Suchergebnis

 Freuten sich über 100 Jahre Schreiner-Innung in Biberach: (von links) Fabian Bacher, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft

Handwerk pocht auf Meisterpflicht

Biberach - 1919 wurde der Hamburger Sport-Verein (HSV) gegründet und die Schreiner-Innung Biberach. Heute, 100 Jahre später, kann die Innung erhobenen Hauptes ihr Jubiläum feiern, während der HSV mit allerlei Problemen zu kämpfen hat. Mit diesem Vergleich bescheinigte der Landtagsabgeordente Thomas Dörflinger (CDU) der Schreiner-Innung eine glorreiche Entwicklung.

Zur Feier des 100-jährigen Bestehens hatten sich rund 120 Innungsmitglieder und Vertreter von Unternehmen und Institutionen, die mit dem Schreinerhandwerk ...

 Rund 600 Menschen haben bei einer Raddemo im Herbst für einen Radweg zwischen Bergatreute und Baienfurt demonstriert.

Kreis-Ausschuss unterstützt Radweg nach Bergatreute

Die Forderung nach einem baldigen Bau eines Radwegs entlang der Landesstraße 314 zwischen Baienfurt und Bergatreute hat auch den Ausschuss für Umwelt und Technik des Ravensburger Kreistags bei seiner jüngsten Sitzung in Weingarten beschäftigt. Anlass dazu war ein entsprechender Antrag der Grünen-Fraktion. Darin forderten sie, die Priorisierung des Radweges zu ändern und ihn vorrangig einzustufen.

Diesen Radweg habe der Kreistag bereits vor Jahren einstimmig in die höchste Priorität aufgenommen, und zwar an zweiter Stelle hinter ...

 Derzeit fährt im Allgäu kein Zug mehr. Dafür gibt es wenig Verständnis.

Keine Züge mehr im Allgäu: Harsche Kritik von allen Seiten an der Bahn

Die Bahn erntet heftige Kritik für die kurzfristige Einstellung des kompletten Zugbetriebs im Württembergischen Allgäu. Am Montag meldeten sich die Rathauschefs der betroffenen Städte und Gemeinden zu Wort. Das Landesverkehrsministerium sprach von einem „neuen Tiefpunkt in der Qualitätsentwicklung des Schienenverkehrs in Südwürttemberg“. Es forderte die Bahn auf, bis Dienstagnachmittag Lösungen vorzulegen, wie der Schienenbetrieb kurzfristig wieder aufgenommen werden kann.

 Die Carl-Wunderlich-Halle ist wieder freigegeben.

Hallen rund um Wangen teilweise noch gesperrt

In Kißlegg und Amtzell bleibt je eine Halle wegen der Schneemassen auf den Dächern geschlossen. Die Hallen in Argenbühl sind dagegen wieder freigegeben. Am Wochenende wurden die Sporthallen in allen Ortschaften von den Schneemassen befreit, berichtet Bauamtsleiter Hans-Peter Hege. Auch die Kindergärten wurden freigeschaufelt.

Am Freitag hatte die Gemeinde entschieden, die Carl-Wunderlich-Halle in Eisenharz wegen der Schneemassen auf dem Dach vorerst zu schließen.

 Ehrungen bei der Kißlegger Feuerwehr (vorne, von links): Andreas Wiltsche, Helmut Braun, Bruno Briegel. Hinten, von links: Clau

Kißlegger Wehr: Manche Einsätze hätten „wirklich nicht sein müssen“

„Ehrenamt am Limit“: So bezeichnete der Kommandant der Kißlegger Feuerwehr, Andreas Wiltsche, die Arbeit der Floriansjünger bei deren Hauptversammlung am Freitagabend. Zur Kißlegger Gesamtwehr gehören auch die Abteilungen Waltershofen und Immenried, sowie eine Jugend- und eine Altersabteilung.

51 aktive Feuerwehrleute gibt es in Kißlegg, dazu 22 in Waltershofen und 23 in Immenried. In der Jugendfeuerwehr sind derzeit 26 Jugendliche, die von Jugendwart Sebastian Rogg für den „Sprung in die Aktive“, wie er es nannte, vorbereitet ...

