Suchergebnis

Institut für Virologie

„Stresstest“ durch Virus: Deutsche Firmen haben zu kämpfen

Das neuartige Coronavirus bedroht massiv die deutsche Wirtschaft. Die Industrie erwartet einen „Stresstest“ und fürchtet „spürbare negative Effekte“. Die Börsen rutschen in den Keller.

In einer ohnehin geschwächten Wirtschaftslage in Deutschland droht die Lungenkrankheit, ein „wahrer Konjunkturhemmer“ zu werden, warnt der Industrie- und Handelskammertag am Donnerstag. Schon jetzt spüre die international stark vernetzte deutsche Exportwirtschaft, dass das Coronavirus den weltweiten Handel belaste und Unternehmen ihre ...

 Auf dem Bild von links: Brauchtumsrat Peter Bauer, Präsident Roland Brenner, Alexander Rettenmaier, Prinz Hannes I., Peter Higl

Hohe Ehrungen für die Röhlinger Sechta-Narren

Der Landesverband Württembergischer Karnevalsvereine (LWK) hat den Röhlinger Sechtanarren zahlreiche hohe Auszeichnungen verliehen.

LWK-Brauchtumsrat Peter Bauer hat besonders verdiente Fastnachter ausgezeichnet.

Die drei Elferräte Karl Gold, Peter Higler und Alexander Rettenmaier erhielten für ihren motivierten Einsatz im Verein die LWK-Verdienstmedaille. Das Großkreuz des LWK wurde an Dagmar Lackner verliehen, die seit 2009 im Elferrat sitzt und als Webmasterin die RöSeNa-Homepage pflegt.

 Ein gelungener Abschluss: Die Junggesellen zusammen mit dem Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Fabian Bacher (v.l.), mit

30 Junggesellen stehen unter Strom

Bei der Lossprechungsfeier der Elektro-Innung Biberach haben 30 Absolventen als Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik ihre Gesellenbriefe erhalten. Für herausragende Prüfungsleistungen wurden sechs Preise und fünf Belobigungen übergeben.

„Nichts geht mehr ohne Strom, Innovationszyklen werden immer schneller, Digitalisierung ist das Schlagwort der Stunde“, zeigte sich Anton Buck als Vertreter der Volksbank Ulm-Biberach überzeugt von der Bedeutung und Zukunftsfähigkeit des Gewerks.

Der Landwirt Harald Fürst hatte die größte Fangemeinde mit in den Röhlinger Narrenstall gebracht. Seine Anhänger forderten lauts

Grobgünstiges Gericht in Röhlingen: Im Narrenstall gibt’s nur Gnade für den Klempner

Das grobgünstige Narrengericht in Röhlingen kennt selten Gnade. Das hat sich auch in diesem Jahr wieder gezeigt. Fünf Angeklagte mussten sich am Dienstag Scharfrichter Magnus Müller stellen. Vier von ihnen wurden trotz mehr oder weniger nicht bewiesener Schuld verurteilt. Den armen Seelen halfen dabei weder massive Unterstützerbekundungen, noch – das allerdings wenig überraschend– die Plädoyers von Pflichtverteidiger Ludwig von der Schmiede alias Ludwig Kurz.

 Die jungen Cowboys kommen beim Publikum in Ursendorf gut an.

Ursendorf als gefährlichster Ort am Krebsbach

Unter dem Motto „U-City, das gefährlichste Ort östlich und westlich des Krebsbachs“ haben die Akteure des Freitzeit-, Heimat- und Brauchtumsvereins Ursendorf bei ihrem diesjährigen Bürgerball ein abwechslungsreiches Programm geboten. Durch den Abend führten Franzi Dehm, Rebecca Adams und Peter Bruggesser.

Zu Beginn zeigten die zwei Zugfahrer Kevin Müller und Peter Schlegel, wie es beim Bahnfahren so zugeht, ehe die vier Jungcowboys Mika Rehm, Silas Kern, Joris Zaal und Sebastian Blaser mit ihrem Tanz den zahlreichen Zuschauern ...

