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Der Landwirt Harald Fürst hatte die größte Fangemeinde mit in den Röhlinger Narrenstall gebracht. Seine Anhänger forderten lauts

Grobgünstiges Gericht in Röhlingen: Im Narrenstall gibt’s nur Gnade für den Klempner

Das grobgünstige Narrengericht in Röhlingen kennt selten Gnade. Das hat sich auch in diesem Jahr wieder gezeigt. Fünf Angeklagte mussten sich am Dienstag Scharfrichter Magnus Müller stellen. Vier von ihnen wurden trotz mehr oder weniger nicht bewiesener Schuld verurteilt. Den armen Seelen halfen dabei weder massive Unterstützerbekundungen, noch – das allerdings wenig überraschend– die Plädoyers von Pflichtverteidiger Ludwig von der Schmiede alias Ludwig Kurz.

 Die jungen Cowboys kommen beim Publikum in Ursendorf gut an.

Ursendorf als gefährlichster Ort am Krebsbach

Unter dem Motto „U-City, das gefährlichste Ort östlich und westlich des Krebsbachs“ haben die Akteure des Freitzeit-, Heimat- und Brauchtumsvereins Ursendorf bei ihrem diesjährigen Bürgerball ein abwechslungsreiches Programm geboten. Durch den Abend führten Franzi Dehm, Rebecca Adams und Peter Bruggesser.

Zu Beginn zeigten die zwei Zugfahrer Kevin Müller und Peter Schlegel, wie es beim Bahnfahren so zugeht, ehe die vier Jungcowboys Mika Rehm, Silas Kern, Joris Zaal und Sebastian Blaser mit ihrem Tanz den zahlreichen Zuschauern ...

Die Ravensburger Hexen klauen sogar kleine Kinder vom Wegesrand.

Humpishausen wird zur Narrenhochburg

Für einige Stunden verwandelte sich gestern Mittag Humpishausen, wie Brochenzell während der Fasnet heißt, zur absoluten Narrenhochburg. „Humpis- Ahoi!“ schallte es aus allen Ecken. Tausende Besucher waren zum traditionellen Narrensprung nach Brochenzell gekommen. Zum Endspurt der Fasnet legten sich nicht nur die Narren, sondern auch die zahlreichen feierfreudigen Zuschauer noch einmal mächtig ins Zeug.

Über 3000 Maskenträger, Musikanten, Fanfarenzüge und Tanzgarden waren nach Brochenzell gekommen, um für ausgelassene Stimmung zu ...

 Der weise Konfuzius zeichnet den „verzweifelten“ Eisenharzern Wege auf, wie sie ein besseres Leben in Eglofs führen können.

„Konfuzius“ gibt weisen Rat beim Feuerwehrball

Kein Freitag ohne Demonstrationen. Und die Akteure der freiwilligen Feuerwehr haben ganz besondere Wünsche und Anregungen für eine bessere Zukunft. Auf den Plakaten wird „mehr Platz für Dosenfische“ oder „ Einzelhaltung für Bienen“ gefordert. Doch nicht lange, da wird die Demo auf dem „Eisenharzer Dorfplatz“ auch schon von „Bürgermeister Sauter“ mit „Wasserwerfern“ zerschlagen.

Wenn Konfuzius seine „Beratungsstelle für suchende Personen“ vor den Toren von Eisenharz eröffnet, kann er sich vor hilfesuchenden Eisenharzern kaum retten.

Das Fotolabor war eine Attraktion.

Das Königstal wird zum Tal der Liebe

Tausende Besucher sind am Samstagnachmittag zur traditionellen Dorffasnet nach Mittelurbach gekommen. Geschätzt waren es auch mehr als beim 50-jährigen Jubiläum der Königstäler Narren vor fünf Jahren. Längst hat es sich herumgesprochen, dass die Königstäler Narren jedes Jahr einen närrischen Umzug auf die Beine stellen, der seinesgleichen sucht. Das Wetter hätte nicht besser sein können.

