen die Ideen nie aus“, sagt Grit Zimmermann und schmunzelt.

Mehr als 1000 Besucher kommen zur Messe „Natürlich“

Von Feng-Shui-Beratung über Tarotkartenlegen, Alternativen zur klassischen Medizin und Matrix-Quantenheilung bis zu Bio-Produkten und spirituelle Kunst: Auf der Gesundheitsmesse „Natürlich“, die am Wochenende zum dritten Mal im Haus am Stadtsee in Bad Waldsee stattfand, gab es für Jeden etwas zu entdecken. Und manch ein Besucher wird über das teils sehr esoterische Angebot den Kopf geschüttelt haben.

„Die Leute sind vor allem eins: neugierig.

„Die Menschen sollen bewusster aus der Messe gehen“

Bereits zum fünften Mal findet am kommenden Wochenende die Gesundheitsmesse „Natürlich“ im Bad Waldseer Haus am Stadtsee statt. Hier wird der Besucher von Ausstellern und durch Vorträge über die neuesten Methoden zur alternativen Heilung und zur Bewahrung der Gesundheit informiert. Xenia Engelhardt unterhielt sich mit Thomas Kolb – gemeinsam mit Petra Bitsch einer der Organisatoren – über die Schwierigkeiten, eine alternative Gesundheitsmesse auf die Beine zu stellen.

Alternative Medizin soll neue Heilansätze bieten

Die Goldschmiedin Petra Bitsch und der Mineraliensteinsammler Thomas Kolb laden am kommenden Wochenende zu der Gesundheitsmesse „Natürlich“ in Bad Waldsee ein. Wie auch im vergangenen Jahr öffnet das Haus am Stadtsee seine Pforten für alle Interessierten, die Alternativen zur klassischen Medizin kennenlernen und erleben möchten.

40 Aussteller wie auch 45 Vorträge über alternative Medizin sollen laut Veranstalter einen Einblick in weniger gewöhnliche und konventionelle Heilungsverfahren und Methoden zur Bewahrung der Gesundheit geben.