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 Der Ursendorfder Zunftmeister Daniel Heinzler (rechts) fordert von Christoph Gruber, Zunftmeister aus Ölkofen, sein geklautes „

Im Zweifel will Schultes ganz austreten

Im Nachklang des Gottesdienstes für die Narren in der Pfarrkirche St. Michael in Hohentengen haben sich die Gottesdienstbesucher von Pfarrer Jürgen Brummwinkel begeistert gezeigt, der diesen ihrer Meinung nach humorvoll und tiefgründig zelebriert hatte. Wenn dannn der Gögemer Narrenmarsch, „In d’r Göge isch ma luschtig, in d’r Göge isch ma froh“ erklingt, wissen die Narren, dass der Zunftmeisterempfang beginnt. Und weiter heißt es im Text folgerichtig „Jedes Johr am Fasnetssonntig, des isch lang schau Traditio’ bei dem großa Fasnetsumzug send ...

Die Göge hat nun einen eigenen Walk of Fame

In der Gögehalle begeistern Hollywood-Stars und bekannte Filmszenen die Zuschauer beim Bürgerball

Beim Bürgerball in Hohentengen tummelten sich ganz nach dem Motto „Hohentengen goes Hollywood“ bekannte Größen wie Marylin Monroe, Mel Gibson, Sylvester Stallone, Charly Chaplin, Al Capone, Johnny Depp und viele andere. Das Programm war kurzweilig und vergnüglich.

Die Kleinsten von der Zunft durften als Erste auf die Bühne. Auf Lieder von dem Musical Mary Poppins tanzten sie auf Supercalifragilisticexpialigetisch und Chim Chim Cher-I und bekamen von dem Publikum dafür einen herzlichen Applaus mit der Aufforderung für eine Zugabe.

 Die Musiker aus Westerheim musizierten bei der 62. Maskenprämierung in der Albhalle im Gewand ihrer Gründungsmitglieder im Jahr

Sprung der Musiker ins Gründungsjahr voll geglückt

„Nulle vita sine musica – Kein Leben ohne Blasmusik!“ Dies betonte Pater Gerhard alias Gerhard Rehm, als er das närrische Publikum ins Gründungsjahr 1770 der Musikkapelle Westerheim bei der Maskenprämierung zurückversetzte. Und sogleich durfte der Geistliche voller Stolz von der Kanzel vermelden: „Habeams musicorum Westerheim – Wie haben die Musikkapelle Westerheim.“

Mit der Geburtsstunde der Musikkapelle Westerheim 1770 vor 250 Jahren begann die 62.

 Der Schwenninger Narrensprung setzte sich in Bewegung.

Narrensprung ist wieder ein Spektakel

Es war Punkt 12.15 Uhr, als sich die rund 40 Tännlelupfer, darunter auch einige Gastlupfer, mit dem 24 Meter langen, auf einem Fuhrwerk mit Nachläufer gelagerten Narrenbaum in Bewegung setzten und vom Rathaus in Richtung Muslenplatz zogen. Tausende von Gästen waren gekommen, um bei strahlendem Sonnenschein mitzuerleben, mit welcher Akribie und Sorgfalt die Tännlelupfer den Baum in die Senkrechte brachten.

Obertännlelupfer Uwe Mühlberger gab in routinierter Weise die Anleitungen und korrigierte unmittelbar jede Fehlstellung der ...

Die unansehnliche Stützmauer am neuen Rathaus soll gestutzt und nue gestrichen werden.

Räte verzichten auf Stufen fürs Hochzeitsfoto

Die Extrarunde in den Beratungen zur Außengestaltung des neuen Rathauses der Gemeinde Hohentengen in der Steige hat sich gelohnt. Am Mittwochabend haben die Gemeinderäte sich für eine Ausführungsvariante mit einem Investitionstvolumen von 172 000 Euro entschieden. Damit konnte der Vorschlag vom Dezember immerhin um 68 000 Euro reduziert werden und wird nach einem weiteren Ortstermin nun auch von der Mehrheit der Räte mitgetragen.

Bei diesem Termin hatte sich das Gremium gemeinsam mit Bürgermeister Peter Rainer und Architekt Manuel ...

