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Stellen sich der digitalen Zukunft (von links): Manfred Lucha (Grüne), Vetter-Geschäftsführer Peter Sölkner, Moderator Andreas K

Neue Medizin für den neuen Menschen

Friedrichshafen - Die Medizin der Zukunft soll den Menschen nicht nur gesünder machen, sondern auch klüger, schöner und vor allem sehr alt. 200 Jahre halten manche Experten nicht für eine Utopie, genauso wenig wie die Ausrottung von Krankheiten wie Krebs. Dafür arbeiten Mediziner, Biologen, Chemiker, Physiker, Robotikexperten und nicht zuletzt Informatiker zusammen, sie tauschen Diagnosen, Laborwerte, Studien, Befunde und vieles mehr aus. Damit die Werte über Algorithmen abgeglichen und analysiert werden für die perfekte und einzigartige ...

Rund 200 Kinder haben beim Bambinilauf alles gegeben.

„Ravensburg läuft“: 2500 Sportler am Start

Bei der 28. Auflage von „Ravensburg läuft“ sind in der Innenstadt wieder rund 2500 große und kleine Läufer an den Start gegangen. Den Auftakt machte der Bambinilauf, gefolgt von den Schulstaffeln sowie den Kinder- und Jugendläufern – allesamt wurden sie kräftig angefeuert von Freunden und Familien. Später waren dann Firmen und Vereine an der Reihe, ehe um 19.10 Uhr der 10-Kilometer-Hauptlauf begann.


Neuwagen stehen zur Verschiffung bereit: Werden deutsche Autobauer auch unter Trump noch so viele Autos in die USA exportieren

Das Trump’sche Mysterium

„America First“ – das war das Motto, das Donald Trump in seinen Wahlkampfreden immer und immer wieder betont hat. Nachdem nun klar ist, dass der Immobilienunternehmer völlig überraschend der 45. Präsident der Vereinigten Staaten wird, blickt die Wirtschaft mit großen Sorgen auf die Amtszeit Trumps. Schließlich hat der 70-Jährige angekündigt, gegen den Freihandel einzutreten und die heimische Industrie abzuschotten.

Vor allem Deutschlands Maschinenbauer, für die die USA nach der EU der größte Absatzmarkt sind, sind nervös.

Im Sommer 2016 hat ein chinesischer Konzern den deutschen Roboterbauer Kuka übernommen. Im Gegenzug ist es für deutsche Investor

IHK fordert mehr Offenheit bei Chinesen

Der deutsche Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel war vergangene Woche in China unterwegs. Sein Ziel: die Wettbewerbsbedingungen für deutsche Unternehmen in Asien zu verbessern. Doch von chinesischer Seite gab es keine Zusagen, die Märkte zu öffnen. Für die Firmen in der Region ist das ein Problem – doch konkret dazu äußern wollen sie sich öffentlich nicht. Indes wünscht sich Außenwirtschaftsexperte Dieter Broszio rasche Fortschritte beim Investitionsabkommen der Europä


Auch im Gewerbegebiet Erlen erweitert Vetter seine Kapazitäten.

Vetter investiert in nächster Zeit Millionen

Mit Investitionen in Höhe von rund 300 Millionen Euro wird Vetter seine Standorte in und um Ravensburg in den nächsten fünf Jahren kontinuierlich erweitern und modernisieren. Der Pharmadienstleister finanziert damit vor allem Kapazitätserweiterungen und Hightech-Ausstattung für seine oberschwäbischen Produktionsstandorte in Ravensburg und Langenargen.

Das Unternehmen stellt sich damit, wie es in einer Pressemitteilung heißt, auf die weiter steigende Kundennachfrage ein und will seine „Führungsrolle auf dem internationalen ...

100 Pakete mit Spielen hat die Ravensburger AG im Auftrag des Bundesministeriums für für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fü

„Ravensburger“ plant Flüchtlingsprojekt

Mehrere Unternehmen in Ravensburg wollen sich für Flüchtlinge engagieren. Dabei geht es laut Oberbürgermeister Daniel Rapp nicht nur um finanzielle Hilfen, sondern auch um die Vermittlung von Arbeits- und Praktikumsplätzen.

Die Ravensburger AG plant laut Sprecher Heinrich Hüntelmann ein „groß angelegtes Projekt“, das auch darüber hinaus geht. Das Konzept wurde Ende September der Stadt vorgelegt und befindet sich in der Prüfungsphase. „Erst danach können wir mehr sagen“, so Hüntelmann.


Oliver Albrecht ist bei dem Ravensburger Pharmaunternehmen Vetter als Geschäftsführer künftig für Finanzen zuständig.

Pharmafirma Vetter beruft Geschäftsführer

Das Ravensburger Pharmaunternehmen Vetter hat sein Management verstärkt: Oliver Albrecht wurde vom Beirat einstimmig in die Geschäftsführung gewählt. Er folgt auf Max Horn, der das Unternehmen im vergangenen Jahr verlassen hatte.

Albrecht bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung im Management international agierender Unternehmen mit. Als Geschäftsführer sowie als Finanzvorstand war er in den Bereichen Banken, Automobilindustrie und Maschinenbau tätig.


Das Logistikzentrum von Vetter im Gewerbegebiet Erlen. Links entsteht der Neubau.

Vetter investiert weitere 50 Millionen Euro in Erlen

Zwei Jahre nach der Eröffnung erweitert die Ravensburger Firma Vetter ihren Standort in Erlen. Erweitert ist eigentlich untertrieben. Genaugenommen werden die Kapazitäten für Logistik und die optische Kontrolle der fertigen Produkte mehr als verdoppelt. Am Mittwoch war der Spatenstich für das neue Gebäude, in das der Pharmadienstleister mehr als 50 Millionen Euro investiert.

Ravensburgs größter Arbeitgeber (3300 Mitarbeiter) ist weiter auf Expansionskurs.

Wenn Schlachtfest ist, dann kommen sie alle

In der Küche des Leutkircher Gasthaus Mohren herrscht Hochbetrieb. Es dampft und bruzelt überall. Manfred Pferdt wendet das Schweinscaree, dann schmeckt er das Rahmwirsing-Linsengemüse ab. „Wir sind sehr gut vorbereitet“, erklärt er. 90 Gäste haben sich zum Schlachtfest am Freitagabend angemeldet. Unter ihnen auch Moderator Frank Plasberg mit seiner Tochter Louisa.

„Schön, dass ihr gekommen seid“, ruft Christine Pferd den Gästen zu. Dann geht es los.

Vetter schafft 350 neue Arbeitsplätze in Oberschwaben

Auf der jährlichen Betriebsversammlung in der Oberschwabenhalle hat das Ravensburger Pharmaunternehmen Vetter positive Bilanz gezogen: Das Unternehmen wird in diesem Jahr seinen Umsatz weiter steigern können. Zudem stellte Vetter in diesem Jahr über 300 neue Mitarbeiter ein. Die positive Entwicklung führte zu weiteren Investitionen in der Region: Unter anderem errichtet das Unternehmen im Ravensburger Gewerbegebiet Erlen ein neues Zentrum für optische Kontrolle und Logistik.