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 Das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ ist mittlerweile gestoppt.

Landwirte und Naturschützer bekommen mehr Zeit für Äußerungen zum Artenschutz-Gesetz

Landwirte und Naturschützer in Baden-Württemberg haben drei Wochen länger Zeit als ursprünglich geplant, sich zu dem neuen Artenschutz-Gesetz der Landesregierung zu äußern.

Die Frist für Anregungen und Kritik soll bis zum 28. April verlängert werden. Das bestätigte eine Sprecherin von Agrarminister Peter Hauk (CDU) der „Schwäbischen Zeitung“.

Das Biodiversitäts-Gesetz ist eine Reaktion auf das Volksbegehren „Rettet die Bienen“.

Wildbiene über Mehlsalbei

Anhörungsphase beim Artenschutz-Gesetz wird verlängert

Die grün-schwarze Landesregierung wird die Anhörungsfrist für die geplante Gesetzesnovelle zum Artenschutz von drei auf sechs Wochen verlängern. Einen entsprechenden Bericht der „Badischen Zeitung“ bestätigte eine Sprecherin von Landwirtschaftsminister Peter Hauk (CDU) am Donnerstagabend der Deutschen Presse-Agentur. Die Frist läuft demnach nun bis einschließlich 28. April. Die grün-schwarze Koalition entspreche damit der dringenden Bitte verschiedener Verbände.

Das Southside-Festival soll im Juni stattfinden - sagen zumindest die Veranstalter (Archivfoto).

Corona-Newsblog: Das waren die Entwicklungen am 2. April

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

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Aktuelle Zahlen für Deutschland und die Region (Stand: Mittwoch, 21:30 Uhr):

Infizierte Deutschland: 73.522 (¹), 83,751 (³) Geheilte Deutschland: 21,400 (³) Kritische Fälle Deutschland: 3,936 (³) Todesfälle Deutschland: 1,055 (³) Infizierte Baden-Württemberg: 15.

Peter Hauk spricht auf einer Pressekonferenz

Flüchtlinge als Erntehelfer? Bedenken der Landwirte

Flüchtlinge sollen nach Ansicht der Landesregierung in der Corona-Krise verstärkt bei der Ernte von Spargel, Erdbeeren und Gemüse eingesetzt werden. Sie sollen zum Teil die fehlenden Saisonarbeitskräfte aus Osteuropa ersetzen, für die wegen Corona-Ansteckungsgefahr ein Einreisestopp verhängt wurde. Innenminister Thomas Strobl und Agrarminister Peter Hauk teilten am Donnerstag in Stuttgart mit: „In Baden-Württemberg haben wir rund 68 000 Flüchtlinge mit einem Schutzstatus, die im Land bleiben und arbeiten dürfen.

Mit grünen Holzkreuzen protestieren Landwirte im Land derzeit gegen das Volksbegehren „Rettet die Bienen“.Foto: Dittrich/dpa

Beim Bienen-Volksbegehren gibt es neuen Streit - wegen Corona

Weniger Pestizide auf den Feldern, mehr Bioanbau und damit bessere Lebensbedingungen für Insekten: Darauf haben sich im Dezember Landesregierung, Bauernverbände und Naturschützer geeinigt.

Damit endete das umstrittene Volksbegehren „Rettet die Bienen“, das wesentlich weitreichendere Forderungen hatte. Doch nun ist eine neue Debatte entbrannt: Soll das Gesetz ohne weitere Diskussionen durchgepeitscht werden?

Diesen Eindruck haben die Landwirtschaftsverbände in Württemberg und Baden.

Tetrapacks Milch

Das Milch-Paradoxon: Wie Molkereien in der Corona-Krise gleichzeitig profitieren und verlieren

Die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Wirtschaft sind immens – mit großen Unterschieden von Branche zu Branche. Es gibt wenige Unternehmen, die in diesen Tagen profitieren, und viele, die vor allem verlieren.

In der Milchwirtschaft jedoch trifft beides gleichzeitig zu. Während auf der einen Seite die Absätze im Lebensmitteleinzelhandel boomen, klemmt es beim Export und der Belieferung von Gastronomie und Gewerbekunden. Der Milchpreis gerät zunehmend unter Druck.

 Seit Mittwochabend können kleine und mittlere Betriebe bis 50 Beschäftigte die Soforthilfe „Corona“ des Landes Baden-Württember

Corona-Newsblog: Das waren die Ereignisse am Wochenende 28. und 29. März

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Aktuelle Zahlen für Deutschland und die Region:

Infizierte Deutschland: 52.547 (¹), 58.247 (³) Geheilte Deutschland: 8.481 (²) Kritische Fälle Deutschland: 1.979 (³) Todesfälle Deutschland: 455 (²) Infizierte Baden-Württemberg: 11.

Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU)

Corona-Hilfen im Südwesten nun unabhängig vom Privatvermögen

Die Corona-Soforthilfen in Baden-Württemberg sollen nun doch ohne Prüfung des privaten Vermögens genehmigt werden. Die Entscheidung gelte auch rückwirkend für alle Anträge seit dem Start der Soforthilfe am vergangenen Mittwoch, teilte das Wirtschaftsministerium am Sonntag mit. „Stattdessen müssen Antragssteller nur nachweisen, dass die laufenden betrieblichen Einnahmen nicht ausreichen, um die laufenden betrieblichen Kosten des Unternehmens zu finanzieren“, sagte Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU).

Landwirtschaftsminister Peter Hauk (CDU)

Im Südwesten sollen bald auch Landwirte Nothilfen erhalten

Landwirtschaftliche Betriebe können wegen der Corona-Krise ab nächster Woche ebenfalls in vollem Umfang Soforthilfen beantragen. Das teilte das baden-württembergische Landwirtschaftsministerium mit. Bisher sei nur der gewerbliche Teil der Landwirtschaft für Hilfen in Frage gekommen, doch das werde sich ändern, sagte Landwirtschaftsminister Peter Hauk (CDU).

„Alle landwirtschaftlichen Betriebe und die gesamte Wertschöpfungskette der Ernährung, gerade die Betriebe mit Sonderkulturen wie zum Beispiel Winzer und Obstbau, können bald die ...

Güllefass und Schleppschlauch auf einem Acker im Harz: Die Gefahr von Strafzahlungen wegen Verstößen gegen die Regeln zum Ausbri

Peter Hauk zu Düngeverordnung: „Haben rausgeholt, was rauszuholen war“

Die von Landwirten heftig kritisierte verschärfte Düngeverordnung ist beschlossen. Am Freitag stimmte der Bundesrat zu – mit den Stimmen Baden-Württembergs, dessen CDU-Agrarminister Peter Hauk lange auf Nachbesserungen gedrungen hatte. Zu den Gründen und der Lage der Landwirtschaft in Zeiten von Corona sprach der Minister mit Klaus Wieschemeyer.

Herr Hauk, Baden-Württemberg hat am Freitagvormittag im Bundesrat der Düngeverordnung zugestimmt.