Suchergebnis

Klimawandel: Unser Wald in Not

Ende Februar kam die schockierende Nachricht, dass die Wälder in Deutschland immer mehr unter Umwelteinflüssen zu leiden haben. Zu diesem Thema haben Lina Maile und Paula Eder, Neuntklässlerinnen am Bopfinger Ostalb-Gymnasium, den Leiter des Bopfinger Forstreviers, Förster Klaus-Peter Weber befragt.

Herr Weber, woran erkennt man, dass ein Wald kaputt ist?

Ein gesunder Wald zeichnet sich durch eine Vielfalt von Baumarten aus. In unserer Region gehören die Fichte, Tannen, Buchen und Eichen zu den Hauptbaumarten.

Oberbürgermeister Michael Dambacher (Mitte) sowie Peter Maile (links) und Josef Baumann vom Friedensforum haben am Mittwoch bei

Ellwangen erinnert an die Opfer des Nationalsozialismus

Unter Pandemie-Bedingungen ist am Mittwoch der Nationale Gedenktag zur Erinnerung an den Jahrestag der Befreiung der Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz und zum Gedenken an alle Opfer des Nationalsozialismus begangen worden. Normalerweise wird die Feierstunde im jährlichen Wechsel von einer Ellwanger Schule gestaltet. Dieses Jahr war dies aufgrund der Corona-Pandemie und der Schließung der Schulen nicht möglich. So versammelten sich knapp 20 Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverwaltung, des Gemeinderats, der Schulen, der Kirchen ...

Pfarrer Georg Maile (li.) und Dekan Matthias Krack hielten den Gottesdienst gemeinsam.

Ein besonderes Jubiläum in besonderen Zeiten

50 Jahre ist es her, dass die Christuskirche am ersten Advent 1970 in Bad Schussenried eingeweiht wurde. In einem Festgottesdienst mit anschließenden Grußworten wurde die Geschichte der Christuskirche zum goldenen Jubiläum Die Festpredigt hielt der Dekan des evangelischen Kirchenbezirks Biberach, Matthias Krack.

Mit einem Orgelvorspiel und dem von Charles Schlicker gesungenen „Largo“ von Georg Friedrich Händel begann der Festgottesdienst mit rund 65 Besuchern.

Auf dem Foto ist auf der linken Seite der Vorsitzende des Beirats, Heinz Geyer, und auf der rechten Seite der Vereinsvorsitzende

Regionales Bündnis für Arbeit bestätigt Vorstand

Thomas Maile bleibt Vorsitzender des Fördervereins „Regionales Bündnis für Arbeit im Landkreis Tuttlingen“. Das sei das Ergebnis der Vorstandswahl bei der Hauptversammlung im Oktober gewesen, teilt der Verein in einer Pressemitteilung mit. Weitere Vorstandsmitglieder sind: Roland Jägle, Stellvertretender Vorsitzender, Franz Hintermaier, Schatzmeister, Klaus Grathwohl, Schriftführer und die Beisitzer: Ulrike Cordi, Hans-Peter Mattes und Hermann Ristau.

Nur in allerkleinstem Kreis wurde am Mahnmal vor dem Jüdischen Friedhof in Ellwangen der Opfer des nationalsozialistischen Terro

Stilles Gedenken am Jüdischen Friedhof

Nur im allerkleinsten Kreis hat die Gedenkfeier des Friedensforums zum Volkstrauertag am Mahnmal vor dem Jüdischen Friedhof stattgefunden. Neben Josef Baumann, Peter Maile und Volker Lauster-Schulz vom Friedensforum gedachte auch Oberbürgermeister Michael Dambacher mit einer Gesteckschale der Opfer des nationalsozialistischen Terrors.

„Nach über 30 Jahren stehen wir heute leider zum ersten Mal ohne die vielen Bürgerinnen und Bürger, die unsere Erinnerungskultur am Volkstrauertag mittragen, an diesem Gedenkstein“, sagte Josef Baumann ...

