Suchergebnis

Ein ICE bei Rastatt fährt an einer Baustelle vorbei, auf der Probebohrungen vorgenommen werden. Mit den Bohrungen wird der Baugr

Ein Jahr nach der Tunnelhavarie sind viele Fragen offen

War es Fehlberechnung, Leichtsinn oder einfach Pech? Nur fünf Meter unter den Gleisen einer der wichtigsten europäischen Bahnstrecken wollte die Bahn einen neuen Tunnel bohren lassen – im Grundwasser und nur durch künstliche Vereisung gegen Pannen geschützt. Das hat nicht funktioniert: Am 12. August 2017 sickerten an der Baustelle im baden-württembergischen Rastatt Wasser, Sand und Kies in den gerade fertigen Tunnelabschnitt.

Die Folgen waren dramatisch.

Blick über die Baustelle des Tunnels Rastatt

Ein Jahr nach Rastatter Tunnelhavarie: Viele Fragen offen

Zum Jahrestag der schweren Panne beim Bau des Tunnels für die Rheintalbahn im baden-württembergischen Rastatt sind wichtige Fragen weiter offen. Noch immer ist nicht klar, wann und wie es unter Tage weitergeht. Auch die Ursachenforschung nach dem folgenschweren Einbruch von Wasser und Erdreich am 12. August 2017 ist nicht abgeschlossen. Die 18 Millionen Euro teure Tunnelbohrmaschine steht weiter in der Röhre, eingeschlossen in Beton, der eilig in den Hohlraum gegossen worden war, um eine Ausweitung des Schadens zu verhindern.


An der Baustelle des Bahntunnels Rastatt hatten sich Bahngleise abgesenkt.

Rheintalbahn geht wieder in Betrieb

Lärm sind die Anwohner gewohnt. Nur wenige Meter von ihren Häusern entfernt rattern hier in Rastatt-Niederbühl an der Ringstraße Tag und Nacht die Züge vorbei. Normalerweise. In den letzten sieben Wochen nicht. Eine Havarie an der benachbarten Tunnelbaustelle hat zum Stillstand an einer der wichtigsten Nord-Süd-Bahntrassen Europas geführt. Ruhig ist es dennoch nicht. Um die Strecke wieder flott zu kriegen, ließ die Bahn rund um die Uhr arbeiten. Ab dieser Woche soll der reguläre Betrieb auf der Rheintalbahn zwischen Rastatt und Baden-Baden ...


Mit einer Höhe von 381 Metern soll das Turmhotel das Bergdorf überragen.

Höchstes Hotel der Welt soll in Bergdorf stehen

„1000 Einwohner, 1000 Schafe, 1000 Gästebetten“: Mit diesem Slogan wirbt das Schweizer Bergdorf Vals für sich. Die beschauliche Gemeinde in Graubünden ist ein Sinnbild für Entspannung und Entschleunigung: Sattgrüne Bergwiesen, von denen das Läuten der Kuhglocken zu hören ist, urige Häuser mit dunkelbrauner Holzfassade und Steindach prägen das Bild des Dorfes 40 Kilometer südwestlich von Chur.

Bahn-Experten entwickeln Zukunftsvision

Im Eisenbahnmuseum hinter dem Trossinger Stadtbahnhof sind jüngst beim „Bahnforum“ „Eisenbahnen in der Region: gestern – heute – morgen“ das Thema gewesen. Mit dem Triebwagen T 3 der Trossinger Eisenbahn als Kulisse ging es vor allem um den zukünftigen Bahnverkehr.

Hermann Krafft aus Villingen, der namens des Verkehrsclubs Deutschland, des Landesnaturschutzverbandes und des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland das Bahnforum organisiert hatte, sprach eingangs überschwänglich vom „Trossinger Wunder“ und vom „eisenbahnmäßigen ...

In Trossingen geht esrund um die Eisenbahn

„Eisenbahnen in der Region: gestern – heute – morgen“, unter diesem Titel steht ein Tag im Eisenbahnmuseum Trossingen am Stadtbahnhof.

Am kommenden Samstag, 5. Mai, beginnt das Programm um 10 Uhr mit der Begrüßung und Vorstellung des Museums durch Stefan Ade.

Um 10.15 Uhr folgen Bahnimpressionen mit Bildern unter anderem von Dietmar Rubin unter dem Motto „Es war einmal“.

Um 10.30 Uhr folgt das Thema „Eisenbahnen in der Region“ mit historischen Anmerkungen von Michael Tocha.

SVR verhindert Absturz

Der Fußball-Landesligist SV Reinstetten hat am 16. Spieltag einen wichtigen Sieg eingefahren und so den Sturz in den Tabellenkeller vorerst verhindert. Das Team der Interimstrainer Viktor Schmidt und Peter Schoch gewann 3:1 gegen die Spfr. Isingen. Abermals erzielte David Freudenmann zwei Treffer.

Abteilungsleiter Peter Schoch und SVR-Spieler Viktor Schmidt übernahmen nach der Trennung von Trainer Hartmut Pohl die Verantwortung für die Mannschaft im Spiel gegen Isingen.

Nach dem 4:0 ist selbst der Gegner Wangen-Fan

Das schnelle 1:0 durch Chris Karrer brach Reinstettens Abwehrschale auf -- zu schnell für die Gäste, wie SV-Trainer Hartmut Pohl nach dem Spiel erklärte. Und das ging nicht nur den Gästen aus Reinstetten zu schnell, auch einige Zuschauer waren mit den Gedanken noch nicht beim Spiel, da trat Benni Mähr einen Freistoß zur Mitte, wo Chris Karrer per Kopf ins lange Eck verlängerte (3.). Erinnerungen an vorangegangene Spiele mit früher Führung kamen auf.

Gaisserts Wiedersehen endet mit 0:3-Pleite

BAD SAULGAU - Otto Gaisserts Wiedersehen mit seinem Ex-Verein SV Reinstetten ging für den FV Bad Saulgau gründlich daneben. Mit 0:3 fertigten die Gäste den FVS ab, der mit einer desolaten Leistung dem SV Reinstetten nichts entgegenzusetzen hatte.

Dabei fing alles ganz gut an: In der ersten Viertelstunde zeigte sich der Gastgeber bemüht und zwang die Gästeabwehr durch gutes Pressingspiel zu einigen Rückpässen zum Schlussmann. Die ersten Chancen hatte allerdings Reinstetten.

Fußball-Landesliga

SV Oberteuringen - FC Albstadt0:3

Tore: 0:1 Schippert (64.), 0:2 Bach (87.), 0:3 Schippert (90.) - Besonderes Vorkommnis: Rote Karte gegen Oberteuringens Bodenüller wegen grobem Foulspiel (66.)

SF Isingen - SV Baustetten 7:0

Tore: 1:0 Horn (17.), 2:0, 3:0 Benjamin Schumacher (25., 28.), 4:0 Peter Schumacher (33.), 5:0 Blocher (65.), 6:0 Koch (85.), 7:0 Horn (88.) - Besonderes Vorkommnis: Gelb-Rote Karte gegen Baustettens Schaible (87.