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 Ob die Ravensburg Towerstars am Sonntag zu Hause wenigstens vor ein paar Fans spielen? Das war am Donnerstag noch nicht klar.

Ravensburg Towerstars stellen sich auf Geisterspiele ein

Die beiden Geschäftsführer der Ravensburg Towerstars haben derzeit keinen einfachen Job. Geisterspiele? Oder doch wenigstens ein paar Fans mit 2G+-Regelung? Raphael Kapzan und Daniel Heinrizi müssen auf die Entscheidungen aus der Politik warten und auch auf Reaktionen aus der Zentrale der Deutschen Eishockey-Liga 2. Klar war am Donnerstag zumindest: Beim Gastspiel bei den Dresdner Eislöwen (Fr., 19.30 Uhr/SpradeTV) werden die Towerstars in Sachsen auf leere Zuschauerränge blicken.

 Einer der vier starken Kontingentspieler der Ravensburg Towerstars: Josh MacDonald (rechts) im Spiel gegen die Kassel Huskies.

Towerstars etablieren sich als festes Mitglied der Spitzengruppe

Nach der Länderspielpause stotterte der Motor der Ravensburg Towerstars zunächst, spätestens das vergangene Wochenende hat aber gezeigt, dass mit der Mannschaft von Trainer Peter Russell in dieser DEL2-Saison voll und ganz zu rechnen ist, wenn es um die vorderen Plätze geht. Beim 6:0 gegen die Tölzer Löwen klappte alles, was wichtig ist, um ein festes Mitglied in der Spitzengruppe zu bleiben.

Defensive: Für einen Goalie sind Shutouts wichtig, weil sie eine starke Leistung veredeln.

 Erster Auftritt im Towerstars-Trikot für Davis Koch (rechts). Der Ingolstädter lief gleich in Reihe eins auf.

Towerstars enttäuschen im Schlussdrittel

Die Ravensburg Towerstars haben am Freitagabend eine 3:4-Heimniederlage gegen die Kassel Huskies kassiert. Nach zwei starken Dritteln war vor allem ein enttäuschender Schlussabschnitt dafür verantwortlich, dass die Mannschaft von Trainer Peter Russell ohne Punkte blieb. „Wir haben defensiv überwiegend sehr solide gespielt. Ich bin natürlich ein bisschen enttäuscht, weil wir zu wenige Tore geschossen haben“, sagte Russell. Huskies-Trainer Tim Kehler war dagegen sehr zufrieden: „Ich bin sehr stolz auf mein Team.

 Die Towerstars-Stürmer Sam Herr (von links) und Charlie Sarault haben zusammen bisher 29 Scorerpunkte gesammelt. Rechts fährt V

Die Unterschiedspieler der Towerstars liefern

Wenn die Ravensburg Towerstars am Freitag (20 Uhr) auf die Kassel Huskies und am Sonntag (18.30 Uhr) auf Bad Tölz treffen, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich die Importspieler wieder in die Torschützenliste eintragen werden. Im Gegensatz zu den Vorjahren scheinen die Towerstars in dieser Saison ein glückliches Händchen gehabt zu haben, als es darum ging, Unterschiedspieler zu ver-pflichten. „Die Imports sind wichtig für uns“, sagt Towerstars-Trainer Peter Russell, fügt aber sogleich hinzu: „Alle Spieler sind wichtig.

 Stürmer Andreas Driendl war am Dienstag zum ersten Mal in dieser Eishockeysaison wieder im Training der Ravensburg Towerstars m

Andreas Driendl ist nach sieben Monaten zurück auf dem Eis

Peter Russell hat am Dienstag ein hartes Training gemacht. Sprints von einer Seite zur anderen standen am Ende der Einheit am Dienstagmittag auf dem Programm. Die Profis des Eishockey-Zweitligisten schwitzten, manche Gesichter sprachen beim Gang vom Eis Bände. Einer saß trotz der Anstrengungen gut gelaunt auf der Bank: Denn für Andreas Driendl endete am Dienstag eine monatelange Zwangspause.

