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 In Kißlegg könnte womöglich eine Siedlung mit 40 Tiny-Häusern entstehen.

Gemeinderat Kißlegg gibt grünes Licht für Tiny-House-Siedlung

Praktisch, nachhaltig, mobil: Sogenannte Tiny-Häuser kommen gerade ganz groß heraus. Am Rand von Kißlegg, westlich des Löhlewegs an der Wolfegger Ach, könnte eine Siedlung für die Mini-Häuser entstehen. Die Weichen dafür hat der Gemeinderat am Mittwochabend grundsätzlich gestellt. Wohl auch als Antwort auf den akuten Wohnraummangel.

40 Mini-Häuser, ein Gemeinschaftshaus, ein Fahrradweg: Chefplanerin Michaele Ott von der Landsiedlung Baden-Württemberg, der das Grundstück gehört, gab einen groben Überblick, wie die Siedlung aussehen ...

 Der Kreistag hat das Ende des Wangener Müll-Sonderwegs zum 1. Januar 2021 beschlossen.

Wangener und Isnyer Sonderweg beim Müll geht zu Ende

Der Ravensburger Kreistag hat in seiner jüngsten Sitzung am Donnerstag in der Wangener Stadthalle den Sonderweg der Städte Wangen und Isny bei der Müllentsorgung mit großer Mehrheit beendet.

So wird es ab 2021 in allen Kommunen des Landkreises ein einheitliches Abfallwirtschaftssystem geben.

Die Wangener Stadthalle scheint ein beliebter Ort zu sein, wenn es um wegweisende Fragen zur Müllentsorgung geht. So akzeptierte hier der Kreistag im März 2014 den Willen der beiden Städte Wangen und Isny, als einzige Kreiskommunen ...

Schreiner-Innung zeigt Gesellenstücke

Die Schreiner-Innung Biberach präsentiert die Gesellenstücke ihrer diesjährigen Abschlussprüfungen. Im Anschluss an die Lossprechungsfeier der Nachwuchstischler am 11. September sind die Werke noch bis zum 20. September in der Volksbank Ulm-Biberach am Bismarckring zu sehen.

Bei der Lossprechungsfeier der Schreiner-Innung Biberach wird Obermeister Peter Krattenmacher den fertigen Schreinergesellen zu ihrem Abschluss gratulieren und die Zeugnisse übergeben.

Schreiner stellen Gesellenprüfungsstücke aus

Die Schreiner-Innung Biberach präsentiert die Gesellenstücke ihrer diesjährigen Abschlussprüfungen. Im Anschluss an die Lossprechungsfeier der Nachwuchstischler am 11. September sind die Werke noch bis zum 20. September in der Volksbank Ulm-Biberach am Bismarckring zu sehen.

Am 11. September findet in den Räumlichkeiten der Volksbank Ulm-Biberach am Bismarckring die Lossprechungsfeier der Schreiner-Innung Biberach statt. Obermeister Peter Krattenmacher wird während der Feier den fertigen Schreinergesellen zu ihrem Abschluss ...

SCU bestätigt Vereinsführung

Kurz vor Saisonende fand am Freitag, 7. Juni, die diesjährige Jahreshauptversammlung des SC Unterzeil-Reichenhofen 1970 e.V. im Vereinsheim am Flugplatz in Unterzeil statt. 60 Mitglieder folgten der Einladung des Vorstandes.

Erster Vorstand Helmut Kornjak eröffnete um kurz nach 19 Uhr die Sitzung, begrüßte alle anwesenden Mitglieder und gab einen kleinen Rückblick zum vergangenen Jahr. Im Anschluss berichtete Geschäftsführer Enrico Schwarz über die durchgeführten Aktionen und Änderungen.