Die Jubilare Klara und Heinrich Grubart wurden vom stellvertretenden Bürgermeister Peter Manz besucht.

Lebenslang von einem Nest zum nächsten

Bei bester Gesundheit und ganz besonderer Lebenserfahrung hat Peter Manz in Vertretung des Isnyer Bürgermeisters Rainer Magenreuter das Diamantene Ehepaar Heinrich und Klara Grubart aufgesucht, um ihnen die Glückwünsche der Stadt und eine Urkunde von Ministerpräsident Winfried Kretschmann zu überbringen. Grubarts Lebensbegleiter, ein Chihuahua, mischte die Feier ein bisschen auf, indem er von Schoß zu Schoß sprang und gestreichelt werden wollte. „Der zwingt uns jeden Tag, unsere Runden im Rotmoos zu drehen.

 Ehrungen: (von links) 2. Vorstand Birte Haller, Martin Jetter, Werner Langmeier, Harald Kirschning, Elly Wagg-Langmeier, Karl T

TV-Mitglieder bestätigen ihr Führungsteam

Bei der Generalversammlung des TV Aldingen im Katholischen Gemeindehaus hat der Vorsitzende Martin Jetter der Gemeinde für die Bereitstellung der Sportanlagen gedankt. Nur so sei es möglich, den Übungs- und Sportbetrieb in der angebotenen Vielfalt und Breite anzubieten. Im Mittelpunkt standen neben den Berichten der Abteilungen Wahlen, Ehrungen und die Verleihung von Sportabzeichen. Jetter bleibt Vorsitzender.

Er sagte laut einer Pressemitteilung, dass durch die vielfältigen Veranstaltungen im Jubiläumsjahr, von der Planung bis zur ...

 Hofen ehrte seine um Sport und Kultur verdienten Bürger. Diesmal erstmals im TG-Heim.

Hofener Sportlerehrung: Blühendes Vereinsleben bringt Erfolge hervor

In Hofen gedeiht nicht nur das Ehrenamt. Aalens kleinster Stadtbezirk stellt auch regelmäßig erfolgreiche Sportler. Wie jetzt Samuel Oppold, der für seinen dritten Platz bei der Deutschen Meisterschaft im Sechskampf zum Sportler des Jahres der Stadt Aalen gewählt worden war.

Auch 2019 war wieder ein sehr erfolgreiches Jahr für Hofen, im sportlichen, musikalischen und kulturellen Bereich. So hatte Ortsvorsteher Christian Wanner nach dem musikalischen Auftakt des Harmonika-Clubs Hofen die zahlreich Versammelten im TG-Heim begrüßt.

 Die Innung Heizung und Sanitär hat kürzlich 19 Prüflinge freigesprochen.

19 Anlagenmechaniker freigesprochen

Die Innungen Sanitär und Heizung (SHK) für Aalen und Schwäbisch Gmünd haben kürzlich im Treppacher Römerhotel 19 Winter-Prüflinge freigesprochen. Eine Belobigung ging an Fabian Bäurle. Die zweitbeste Prüfung legte Maximilian Grupp von der Sachsenmaier GmbH, die drittbeste Philipp Ifland von der Vitus König GmbH & Co KG ab.

Andrea Hatam, Ortsvorsteherin von Wasseralfingen, sprach ein Grußwort an die Junggesellen und schilderte die Situation bei der Vergabe von Aufträgen der Gemeinde an das Handwerk.

 Bergwachtleiter Dieter Sorg (rechts) mit Walter Füss, der seit 55 Jahren Mitglied ist.

Bergwacht beschafft neues Einsatzfahrzeug für größeres Dienstgebiet

Nach der Verlegung der früheren Bergwacht Oberes Donautal in den Bereich der Zollernalb ist für die Rettung aus unwegsamem Gelände im Landkreis Sigmaringen und in angrenzendes Gebiet die Bergwacht Sigmaringen allein zuständig. Das Alter des bisherigen Dienstfahrzeuges und die Notwendigkeit, schnell eine größere Anzahl von Bergrettern auch zu einem entfernteren Einsatzort zu bringen, macht die Beschaffung eines zweiten voll ausgerüsteten Einsatzfahrzeugs erforderlichm, teilt die Bergwacht in einer Pressemitteilung mit.