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Linkes Bild: Tiny House, Rechtes Bild: Personen hören einem Mann zu

Diskussion um Tiny House schlägt hohe Wellen: Was die Stadt zu den Anfeindungen sagt

Ein Minihaus, das in Attenhofen im Landkreis Neu-Ulm aufgestellt werden soll, sorgt derzeit für großen Ärger im sonst so beschaulichen Dorf.

Auch wenn das Bauvorhaben vor einigen Wochen schon vom Bauausschuss der Fuggerstadt abgesegnet wurde, brachte Vizebürgermeister Ernst Peter Keller das Thema wiederholt auf den Sitzungstisch.

Wegen der unerwarteten Resonanz in Öffentlichkeit wollten die Räte noch einmal Stellung beziehen – und deren Urteil fällt eindeutig aus.

Linkes Bild: Tiny House, Rechtes Bild: Personen hören einem Mann zu

Großer Ärger um geplantes Tiny House: Anwohner wehren sich gegen Anfeindungen

Peter Kwittung hat so langsam die Nase voll. Er will sich nicht als Querulanten hinstellen lassen und er wehrt sich gegen Anfeindungen. Kwittung ist der Wortführer der Attenhofer, die sich gegen das mobile Tiny House wehren, das ein Pärchen in ihrem Dorf aufstellen will.

Die Nachbarn stören sich in erster Linie an der Dachform. Am Freitag hat er im Ort einen offenen Brief verteilt, in dem er aus seiner Sicht noch einmal die Dinge darstellt und sich gegen die Kritik wehrt.

Ähnlich wie dieses Modell soll das Tiny House aussehen, dass Christina Strahl und Michael Putze auf einem Grundstück in Attenhof

Anwohner wehren sich mit Unterschriften gegen geplantes Tiny House

Das große Grundstück liegt in einer ruhigen Wohngegend, nebenan kräht der Hahn, jedes Jahr feiert die Nachbarschaft ein Straßenfest. Am Mähderweg im Norden von Attenhofen möchten sich Christina Strahl und Michael Putze ihren Wohntraum erfüllen.

Doch was das Paar dort plant, ruft Proteste bei den Anwohnern hervor, obwohl es kleiner ist als ein gängiges Haus und ohne Baulärm errichtet werden kann: ein sogenanntes Tiny House, ein Minihaus auf einem Anhänger, das sich bei Bedarf wieder an einen anderen Ort transportieren lässt.

145 Läufer und Läuferinnen verzeichneten die Organisatoren des Fürsten waldlaufs im Hauptlauf.

Top-Leistungen bei großer Hitze

Tommy Janson vom TV Dettingen hat den Hauptlauf über 10,55 Kilometer beim 37. Fürstenwaldlauf in Ochsenhausen gewonnen. Zweiter wurde Leander Anton vom TSV Reute vor Lokalmatador Hans Holland vom SV Ochsenhausen. Schnellste Frau im Hauptlauf war Tatjana Rindle (Vitalcenter), die nach 45:23,3 Minuten ins Ziel kam. Insgesamt waren 145 Läufer und Läuferinnen am Start, lediglich elf konnten das Rennen nicht beenden.

Nach einem Jahr Pause war es am Freitagabend wieder so weit.


Vertraten den SV Birkenhard in Bad Waldsee: (von links) Thea Keller, Hanspeter Rodi und Susanne Weiß.

Zuger läuft auf Platz drei in Bad Waldsee

Daniel Zuger hat für die TG Biberach das beste Ergebnis beim 15. Bad Waldseer Lauffieber erzielt. Siege in ihren jeweiligen Altersklassen (AK) erzielten ebenso Thea Keller (SV Birkenhard) und Emma Aumann (TV Dettingen).

Daniel Zuger belegte beim Lauf über zehn Kilometer den dritten Rang in der Gesamtwertung (1. AK30). Die Läufer hatten fünf Runden von jeweils zwei Kilometern zu absolvieren. Schnellster bei den Männern war Lukas Steier (LG Welfen/34:05 Minuten) und bei den Frauen Karin Elsholz (TSG Giengen/40:30).