 Freuten sich über 100 Jahre Schreiner-Innung in Biberach: (von links) Fabian Bacher, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft

Handwerk pocht auf Meisterpflicht

Biberach - 1919 wurde der Hamburger Sport-Verein (HSV) gegründet und die Schreiner-Innung Biberach. Heute, 100 Jahre später, kann die Innung erhobenen Hauptes ihr Jubiläum feiern, während der HSV mit allerlei Problemen zu kämpfen hat. Mit diesem Vergleich bescheinigte der Landtagsabgeordente Thomas Dörflinger (CDU) der Schreiner-Innung eine glorreiche Entwicklung.

Zur Feier des 100-jährigen Bestehens hatten sich rund 120 Innungsmitglieder und Vertreter von Unternehmen und Institutionen, die mit dem Schreinerhandwerk ...

 Rund 600 Menschen haben bei einer Raddemo im Herbst für einen Radweg zwischen Bergatreute und Baienfurt demonstriert.

Kreis-Ausschuss unterstützt Radweg nach Bergatreute

Die Forderung nach einem baldigen Bau eines Radwegs entlang der Landesstraße 314 zwischen Baienfurt und Bergatreute hat auch den Ausschuss für Umwelt und Technik des Ravensburger Kreistags bei seiner jüngsten Sitzung in Weingarten beschäftigt. Anlass dazu war ein entsprechender Antrag der Grünen-Fraktion. Darin forderten sie, die Priorisierung des Radweges zu ändern und ihn vorrangig einzustufen.

Diesen Radweg habe der Kreistag bereits vor Jahren einstimmig in die höchste Priorität aufgenommen, und zwar an zweiter Stelle hinter ...

 Derzeit fährt im Allgäu kein Zug mehr. Dafür gibt es wenig Verständnis.

Keine Züge mehr im Allgäu: Harsche Kritik von allen Seiten an der Bahn

Die Bahn erntet heftige Kritik für die kurzfristige Einstellung des kompletten Zugbetriebs im Württembergischen Allgäu. Am Montag meldeten sich die Rathauschefs der betroffenen Städte und Gemeinden zu Wort. Das Landesverkehrsministerium sprach von einem „neuen Tiefpunkt in der Qualitätsentwicklung des Schienenverkehrs in Südwürttemberg“. Es forderte die Bahn auf, bis Dienstagnachmittag Lösungen vorzulegen, wie der Schienenbetrieb kurzfristig wieder aufgenommen werden kann.

 Die Carl-Wunderlich-Halle ist wieder freigegeben.

Hallen rund um Wangen teilweise noch gesperrt

In Kißlegg und Amtzell bleibt je eine Halle wegen der Schneemassen auf den Dächern geschlossen. Die Hallen in Argenbühl sind dagegen wieder freigegeben. Am Wochenende wurden die Sporthallen in allen Ortschaften von den Schneemassen befreit, berichtet Bauamtsleiter Hans-Peter Hege. Auch die Kindergärten wurden freigeschaufelt.

Am Freitag hatte die Gemeinde entschieden, die Carl-Wunderlich-Halle in Eisenharz wegen der Schneemassen auf dem Dach vorerst zu schließen.

 Ehrungen bei der Kißlegger Feuerwehr (vorne, von links): Andreas Wiltsche, Helmut Braun, Bruno Briegel. Hinten, von links: Clau

Kißlegger Wehr: Manche Einsätze hätten „wirklich nicht sein müssen“

„Ehrenamt am Limit“: So bezeichnete der Kommandant der Kißlegger Feuerwehr, Andreas Wiltsche, die Arbeit der Floriansjünger bei deren Hauptversammlung am Freitagabend. Zur Kißlegger Gesamtwehr gehören auch die Abteilungen Waltershofen und Immenried, sowie eine Jugend- und eine Altersabteilung.

51 aktive Feuerwehrleute gibt es in Kißlegg, dazu 22 in Waltershofen und 23 in Immenried. In der Jugendfeuerwehr sind derzeit 26 Jugendliche, die von Jugendwart Sebastian Rogg für den „Sprung in die Aktive“, wie er es nannte, vorbereitet ...