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Roboterbauer Kuka

Roboterbauer Kuka bekommt Handelskrieg zu spüren

Der Roboterhersteller Kuka bekommt die Verunsicherung wegen des Handelskriegs zwischen den USA und China deutlich zu spüren. Im zweiten Quartal halbierte sich der Gewinn im Vergleich zum Vorjahresquartal auf gut 20 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Dienstag in Augsburg mitteilte. Von März bis Juni gingen die Auftragseingänge um fast fünf Prozent auf 914 Millionen Euro zurück. Besonders stark war der Rückgang in China, wo die Aufträge um die Hälfte einbrachen.

Roboterbauer Kuka

Vorstand von Roboterbauer Kuka dauerhaft bestätigt

Rund ein halbes Jahr nach der Trennung vom langjährigen Kuka-Chef Till Reuter sind die beiden Interimsvorstände dauerhaft bestätigt worden. Wie der Augsburger Roboterbauer am Montag berichtete, werden Vorstandschef Peter Mohnen und Finanzvorstand Andreas Pabst nach einer Entscheidung des Aufsichtsrates in ihren Ämtern bleiben.

Der damalige Finanzvorstand Mohnen war im Dezember zunächst vorläufig zum Konzernchef befördert worden, nachdem Reuter vorzeitig das Unternehmen verlassen musste.

VW-Produktion

Roboterbauer Kuka: Ordentlicher Start ins Geschäftsjahr

Nach den schwachen Geschäftszahlen im vergangenen Jahr hat der Roboterbauer Kuka im ersten Quartal 2019 ein deutliches Ergebnisplus erzielt. Der Nachsteuergewinn kletterte in dem Dreimonatszeitraum um mehr als die Hälfte auf 15 Millionen Euro, wie das Augsburger Unternehmen am Montag mitteilte. Der Umsatz blieb mit 738 Millionen Euro allerdings ebenso wie der Auftragseingang mit 895 Millionen Euro knapp unter dem Wert des ersten Quartals 2018.

Im vergangenen Jahr musste Kuka mehrfach seine Ziele zurückschrauben, Vorstandschef Peter ...

Kuka-Schriftzug

Roboterbauer Kuka streicht am Unternehmenssitz Stellen

Der Roboterbauer Kuka will an seinem Unternehmenssitz fast ein Zehntel der Stellen streichen. Wie die Firma am Donnerstag ankündigte, sollen in diesem Jahr 350 Vollzeitstellen in Augsburg wegfallen. Bislang hat Kuka in der schwäbischen Stadt rund 4000 Mitarbeiter, weltweit sind mehr als 14 000 Menschen in dem Technologiekonzern beschäftigt.

Bis 2021 will Kuka 300 Millionen Euro sparen. Das Kostensenkungsprogramm hatte Vorstandschef Peter Mohnen bereits im Januar angekündigt.

Kuka

Dunkle Wolken bei Autozulieferern

Der Einbruch auf dem chinesischen Automarkt bringt immer mehr Zulieferer in Bedrängnis. Nun zeigen sich die Probleme auch in den Bilanzen des Roboterbauers Kuka sowie beim Licht- und Elektronikspezialisten Hella.

Die von Chinesen mehrheitlich übernommenen Augsburger von Kuka leiteten wegen zahlreicher Probleme ein Sofortprogramm ein, dem auch Jobs zum Opfer fallen dürften.

Die Lippstädter von Hella stehen ungleich besser da, mussten aber im abgelaufenen Geschäftsquartal ebenfalls einen Dämpfer hinnehmen und werden etwas ...

Kuka

Kuka-Chef: Jobabbau bricht kein Versprechen der Eigner

Der Interims-Chef des Roboterherstellers Kuka sieht sich bei dem angekündigten Jobabbau nicht an die Beschäftigungsgarantie gebunden, die der chinesische Eigentümer Midea bei der Übernahme abgegeben hat. „Wir als Vorstand haben die Verantwortung und die Pflicht, Entscheidungen zu treffen - und das tun wir unabhängig von Midea“, sagte Peter Mohnen der „Augsburger Allgemeinen“ (Samstag). „Was wir als Kuka-Vorstand nun machen, hat nichts mit der Beschäftigungsgarantie von Midea zu tun.

Peter Mohnen

Neuer Kuka-Chef gibt Mitarbeitern Standortgarantie bis 2023

Nach dem Führungswechsel beim Augsburger Roboterbauer Kuka hat der neue Unternehmenschef Peter Mohnen den 4000 Mitarbeitern eine Standortgarantie gegeben und den chinesischen Hauptinvestor Midea verteidigt. „Kuka ist und bleibt ein deutsches Unternehmen“, sagte Mohnen der „Augsburger Allgemeinen“ (Freitag). Midea habe bekräftigt, dass die Investorenvereinbarung, die bei der Übernahme von Kuka durch Midea geschlossen wurde, bis 2023 gilt. „Das sichert den Standort Augsburg mit seinen rund 4000 Arbeitsplätzen ab“, sagte der neue Vorstandschef, ...

Till Reuter

Kuka-Chef verlässt überraschend Roboterhersteller

Rund zwei Jahre nach der Übernahme des Roboterbauers Kuka durch Investoren aus China verlässt der langjährige Konzernchef Till Reuter überraschend das Unternehmen.

Reuter werde seinen Posten als Vorstandsvorsitzender im Dezember beenden, teilte Kuka am Montag am Unternehmenssitz in Augsburg mit. Am Wochenende waren bereits die Verhandlungen zur Vertragsauflösung zwischen Reuter und Aufsichtsratschef Andy Gu bekannt geworden, Reuters Vertrag lief noch bis 2022.

Pressekonferenz Kuka AG

Vertrag mit Kuka-Vorstandschef Reuter vorzeitig verlängert

Nach der Übernahme des Roboterbauers Kuka durch den chinesischen Midea-Konzern ist der Vertrag mit Kuka-Vorstandschef Till Reuter vorzeitig verlängert worden. Wie Kuka am Dienstag in Augsburg berichtete, läuft der Vertrag des 48-Jährigen nun bis Ende März 2022. Zuvor war Reuter bis 2020 als Vorstandsvorsitzender bestellt. Auch der Vertrag des zweiten Vorstandsmitglieds, Finanzchef Peter Mohnen, wurde bis 2022 verlängert.

„Der Vorstand hat Kuka zu einem global erfolgreichen Unternehmen weiter entwickelt“, begründete der ...

Roboterbauer Kuka

Kuka-Vorstand sieht gute Chancen mit chinesischem Investor

Nach einer möglichen Übernahme durch den chinesischen Investor Midea sieht der Vorstand des Roboterbauers Kuka bessere Wachstumsperspektiven für die nächsten Jahre. Kuka-Chef Till Reuter betonte in München insbesondere die Möglichkeiten, noch mehr Produkte in Fernost absetzen zu können.

„Der Wachstumsmarkt für die nächsten Jahre wird China sein“, sagte er. Dort könne Kuka von Midea profitieren.

Vorstand und Aufsichtsrat des Roboter- und Logistikspezialisieren hatten am Dienstag eine Empfehlung an die Aktionäre abgegeben, ...