Dicht hatten sich die begeisterten Zuschauer entlang des Umzugswegs zusammengedrängt.

 Zum Abschluss schunkeln Hästräger mit Dekan und Gemeinde.

Dekan Peter Müller spricht sich am Fasnetssonntag für das Frauenpriestertum aus

Die Messe für die Narren bleibt eine Attraktion am Fasnetssonntag in Bad Saulgau. Mit dem Einzug der Hästräger hat die Messe in einer dicht besetzten St.-Johannes-Kirche unter den fröhlichen Klängen von berittenem Fanfarenzug und Dorausmusik begonnen und endete genauso fröhlich mit Schunkeln, dem Auszug der Narren und einer alten und wiederbelebten Tradition: Dem Verteilen von Fasnetsküchle vor der Kirche. Auch Organist Matthias Burth passte sich gekonnt den heiteren Klängen an.

Dekan schlägt am Gompigen über die Stränge

O je, das tut weh. Der Bad Saulgauer Dekan Peter Müller hat den Ruf, der Fasnet und den Narren sehr zugetan zu sein und es mit Hästrägern und sonstigen Narren gut zu können. So wird seine Messe mit den Narren am Fasnetssonntag nicht nur von den Vertretern der Dorauszunft immer wieder gelobt. Sein Platz auf der Ehrentribüne beim Hexensetzen auf dem Marktplatz am Donnerstagabend war eine Selbstverständlichkeit, dass er als Ehrengast zusammen mit Pfarrer Shinto Kattoor von Zunftmeister Raphael Osmakowski-Miller besonders begrüßt wurde, ebenfalls.

 So sieht der Entwurf für das neue Rathaus im Wolfegg aus.

Wolfeggs neues Rathaus ist jetzt beschlossene Sache

Jetzt ist Wolfeggs neues Rathaus beschlossene Sache. Dabei war der Mehrheitsbeschluss in der jüngsten Gemeinderatssitzung nicht klar. Beinahe hätten die Räte das Projekt nach einer hitzigen Debatte wieder gekippt, weil die Kosten in die Höhe geschossen sind und den Kostenrahmen sprengen. Dabei beschäftigt sich die Gemeinde schon seit rund sieben Jahren mit dem Thema.

Die Tage des alten Wolfegger Rathauses aus dem 19. Jahrhundert sind jetzt endgültig gezählt.

Impressionen der Ehinger Fasnacht

Glombiger Doschdig in Ehingen: „Yes zu Bier und Leberkäse“

Nun haben die Narren das Sagen in Ehingen: Schon vormittags war in der Stadt buntes Narrentreiben angesagt.

Außer Rand und Band waren die Schüler der Ehinger Schulen schon am frühen Morgen bei Schulbeginn, doch noch war Unterricht angesagt oder besser was sich davon verwirklichen ließ. Schlag 10 Uhr war es dann soweit: Die Narren der Narrenzunft Spritzenmuck rückten an, um die Kinder und Jugendlichen vom lästigen Schulalltag zu befreien – wenigsten für die Fasnetsferien.

Die unansehnliche Stützmauer am neuen Rathaus soll gestutzt und nue gestrichen werden.

Räte verzichten auf Stufen fürs Hochzeitsfoto

Die Extrarunde in den Beratungen zur Außengestaltung des neuen Rathauses der Gemeinde Hohentengen in der Steige hat sich gelohnt. Am Mittwochabend haben die Gemeinderäte sich für eine Ausführungsvariante mit einem Investitionstvolumen von 172 000 Euro entschieden. Damit konnte der Vorschlag vom Dezember immerhin um 68 000 Euro reduziert werden und wird nach einem weiteren Ortstermin nun auch von der Mehrheit der Räte mitgetragen.

Bei diesem Termin hatte sich das Gremium gemeinsam mit Bürgermeister Peter Rainer und Architekt Manuel ...