Der Geschäftsführer freut sich über die RückkehrAm 26.

 Peter Russell

Towerstars zittern sich zum Zusatzpunkt

Lange sah es für die Ravensburg Towerstars am Sonntag-abend nach drei Punkten aus, doch gegen aufopferungsvoll kämpfende Bayreuth Tigers musste die Mannschaft von Trainer Peter Russell am Ende sogar noch in die Verlängerung. Dort erzitterten sich die Towerstars durch Sam Herrs Treffer zum 6:5 immerhin den Zusatzpunkt. „Heute Abend war es eine Charakterfrage, die haben die Jungs bestanden. Es ist immer schwer, hier in Bayreuth zu spielen. Das sind immer harte Partien“, zeigte sich Russell durchaus zufrieden.

 Tim Sezemsky von den Ravensburg Towerstars war in der DEL2-Pause mit der deutschen U20-Nationalmannschaft beim Vier-Nationen-Tu

Die Towerstars sind nach der Länderspielpause bereit für Freiburg

Die Länderspielpause der Ravensburg Towerstars ist länger gewesen als für die meisten anderen Clubs in der Deutschen Eishockey-Liga 2. Wegen Corona-Fällen bei den Eispiraten Crimmitschau fiel die Partie am Dienstagabend aus und wird Mitte Dezember nachgeholt. Aber auch der kommende Gegner der Towerstars, der EHC Freiburg, konnte am Dienstag nicht spielen, weil Profis der Selber Wölfe in Quarantäne sind. Am Freitag (20 Uhr/CHG-Arena) steht in Ravensburg das Baden-Württemberg-Derby gegen Freiburg an.

 Die Ravensburg Towerstars (Robbie Czarnik) können am Dienstag trainieren – die DEL2-Partie bei den Eispiraten Crimmitschau wurd

Die Ravensburg Towerstars müssen nicht nach Crimmitschau fahren

Wird in der Deutschen Eishockey-Liga 2 gespielt oder nicht? Bekommen die Eispiraten Crimmitschau am Dienstagabend eine spielfähige Mannschaft zusammen? Oder schickt das zuständige Gesundheitsamt in Zwickau zu viele Eishockeyprofis der Westsachsen in Quarantäne? Auf all diese Fragen wusste Daniel Heinrizi am Montagmittag noch keine Antworten. Ein paar Stunden später war dann klar: Die Towerstars müssen sich nicht auf die lange Reise nach Crimmitschau machen.

 In Weißwasser ausgerutscht: Josh MacDonald (Mitte) hat mit den Ravensburg Towerstars bei den Lausitzer Füchsen verloren.

In Weißwasser reißt die Siegesserie der Towerstars

Nach sechs Siegen in Folge haben die Ravensburg Towerstars wieder ein DEL2-Spiel verloren. Bei den Lausitzer Füchsen unterlag die Mannschaft von Trainer Peter Russell am Sonntagabend mit 2:5 – und fabrizierte dabei zum schlechten Schluss ein Eigentor, das es so eher selten gibt.

Im letzten Spiel vor der neun Tage andauernden Länderspielpause wollten die Towerstars ihre Siegesserie fortsetzen, die sie am Freitagabend auf Platz eins in der Tabelle geführt hatte.

 Freches Tor aus spitzem Winkel: Towerstars-Stürmer Georgiy Saakyan überraschte Kaufbeurens Goalie Stefan Vajs zum 4:1.

Ravensburg Towerstars schießen sich im Derby an die Spitze

Die Ravensburg Towerstars stehen nach dem zwölften Spieltag in der Deutschen Eishockey-Liga 2 auf Platz eins. Gegen den ESV Kaufbeuren gewannen die Ravensburger am Freitagabend vor der Saisonrekordkulisse von 2386 Zuschauern in der CHG-Arena mit 7:3 und zogen an den Löwen Frankfurt vorbei. „Die Tabelle sagt nach zwölf Spielen noch nicht viel aus“, meinte Towerstars-Trainer Peter Russell. „Aber ich bin sehr zufrieden mit der Entwicklung meiner Mannschaft.