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Personen stehen sich gegenüber

Kino: „Crescendo – #Makemusicnotwar“

Die Orchesterprobe artet zu einer tumultartigen Kraftprobe aus. Es fliegen die Fetzen, als die jungen Juden und Araber versuchen, ein Konzert zu geben. Im Film „Crescendo #makemusicnotwar“ ist der tief verwurzelte Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis Ausgangspunkt einer Geschichte über die versöhnende Kraft der Musik. Der Österreicher Peter Simonischek wirkt als fürsorglicher und strenger Dirigent eines eigens zusammengestellten Jugendorchesters, das begleitend zu Friedensverhandlungen in den Bergen Südtirols aufspielen soll.

Peter Simonischek

Peter Simonischek über den „Crescendo“-Dreh

Der Schauspieler Peter Simonischek würde gerne einen Blick in die Zukunft werfen. „Ich würde gerne wissen, ob die menschliche Spezies die ist, die sich selber auslöscht. Das wäre eine unglaubliche Ironie, wenn der Mensch als begabtes Wesen den eigenen Untergang herbeiführt“, sagte der Österreicher der „Abendzeitung“ in München.

„Über die Egoismen wird man sich bestimmt noch wundern.“ Simonischek selbst sieht es als Glück an, 1946 geboren zu sein, „quasi in der Stunde null“.

Crescendo - #Makemusicnotwar

„Crescendo“ zeigt Macht der Musik als Mittel gegen den Hass

Anfangs fliegen im Orchester die Fetzen, als die jungen Juden und Araber versuchen, ein Konzert zu geben. Im Film „Crescendo #makemusicnotwar“ ist der tief verwurzelte Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis Ausgangspunkt einer Geschichte über die versöhnende Kraft der Musik.

Der Österreicher Peter Simonischek („Toni Erdmann“) wirkt als seelenvoller und strenger Dirigent eines eigens zusammengestellten Jugend-Orchesters, das begleitend zu Friedensverhandlungen in den Bergen Südtirols aufspielen soll.

Crescendo - #Makemusicnotwar

„Crescendo“: Musik als Mittel gegen den Hass

Die Orchesterprobe artet zu einer tumultartigen Kraftprobe aus. Es fliegen anfangs die Fetzen, als die jungen Juden und Araber versuchen, ein Konzert zu geben.

Im Film „Crescendo #makemusicnotwar“ ist der tief verwurzelte Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis Ausgangspunkt einer Geschichte über die versöhnende Kraft der Musik. Der Österreicher Peter Simonischek („Toni Erdmann“) wirkt als seelenvoller und strenger Dirigent eines eigens zusammengestellten Jugend-Orchesters, das begleitend zu Friedensverhandlungen in den Bergen ...

Peter Simonischek

Simonischek bescheinigt Berlin mangelnde Umgangsformen

Der hauptstadterfahrene österreichische Schauspieler Peter Simonischek (73) bescheinigt Berlin mangelnde Umgangsformen und den Wienern mangelnde Wahrheitsliebe.

Eines habe er in seinen Jahrzehnten in der deutschen Hauptstadt registriert, sagte der gebürtige Grazer der „Berliner Zeitung“: „Ich würde sagen, es ist die Abwesenheit jeglichen Charmes im Umgang. Es ist alles direkt, und daran muss man sich erst einmal gewöhnen.“

Als er vor 20 Jahren nach Österreich zurückgekehrt sei, habe er wieder umlernen müssen.

Alice Brauner

Alice Brauner: Enttäuscht über Filmpreis-Vorauswahl

Die Filmproduzentin Alice Brauner hat mit Unverständnis darauf reagiert, dass ihr Drama „Crescendo“ nicht in die Vorauswahl für den Deutschen Filmpreis gekommen ist. Ihr falle es schwer, die Entscheidung zu verstehen, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Im Drama spielt Peter Simonischek („Toni Erdmann“) einen Dirigenten, der israelische und palästinensische Musiker zusammenbringen will. Der Film habe das Prädikat besonders wertvoll bekommen und den Publikumspreis in Ludwigshafen gewonnen, sagte Brauner.

Alice Brauner

Alice Brauner: Enttäuscht über Filmpreis-Vorauswahl

Die Filmproduzentin Alice Brauner hat mit Unverständnis darauf reagiert, dass ihr Drama „Crescendo“ nicht in die Vorauswahl für den Deutschen Filmpreis gekommen ist. Ihr falle es schwer, die Entscheidung zu verstehen, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Im Drama spielt Peter Simonischek („Toni Erdmann“) einen Dirigenten, der israelische und palästinensische Musiker zusammenbringen will. Der Film habe das Prädikat besonders wertvoll bekommen und den Publikumspreis in Ludwigshafen gewonnen, sagte Brauner.

Ein Mops auf einem roten Samtstuhl

„Treue Freunde“ – eine Schau in München

Darf’s ein Napf mit Glitzersteinchen sein? Und vielleicht noch ein Samthalsband mit goldenen Initialen? Für den besten aller Freunde ist nichts zu teuer und kein Aufwand zu hoch. Ein Hundeleben kann fürstlich ausfallen – etwa als Mops des Grafen Brühl. Johann Joachim Kaendler, der kreativste unter den Meißner Porzellandesignern, musste im Winter 1743 auf Schloss Hubertusburg antanzen, um das vornehm auf einem Kissen thronende Tier „nach dem Leben“ zu modellieren.

Katharina Thalbach

Katharina Thalbach erhält den Lubitsch-Preis

Die Schauspielerin Katharina Thalbach (65) wird für ihre Leistung in der Musikkomödie „Ich war noch niemals in New York“ mit dem Ernst-Lubitsch-Preis 2020 ausgezeichnet. Der Preis des Clubs der Filmjournalisten Berlin wird im Januar überreicht, wie der Vorsitzende Markus Tschiedert bestätigte.

Zuerst hatte die „Berliner Zeitung“ über die Preisvergabe berichtet. Demnach fiel die Wahl laut Jury „mit überwältigender Mehrheit“ auf die Künstlerin.

«Wer wird Millionär»

Fast sechs Millionen gucken „Wer wird Millionär?“-Special

Es war eine Jubiläumssendung nach Maß: „Wer wird Millionär?“ mit Günther Jauch läuft seit 20 Jahren bei RTL, das Special aus diesem Anlass verfolgten am Montagabend ab 20.15 Uhr im Schnitt 5,95 Millionen Zuschauer.

Der Marktanteil für das fast vierstündige Format lag bei 22,6 Prozent - fast jeder vierte Zuschauer um diese Zeit. Jan Stroh aus Hamburg beantwortete alle Fragen richtig und wurde damit der 15. Millionär in der WWM-Geschichte.