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 Der Vorstand der Festspiele Wangen freut sich über schöne Festspielzeiten (von links): Christoph Morlok, Brigitte Dorn, Doroth

Festspiele blicken auf zwei schöne Sommerzeiten

Die Mitgliederversammlung der Festspiele Wangen hat auf zwei sehr erfolgreiche Jahre zurückgeblickt. Die Vorstandschaft mit Manfred Wolfrum, Christoph Morlok, Dorothee Schulz- Nowitzki (Schriftführerin) und Brigitte Dorn wurde einstimmig wiedergewählt. Hartmut Seyboldt kandidierte nicht mehr als Kassier. Für ihn rückt der ebenfalls einstimmig gewählte Kurt Mennig nach. Beratende Besitzerin bleibt Amelie Rapp. Die Versammlung beschloss eine Satzungsänderung, nach der der Vorstand künftig nicht mehr jährlich, sondern nur noch alle zwei Jahre ...


Am kommenden Sonntag ist letztmals bei den Festspielen Wangen Peter Raffalt in „Der Kontrabass“ von Patrick Süskind zu sehen.

Letzte Aufführung von „Der Kontrabass“ in Wangen

Peter Raffalt ist nicht nur Künstlerischer Leiter und Regisseur der Festspiele Wangen. Er weiß auch als Schauspieler zu fesseln, teilen die Festspiele Wangen mit. Am Sonntag, 12. August, sei die letzte Gelegenheit, ihn bei den Festspielen Wangen in Patrick Süskinds „Der Kontrabass“ zu erleben.

Er gibt dort einen namenlosen Orchestermusiker, Beamter auf Lebenszeit, der in seinem schallisolierten Zimmer auf den allabendlichen Dienst wartet.

Festspiele begeistern nicht nur das Publikum

Festspiele begeistern nicht nur das Publikum

Aladdin am Nachmittag und Volpone am Abend – Es ist ein straffes Programm für die Schauspieler bei den Festspielen in Wangen. Die gute Stimmung im Team lassen sie sich auch durch die Hitze der letzten Wochen nicht vermiesen. Im Gegenteil: Die Atmosphäre und die Reaktionen der Zuschauer machen auch den Schauspielern richtig Freude.


Rafael Wagner am Piano (links) und Schauspielerin Selina Ströbele (rechts) in der Premiere von “Heute Abend: Lola Blau” in der

„Heute Abend: Lola Blau“ ist überwältigend

Selina Ströbele beherrscht die Klaviatur zwischen zu Tode betrübt und hoch Jubel jauchzend in all ihren Schattierungen. Sie ist die Prima Donna in Georg Kreislers One Woman-Musical „Heute Abend: Lola Blau“, das am Sonntagabend im Rahmen der Wangener Festspiele in der ausverkauften Hägeschmiede Premiere hatte. Inszeniert von Peter Raffalt und zusammen mit Musiker Rafael Wagner am Piano, der zugleich Erzähler und Mitdarsteller dieses Emigrantenschicksals aus dem Jahr 1938 ist.


Freut sich auf die zweite Saison in Wangen: Peter Raffalt.

Peter Raffalt über „Kapitalismus-Kritik“ und „märchenhaften Reichtum“

Peter Raffalt, künstlerischer Leiter der Festspiele Wangen, Regisseur und Schauspieler, arbeitet in seiner zweiten Saison in Wangen. Derzeit bereitet er mit seinem Team die Aufführungen von „Volpone. Der Fuchs“ nach Ben Jonson, „Aladdin und die Wunderlampe“ aus Tausendundeiner Nacht, „Heute Abend: Lola Blau“ von Georg Kreisler sowie „Der Kontrabass“ von Patrick Süskind vor. Im Interview spricht Raffalt über seine Arbeit und die Stücke.

Herr Raffalt, wie geht’s Ihnen im zweiten Sommer in Wangen?

Magdalena Oettl spielt in Volpone Leonessa, eine männerverachtende Boxerin.

