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 Klavier- und Cembalobauermeister Peter Reinert aus Aldingen mit Kammerpräsident Franz Xaver Peteranderl (links) und Hauptgeschä

Aldinger ist „Bestmeister“ seines Handwerks

Der Aldinger Cembalo- und Klavierbaumeister Peter Reinert ist bei der Meisterfeier der Handwerkskammer München und Oberbayern als „Bestmeister“ für seine hervorragenden Leistungen bei seiner Meisterprüfung geehrt worden. Sein Meisterstück war bei der Feier im ICM der Messe München auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Riem auch ausgestellt.

Damit hat sich Peter Reinert 35 Jahre nach Beginn seiner Ausbildung seinen Traum vom Meister erfüllen können.

Ein gut eingespieltes Team: Peter Gerstmann und Friederike Lutz überzeugten bei ihrer „Lyrisch-musikalischen Reise 2.0“ im voll

Tiefe Einblicke und leise Zwischentöne

Irgendwie hat man sich an diesem Abend sofort wohlgefühlt. Das mag an der trotz oder gerade wegen der räumlichen Beengtheit so gemütlichen Atmosphäre gelegen haben. Zweifellos an einem textmusikalischen Programm, das viele nachdenklich machende Momente zu bieten hatte, das tiefe Einblicke in ein Menschenleben gewährte und trotz vorwiegend leiser Zwischentöne innerlich aufrüttelte. Vor allem aber an den zwei Hauptpersonen: Peter Gerstmann und Friederike Lutz mit ihrer „Lyrisch-musikalischen Reise 2.

 Bernd Maier mit Santino.

Tettnanger Reiter sichern sich zum Ende der Freiluftsaison gute Platzierungen

Die Freiluftsaison der Reiter geht dem Ende zu. Die Reiter des RFV Tettnang nutzten die letzten Turniere, um nochmals gute Platzierungen einzufahren. So etwa Peter Hutter: Er konnte auf dem vereinseigenen Turnier schon mit guten Ritten überzeugen. Mit seinem Pferd Calido di Coco belegte er im Oldie-Cup den siebten Rang und mit der Ü50-Mannschaft gewann er souverän das Teamspringen. In Baindt war er mit der Stute Cocada di Coco erfolgreich. In der Springpferdeprüfung belegte er Rang fünf und im A-Springen Rang sieben.

Spektakulär: Bergatreutes Jakob Doerr (r.) versuchte es gegen Achberg (Simon Mesmer, links) mit einem Fallrückzieher.

SV Bergatreute gewinnt das Fupa-Spiel mit 2:1 – Führungsduo Eschach und Beuren siegt

Keinen Patzer leistete sich das Führungsduo der Fußball-Bezirksliga am 18. Spieltag, dem vorletzten des Jahres. Tabellenführer TSV Eschach besiegte auf dem Kunstrasen in Weißenau den SV Mochenwangen mit 3:1. Der punktgleiche Tabellenzweite SV Beuren nahm mit einem 1:0-Sieg beim SV Kressbronn drei Punkte mit. Keine Veränderungen gab es auch am Tabellenende. Der Vorletzte SG Kißlegg schaffte auch im zehnten Heimspiel in Folge keinen Sieg, unterlag dem TSV Ratzenried deutlich mit 1:4.

 Durch das neue Konzept gibt es auf dem Wangener Weihnachtsmarkt mehr Platz.

Neues Weihnachtsmarktkonzept in Wangen erntet viel Lob

Eine Bühne vor dem Marktplatz-Christbaum, die Herausnahme einer Standreihe und die Verlegung des oberen Glühweinstandes an die Ecke Rathaus/Kirchenmauer. Insgesamt hat es mit den Veränderungen des Wangener Weihnachtsmarktes mehr Platz gegeben. Das neue Konzept kam bei Standbetreibern und Besuchern gut an. Was noch fehlte war die Belebung der Paradiesstraße.