Im Museum wurde emsig und vor allem sorgfältig gearbeitet. Das Bild zeigt von link Felix Martin, Hans-Peter Maile, Kursleiter Ma

Bogen bauen wie zur Zeit der Alamannen

Der gelernte Schreiner und Restaurator Manfred Jenz ist in Sachen Bogen und Bogenbau fraglos ein Experte. „Zwischen einem Stück Holz und einem funktionstüchtigen Bogen liegt ein langer Weg“, sagt Jenz, für den das Arbeiten an einem Bogen „etwas Meditatives“ hat. „Beim Bearbeiten des Holzes finde ich meine innere Ruhe“, sagt der Kirnbacher.

Wie der Fachmann im Innenhof des Alamannenmuseums erklärt, beginne der Bogenbau schon mit der Auswahl des Holzes.

 Zwei Stolpersteine erinnern an die Lauchheimerinnen Anna und Paulina Freimann, die 1941 deportiert und in Riga ermordet wurden.

Acht Steine erinnern in Lauchheim an ermordete jüdische Mitbürger

Acht Messingwürfel mit Geburts- und Sterbedaten der letzten jüdischen Mitbürger sind am Sonntagnachmittag im Beisein vieler Teilnehmer aus Lauchheim und dem Umland von Künstler Gunter Demnig an drei Stellen ins Straßenpflaster der Stadt eingebaut worden.

Viel „Herzblut“ haben Gerold Wenzel und Peter Maile in Recherchen investiert. Dabei brachten sie Bemerkenswertes aus dem Leben der letzten jüdischen Mitbürger ans Tageslicht. Das war nicht einfach, denn das Naziregime hatte die Wahrheit vertuscht.

 Das größte dezentrale Mahnmal der Welt umfasst nahezu 75000 Stolpersteine an unzähligen Orten, die an ermordete jüdische Mitbür

Gunter Demnig setzt Stolpersteine

Das größte dezentrale Mahnmal der Welt umfasst nahezu 75 000 Stolpersteine an unzähligen Orten, die an ermordete jüdische Mitbürger und Euthanasieopfer erinnern. Jetzt wird es um acht solcher Pflastersteine erweitert, die der Künstler Gunter Demnig am Sonntag, 20. September, an drei markanten Stellen Lauchheims in den Straßenbelag einbringt.

Aus bekannten Gründen könne dieses Ereignis nur beschränkt öffentlich stattfinden, gab Bürgermeisterin Andrea Schnele bei einem Pressegespräch im Rathaus bekannt.

Gerold Wenzel (rechts) und Peter Maile zeigen auf den Namen von Sigmund Freimann, ein Bürger jüdischen Glaubens unter den gefall

Lauchheim erinnert sich ermordeter jüdischer Mitbürger

In den Annalen der Stadt sind Kultur und Lebensart jüdischer Mitbürger bedacht, die hier nach dem Dreißigjährigen Krieg von der Deutschordensherrschaft aufgenommen wurden und sich in zwei Jahrhunderten zu einer jüdischen Gemeinde entwickelten. Wenig oder gar nicht dokumentiert dagegen ist das Schicksal der letzten acht Mitbürger jüdischen Glaubens, die abtransportiert und von den Nationalsozialisten ermordet worden sind.

Das soll sich jetzt ändern, denn im September werden an drei Stellen in der Stadt kleine Namenstafeln, sogenannte ...

 Der Ellwanger Tierschützer Peter Maile wird derzeit von Berichten über herrenlosen Babykatzen überschwemmt.

Tierschützer plädieren für ein Tierheim in Ellwangen

Der 8. August steht alljährlich im Zeichen der Katze. Am Internationalen Tag der Katze feiern Katzenfreunde ihre vierbeinigen Hausgenossen und machen zugleich auf das oft leidvolle Leben jener Heimatlosen aufmerksam, die keinen Dosenöffner haben und tagein, tagaus auf Samtpfoten durch die Stadt streunen, voller Hoffnung auf Futter und ein bisschen Liebe.

Einer von vielen engagierten Ellwanger Tierschützern ist Peter Maile. Bei ihm finden sie beides: „Wir halten es mit Franz von Assisi: ‚Lasset die Tiere zu mir kommen.