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131 Absolventen der Berufsschule stellten sich bei der Entlassfeier zum Gruppenfoto auf.

Berufsschule verabschiedet 131 Absolventen

Zur Entlassfeier hat die Erwin-Teufel-Schule alle Absolventen der Sommerprüfung, Ausbilder, Unternehmer, Lehrerinnen und Lehrer eingeladen. Die Eröffnungsrede hielt Schulleiter Thomas Löffler, es folgte eine Rede des Schülersprechers Toni Ginkel. Mehrere Berufsschüler durften sich über Sonderpreise freuen.

Die Verabschiedung der Industriekaufleute und des kaufmännischen Berufskolleg II nahm Walter Blaudischek vor. Zwei Schüler des dualen Berufskolleg Mechatronik, Tobias Rottler und Max Wölfel, hielten ebenfalls eine Rede.

Markus Orsingher (rechts) und Marc Steurer freuen sich auf die kommenden Kinderfesttage.

Marc Steurer ist das neue Gesicht an der Spitze des Festumzug-Ausschusses

In sieben Ausschüsse ist die Kinderfestkommission unterteilt. Im Festumzug-Ausschuss gab es im vergangenen Jahr einen schnellen Wechsel. Marc Steurer ist der neue Mann an der Spitze – und damit auch „Chef“ über knapp 4000 Umzugsteilnehmer. Sie wird er am kommenden Samstag anders aufstellen – und aus Sicherheitsgründen den Pferdegespannen Begleiter zur Seite stellen.

Sicherheit geht vor. „Wir haben uns schon im vergangenen Jahr darauf verständigt, etwas zu tun“, sagt Markus Orsingher, Vorsitzender der Kinderfestkommission.


Im Alter von 27 Jahren starb die Tochter von Peter Lippert eines gewaltsamen Todes: In der Malerei findet der 95-Jährige Trost

Die Malerei spendet dem Künstler Trost

Erst vor Kurzem hat das Ehepaar Lippert seine diamantene Hochzeit gefeiert. Heute nun steht ein weiteres Jubiläum an: Peter Lippert begeht seinen 95. Geburtstag.

Als Sohn eines Studienrats und einer Goldschmiedin kam er am 10. Juli 1923 in Bielefeld zur Welt. Nach erfolgreichem Abitur meldete er sich 1942 freiwillig zur Marine. Seine Seekrankheit brachte ihn jedoch schnell wieder an Land, genauer gesagt nach Helgoland. „Der Küstendienst war meine Lebensrettung“, blickt Peter Lippert zurück.

Am Stand von Giselle aus Tuttlingen gibt es schöne bunte Haarsträhnen. Sie ist spontan vorbeigekommen.

Buntes Programm zieht Besucher zum Gartenfest

Freunde von Blasmusik und Geselligkeit kommen dieser Tage voll auf ihre Kosten – zumindest in Laiz, denn am Wochenende hat die Musikkapelle Laiz zu ihrem traditionellen Gartenfest eingeladen. Seit Samstag gibt es auf dem Gelände an der Turn- und Festhalle nicht nur jede Menge Musik- und Gaumenfreuden, sondern auch Spiel, Spaß und vor allem Gemütlichkeit.

Eröffnet wurde das Fest am Samstag von Ortsvorsteher Wolfgang Querner mit dem traditionellen Fass-anstich: Drei Sätze, zwei Schläge und ein Freibier für alle.


Seit Freitag kann gespielt werden, was das Zeug hält.

Kinder stürmen ihren neuen Spielplatz

Fast schon Volksfestcharakter hatte die Einweihung des neuen Drachenkinder-Spielplatzes von Radio 7 im Haus Nazareth. Luftballons, Pavillons, bunte Bänder und natürlich jede Menge Kinder warteten gespannt auf die offizielle Eröffnung ihres neuen Spielparadieses. Fetzige Musik kam von der hauseigenen Band „House-Kids“, der selbsternannten besten Kinderrockband der Welt, und von den Grundschulkindern des Hauses Nazareth, die mit einem englisches Lied zum Mitmachen einluden.