„Wir hatten drei krankheitsbedingte Absagen“, sagte Christoph Morlok, Geschäftsführer der veranstaltenden Leistungsgemeinschaft Handel und Gewerbe.

Diskussion um höheres Pfand

Wie ein eigenwilliges „Marketing-Kinkerlitzchen“ regionale Brauereien verärgert

Sie sehen anders aus als gewöhnliche Flaschen, individueller. Und genau das ist das Problem für viele Brauereien: Individualflaschen.

Getränkehersteller setzen aus Marketinggründen auf einzigartige Formen, mit denen Verbraucher gelockt werden sollen. Für das Pfandsystem aber stellen diese Flaschen ein Problem dar. 

Bei der Brauerei Härle in Leutkirch beispielsweise steht ein riesiger Turm aus Bierkästen mit leeren Flaschen auf dem Hof.

 Das war schon gut, aber da geht noch mehr (von links): Souffleuse Heidi Ibrom, Claudia Heydt, Jule Schlegel, Moni Sonntag, Petr

Sechs Monate lang nichts als Theater

Ein Dartpfeil fliegt zur Wand. Laut Drehbuch sollte er in der Kulisse steckenbleiben. Er prallt stattdessen ab und fällt zu Boden. Beim dritten Versuch hält er. Das muss beim nächsten Mal besser funktionieren. Aber noch ist Probenzeit bei der Laienspielgruppe Zollenreute.

An diesem Nachmittag geben die Schauspieler nach eineinhalb Tagen Probe noch einmal alles – es ist Probewochenende in der Spielerei: Am Samstag wurde von 9 bis 18 Uhr gespielt, am Sonntag soll spätestens um 15 Uhr Schluss sein.

Der Posaunenchor Wört wird 60 Jahre alt

Seit 1959 gibt es in der kleinen, rund 500 Kirchengemeindemitglieder zählenden evangelischen Kirchengemeinde Wört einen Posaunenchor. Er feiert am Samstag und Sonntag, 30. November und 1. Dezember, sein Jubiläum.

Zur Gründung des Posaunenchors kam es, als sich Karl Reck und Christoph Hirsch aus Bösenlustnau entschlossen, das Trompetespielen zu erlernen. Der Leiter des Posaunenchors im benachbarten bayerischen Segringen, Christian Schäfer, hatte dort schon 1929 einen Posaunenchor gegründet.

Landrat Klaus Pavel lässt sich von Auszubildenden der Firma Alfing ein Kurbelwellenmodell zeigen

Ausbildungsmesse lockt Massen von Jugendlichen an

Sie hat Tradition und ist ein Erfolgsmodell: Bereits zum siebten Mal ist am Samstag im Kreisberufsschulzentrum, in der Eugen-Bolz-Realschule und im Hariolf-Gymnasium die Ausbildungs- und Studienmesse über die Bühne gegangen. Unter den mehr als 140 Anbietern aus der Region waren zahlreiche Ausbildungsbetriebe aus Handwerk und Industrie, Banken, Krankenkassen, Polizei, Zoll, soziale Einrichtungen, Verwaltungen und Hochschuleinrichtungen.

Mitunter starkes Gedränge hat im Kreisberufsschulzentrum geherrscht: Hunderte von Schülerinnen und ...

 Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach hat 220 Sportlerinnen und Sportler ausgezeichnet.

Fusionsgespräche mit SSV Aalen sind vom Tisch

Bei einer Feier in der TSG-Halle hat am Samstag die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach 220 Sportlerinnen und Sportler für ihre Erfolge geehrt. Vorsitzender Achim Pfeifer wertete dies als Resultat der hervorragenden Arbeit, die in den Abteilungen geleistet werde.

Er bezog auch Stellung zu den immer wieder aufkommenden Spekulationen über eine Fusion der TSG mit dem VfR Aalen und SSV Aalen. „Mit dem VfR hat es zu keinem Zeitpunkt ernsthafte Gespräche über dieses Thema gegeben“, sagte Pfeifer.