In violetter Farbe ist das Sondergebiet „Bioenergie Völlkofen“ in die Karte zum Verfahrensgebiet der Flurneuordnung eingezeichne

Umfahrung wird als Antrag behandelt

Beim Infoabend zur Flurneuordnung in Günzkofen haben Markus Krattenmacher von der Flurneuordnungsbehörde und Thomas Sugg, der Vorsitzende der Teilnehmergemeinschaft, am Dienstag deutlich gemacht, dass eine Umfahrung des Sondergebiets „Bioenergie Völlkofen“ zwar von Martin Hafner, dem Betreiber der Biogasanlage, angestrebt wird, diese aber im Zuge der Flurneuordnung nur dann in Betracht gezogen wird, wenn der Vorstand der Teilnehmergemeinschaft sich mehrheitlich dafür ausspricht.

Dieter Krattenmacher und Peter Smigoc überreichten den Inhabern des Biohotels Adler, Nicole und Andreas Humburg, die Plakette fü

Leader-Plakette an Bio-Adler in Vogt übergeben

Die mit Leader-Mitteln finanzierten Sanierungs- und Umbauarbeiten im Vogter Adler sind abgeschlossen. Der Vorstandsvorsitzende der Leader-Aktionsgruppe Württembergisches Allgäu, Dieter Krattenmacher, Bürgermeister von Kißlegg, und sein Vogter Amtskollege Peter Smigoc überreichten laut Pressemitteilung den Inhabern des Biohotels Adler, Nicole und Andreas Humburg, die Plakette für ihr Leader-Projekt. Dieses Vorhaben umfasst die Sanierung der Fassade, Teile des Daches sowie die Umgestaltung des Hotelbereichs und der Hotelzimmer nach ökologischen ...

Die Hubertuskapelle bei Scheidegg: Mit der Produktlinie „Kraftquelle Allgäu“ bietet Westallgäu-Tourismus Auszeiten vom Alltag an

Neuer Name, neues Logo und neue Strategie für Tourismus in der Region

Neuer Name, neues Logo, neue strategische Ausrichtung: Die Ferienregion Allgäu-Bodensee stellt sich bei Kommunikation und Markenbild künftig anders auf und wird ab jetzt unter „Tourismus Württembergisches Allgäu“ firmieren. Dies haben die Mitglieder des Zweckverbands bei ihrer jüngsten Versammlung im Wangener Rathaus beschlossen.

Der Zweckverband sieht sich nicht mehr als eine Art Marketingagentur der Region, die nach außen in Richtung Gast kommuniziert, sondern künftig als Service-, Netzwerk- und Produktentwicklungsagentur für die ...

 Obermeister Peter Krattenmacher und sein Stellvertreter Ulli Russ konnten 18 Gesellenbriefe übergeben.

Schreiner verzeichnen positiven Trend

Biberach (sz) - Die Schreiner-Innung Biberach hat in der Kreissparkasse Biberach ihre diesjährige Lossprechungsfeier abgehalten. Zeitgleich wurden von einem Teil der neuen Gesellen in einer Ausstellung Gesellenstücke gezeigt.

In diesem Jahr konnten der Obermeister der Schreinerinnung, Peter Krattenmacher, und sein Stellvertreter Ulli Russ 18 Gesellenbriefe übergeben. Ein Auszubildender hat die Prüfungen nicht bestanden. Mit der Attraktivität des Schreinerberufs zeigte sich der Obermeister sehr zufrieden.


Da wirbelt es Staub auf: Zwischen Günzkofen und Eichen wird der symbolische Spatenstich vorgenommen.

Flurneuordnung hat begonnen

Mit einem symbolischen Spatenstich am Montag, 10. September, haben die Bauarbeiten für die Flurneuordnung zwischen Eichen und Günzkofen begonnen. Im Zuge der Neuordnung entstehen neue landwirtschaftliche Wege und die Grundstücke werden neu zugeschnitten und neu verteilt.

Zahlreiche Zuschauer wohnten dem Spatenstich bei, eine Bläsergruppe des Musikvereins Göge-Hohentengen spielte auf. Die Flurneuordnung hat einen langen zeitlichen Vorlauf hinter sich.