Die Ravensburger Hexen klauen sogar kleine Kinder vom Wegesrand.

Humpishausen wird zur Narrenhochburg

Für einige Stunden verwandelte sich gestern Mittag Humpishausen, wie Brochenzell während der Fasnet heißt, zur absoluten Narrenhochburg. „Humpis- Ahoi!“ schallte es aus allen Ecken. Tausende Besucher waren zum traditionellen Narrensprung nach Brochenzell gekommen. Zum Endspurt der Fasnet legten sich nicht nur die Narren, sondern auch die zahlreichen feierfreudigen Zuschauer noch einmal mächtig ins Zeug.

Über 3000 Maskenträger, Musikanten, Fanfarenzüge und Tanzgarden waren nach Brochenzell gekommen, um für ausgelassene Stimmung zu ...

 Der weise Konfuzius zeichnet den „verzweifelten“ Eisenharzern Wege auf, wie sie ein besseres Leben in Eglofs führen können.

„Konfuzius“ gibt weisen Rat beim Feuerwehrball

Kein Freitag ohne Demonstrationen. Und die Akteure der freiwilligen Feuerwehr haben ganz besondere Wünsche und Anregungen für eine bessere Zukunft. Auf den Plakaten wird „mehr Platz für Dosenfische“ oder „ Einzelhaltung für Bienen“ gefordert. Doch nicht lange, da wird die Demo auf dem „Eisenharzer Dorfplatz“ auch schon von „Bürgermeister Sauter“ mit „Wasserwerfern“ zerschlagen.

Wenn Konfuzius seine „Beratungsstelle für suchende Personen“ vor den Toren von Eisenharz eröffnet, kann er sich vor hilfesuchenden Eisenharzern kaum retten.

Das Fotolabor war eine Attraktion.

Das Königstal wird zum Tal der Liebe

Tausende Besucher sind am Samstagnachmittag zur traditionellen Dorffasnet nach Mittelurbach gekommen. Geschätzt waren es auch mehr als beim 50-jährigen Jubiläum der Königstäler Narren vor fünf Jahren. Längst hat es sich herumgesprochen, dass die Königstäler Narren jedes Jahr einen närrischen Umzug auf die Beine stellen, der seinesgleichen sucht. Das Wetter hätte nicht besser sein können.

Dicht hatten sich die begeisterten Zuschauer entlang des Umzugswegs zusammengedrängt.

 Zum Abschluss schunkeln Hästräger mit Dekan und Gemeinde.

Dekan Peter Müller spricht sich am Fasnetssonntag für das Frauenpriestertum aus

Die Messe für die Narren bleibt eine Attraktion am Fasnetssonntag in Bad Saulgau. Mit dem Einzug der Hästräger hat die Messe in einer dicht besetzten St.-Johannes-Kirche unter den fröhlichen Klängen von berittenem Fanfarenzug und Dorausmusik begonnen und endete genauso fröhlich mit Schunkeln, dem Auszug der Narren und einer alten und wiederbelebten Tradition: Dem Verteilen von Fasnetsküchle vor der Kirche. Auch Organist Matthias Burth passte sich gekonnt den heiteren Klängen an.

Dekan schlägt am Gompigen über die Stränge

O je, das tut weh. Der Bad Saulgauer Dekan Peter Müller hat den Ruf, der Fasnet und den Narren sehr zugetan zu sein und es mit Hästrägern und sonstigen Narren gut zu können. So wird seine Messe mit den Narren am Fasnetssonntag nicht nur von den Vertretern der Dorauszunft immer wieder gelobt. Sein Platz auf der Ehrentribüne beim Hexensetzen auf dem Marktplatz am Donnerstagabend war eine Selbstverständlichkeit, dass er als Ehrengast zusammen mit Pfarrer Shinto Kattoor von Zunftmeister Raphael Osmakowski-Miller besonders begrüßt wurde, ebenfalls.