Klaus Fischer, Vize-Weltmeister von 1982, berichtet bei der Sitzung der Schalke-Fanclubs des Bezirks 23 - die Mitgliedsfanclubs

„Wir waren noch Straßenfußballer“

Klaus Fischer, Vize-Weltmeister von 1982, der insgesamt 535 Spiele für den TSV 1860 München, den FC Schalke 04, den 1. FC Köln und den VfL Bochum absolviert hat, hat am vergangenen Sonntag den Schalke-Fans des Bezirks 23 - darin sind die Schalke-Fanclubs aus Südhessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württenberg und Bayern versammelt - einen Besuch abgestattet. Die Donauknappen Oberschwaben, Schalke-Fanclub aus der Region, waren Gastgeber der Bezirksversammlung im Adler in Ennetach.

Jonathan Tah

Löws Gestrichene: Von Zauberlehrling Marin über Reus zu Sané

Für Joachim Löw ist das Streichen von Spielern aus dem endgültigen Turnieraufgebot nichts Neues. Seit der Beförderung zum Bundestrainer 2006 hat er vor jedem Turnier einen Kader mit mehr als 23 Fußballern nominiert.

Bei seiner finalen Auswahl „4 aus 27“ für die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland sagte Löw am Montag im Trainingslager in Südtirol: „Die Entscheidung war wahnsinnig knapp. Bei einem 100-Meter-Lauf bei Olympia müsste man ein Zielfoto machen.


Große Freude beim SV Alberweiler: Zum dritten Mal in Folge hat der SVA den WFV-Pokal gewonnen.

SVA macht Pokal-Triple perfekt

Der Frauenfußball-Regionalligist SV Alberweiler hat zum dritten Mal in Folge den Verbandspokal gewonnen. Im Endspiel bezwang Alberweiler in der heimischen Hessenbühl-Arena den Regionalliga-Absteiger FV Löchgau mit 4:0 (1:0). Damit qualifizierte sich der SVA unter den Augen der neuen Trainerin Chantal Bachteler erneut für den DFB-Pokal.

Nach dem Schlusspfiff in Alberweiler brachen alle Dämme. Die bereits ausgewechselten und die Ersatzspielerinnen stürmten in T-Shirts mit der Aufschrift „DFB-Pokal 3.


Hilde und Peter Niederwolfsgruber sind seit 50 Jahren glücklich miteinander.

Südtiroler Wurzeln, angewachsen in Laiz

Am Freitag vor 50 Jahren haben sich Peter und Hilde Niederwolfsgruber in einer kleinen Pfarrei im beschaulichen Sand in Taufers in Südtirol das Ja-Wort gegeben. Während es sie auch zur Silberhochzeit mit Familie und Freunden dorthin zog, wird das heutige goldene Jubiläum zünftig in Laiz gefeiert. Und das ist gut so, denn mittlerweile würde für die vielen Gratulanten sicher ein Bus wie damals nicht mehr ausreichen.

Peter Niederwolfsgruber hat südtiroler Wurzeln.

 Der Stuttgarter Schauspielintendant Armin Petras hört Ende der Saison auf.

Rückblick auf die Intendanz von Armin Petras in Stuttgart

Vor fünf Jahren übernahm Armin Petras das Stuttgarter Schauspiel. Sein Vertrag läuft bis 2021, er verlässt die baden-württembergische Landeshauptstadt jedoch frühzeitig zum Ende dieser Spielzeit. Am Wochenende hatte seine Inszenierung von Orwells Roman „1984“ Premiere.

Den Stuttgartern kann man eines nicht vorwerfen, dass sie sich nicht mit Armin Petras auseinandergesetzt hätten. Das Problem liegt wohl eher in der Annahme der Stuttgarter, Petras habe sich nicht genügend mit ihnen auseinandergesetzt.