„Ich freue mich, wenn es richtig losgeht“

Die Festspiele Wangen zeigen ab Ende Juli „Volpone. Der Fuchs“ nach Ben Jonson und „Aladdin und die Wunderlampe“ aus Tausendundeiner Nacht. Die SZ stellt in loser Folge die Akteure vor. Heute: Magdalena Oettl. Sie spielt in Volpone Leonessa, eine männerverachtende Boxerin, und in Aladdin Prinzessin Bedr El Budur.

Magdalena Oettl kennen die Wangener Festspielfreunde als höchst betriebsames „Mäuschen“ im „Gestiefelten Kater“, das mal hier und mal da auftauchte – eine leichte, fröhliche Rolle.

Das Team der diesjährigen Festspiele Wangen (vorne von links): Steffen Happel, Lukas Kientzler, Selina Nowak, Dominique Wiesbaue

Proben für die Festspiele sind gestartet

Die Proben für die Festspiele Wangen 2018 haben begonnen. Seit Montag ist das Ensemble zusammen und studiert unter der Regie von Peter Raffalt die Aufführungen von Ben Jonsons „Volpone. Der Fuchs“ und von „Aladdin und die Wunderlampe“ ein, heißt es in der Pressemitteilung.

Oberbürgermeister Michael Lang hieß das Team in Wangen willkommen. Er dankte den Schauspielern und allen, die rund um die Bühne arbeiten, dafür, „dass Sie den Sommer in Wangen verbringen.

Freuen sich auf die kommende Sommertheatersaison (von links): Thomas Michael Becker (Sommertheater Überlingen), Wangens OB Micha

Festspiele Wangen: Leitthema ist diesmal „Geld, Gier und Gewissen“

„Was macht Geld mit uns?“ Diese Frage spinnt sich heuer wie ein roter Faden durch die vier Stücke bei den Festspielen Wangen. In seinem zweiten Jahr als künstlerischer Leiter bleibt Peter Raffalt seinem Credo treu, dass Sommertheater leichte Muse sein und deshalb in erster Linie amüsieren soll.

Auf leichte Unterhaltung mit Tiefgang hatte der Österreicher Raffalt schon in seinem Debütjahr bei den Festspielen Wangen gesetzt, damals unter dem Motto „Schein oder Sein“.


Im Sommer 2017 stand Peter Raffalt, der künstlerische Leiter der Festspiele Wangen, selbst auf der Bühne bei Süskinds „Der Kont

Festspiele Wangen wollen auch in Überlingen spielen

Die Festspiele Wangen und der Förderverein Sommertheater Überlingen planen für den Sommer 2018 eine Kooperation. Die Stücke der Wangener Festspielbühne sollen im Anschluss an die Aufführungen Ende August im Zunftwinkel noch an weiteren drei Wochenenden in Überlingen aufgeführt werden. „Die Vereine sind sich nach ihren Sondierungen einig“, heißt es in einer Mitteilung des Wangener Festspielvereins. Nun müssten noch die genauen Bedingungen ausgehandelt und die Zustimmung der Stadt Überlingen, die auch als Vertragspartner gegenüber den ...


Auf der Bühne im Zunftwinkel laufen 2018 „Volpone. Der Fuchs“ und „Aladin und die Wunderlampe“.

Das Hauptprogramm der Festspiele Wangen steht fest

Das Hauptprogramm der Festspiele Wangen für die Saison 2018 steht fest. Am Abend wird „Volpone. Der Fuchs“ nach Ben Jonson aufgeführt und als Stück für die Familien „Aladin und die Wunderlampe“ aus der Geschichtensammlung „Tausendundeine Nacht“. Beide Stücke behandeln die Themen Habgier und Ehrlichkeit – allerdings auf grundlegend verschiedene Weise, wie die Festspiele mitteilen.

„Schein und Sein“ war der rote Faden, der sich durch die Hauptstücke der jüngsten Festspiele Wangen im vergangenen August zog.