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Rainer von Vielen tragen seit rund zehn Jahren ihren Bastard-Pop in die Welt. Am Samstag, 7. Oktober, sind sie zum Abschluss von

Bastard-Pop beendet Sommer in der Stadt

Zum Abschluss der Kulturreihe Sommer in der Stadt kommt am Samstag, 7. Oktober, um 21 Uhr (Einlass 19 Uhr) die Allgäuer Band Rainer von Vielen in den TSV-Ballroom. Zuvor sorgt Singer/Songwriter Berthold Baumgartl für Stimmung.

Rainer von Vielen tragen seit rund zehn Jahren ihren Bastard-Pop in die Welt: Vom Hamburger Hafenklang zum Oberammergauer Heimatsound, vom Theater Basel zum Wiener Protestsongcontest, von der Tatort-Vertonung zum Fusion Festival.


Schon 2016 arbeiteten die Honberg-Sommer-Macher an einer Verpflichtung des US-Stars, nun hat es geklappt.

Kenny Wayne Shepherd kommt

Auch nach der Absage von Kansas wird auf dem Honberg-Sommer gerockt: Am Freitag, 21. Juli, um 20 Uhr steht mit Kenny Wayne Shepherd einer der weltbesten und mehrfach Grammy nominierten Gitarristen mit seiner Band auf der Bühne. Sein Konzert reiht sich ein in die Honberg-Auftritte von „Saitengöttern“ wie Joe Bonamassa, Joe Satriani, Jeff Healey, George Thorogood, Steve Lukather oder Peter Frampton.

Das Konzert beginnt mit einem Gig des Special Guests Xander &

Rick Parfitt

Bandmanager: Rick Parfitts Tod kam überraschend

Der Tod des britischen Status-Quo-Gitarristen Rick Parfitt kam nach Angaben des Band-Managers völlig überraschend. Er habe noch Anfang der Woche mit ihm im spanischen Málaga zu Abend gegessen, berichtete Simon Porter am Sonntag auf Facebook.

Da sei der Musiker noch gut drauf gewesen. Parfitt („Rockin' All Over The World“) war am Samstag im Alter von 68 Jahren in einer Klinik in Marbella gestorben. Ursache war nach Angaben seiner Familie und des Managers eine Infektion nach einer Schulter-Operation.

Musikmesse in Frankfurt am Main

Frankfurter Musikmesse wirbt um Jugendliche

Drei Jahrzehnte lang war die legendäre Gitarre von Rockstar Peter Frampton nach dem Absturz eines Frachtfliegers in Venezuela verschollen. 2011 ist die schwarze Gibson („Les Paul Custom“) wieder aufgetaucht.

Ein Frampton-Fan hatte das markante Instrument mit seinen drei Tonabnehmern bei einem Barmusiker in dem südamerikanischen Land gesehen. Eine von Frampton handsignierte Replika kann nun auf der am Donnerstag (7.4.) beginnenden Frankfurter Musikmesse bestaunt werden - von Gibson mit den Brandspuren vom Absturz nachgebaut.

Peter Frampton

Die Promi-Geburtstage vom 22. April 2015: Peter Frampton

Mit „Frampton Comes Alive!“ gelang dem britischen Musiker Peter Frampton in den 70er Jahren ein gigantischer Erfolg. Danach folgte der Absturz in die Fast-Bedeutungslosigkeit. David Bowie war es schließlich, der Framptons Karriere rettete.

Peter Frampton, der heute 65 Jahre alt wird, war ein echtes Wunderkind: Mit den Truebeats spielte er bereits im zarten Alter von elf Jahren. Mit The Herd hatte er in den 60er Jahren mehrere Hits gelandet.

Kalenderblatt 2015: 22. April

Das aktuelle Kalenderblatt für den 22. April 2015:

17. Kalenderwoch

112. Tag des Jahres

Noch 253 Tage bis zum Jahresende

Sternzeichen: Stier

Namenstag: Kai, Wolfhelm

HISTORISCHE DATEN

2014 - Bei einem schweren Zugunglück in der Provinz Katanga (Demokratische Republik Kongo) kommen mindestens 40 Menschen ums Leben.

2010 - Der Sprachenstreit führt in Belgien nach nur fünf Monaten zum Auseinanderbrechen der Regierungskoalition.

„First Flash“ rockt „Dicke Hilde“

Die Rockband „First Flash“ spielt am Samstag, 13. September, von 19 Uhr an im Lokal „Dicke Hilde“. Der Eintritt ist frei.

„First Flash“ spielt Rocksongs von Peter Frampton, Billy Idiol, Tom Patty, Luther Allison, David Bowie, Deep Purple und vielen anderen neu ein und lässt dabei eigene Ideen in die Songs einfließen. Die Band besteht aus den erfahrenen Musikern Ingo Huchler (Gesang), Yvonne Menzel (Gesang), Endre Kubesch (Gitarre), Martin Hemm (Keyboard,Gesang), Gerhard Scheuermeyer (Bass/Gitarre) und Olli Tolksdorf (Schlagzeug).

Bon Jovi

Bon Jovi: „New Jersey“ als Super Deluxe Edition

Die Frisuren schauerlich, das Styling fragwürdig, der Erfolg gigantisch: Mit ihrem dritten Album „Slippery When Wet“ und zahlreichen Hit-Singles hatten Bon Jovi 1986 ihren großen Durchbruch geschafft.

Mit dem Nachfolger „New Jersey“ (1988), eine Besinnung auf ihre heimatlichen Wurzeln, wollten Jon Bon Jovi und seine Mitstreiter noch einen draufsetzen. Ein Doppelalbum sollte es werden als Zeugnis ihrer übersprudelnder Kreativität. Pustekuchen.

Zwölf Musiker in Ruhmeshalle aufgenommen

Nashville (dpa) - Die Ruhmeshalle der US-Musiker in Nashville (US-Bundesstaat Tennessee) hat in einer Zeremonie am Dienstagabend zwölf Künstler aufgenommen, darunter den Rock-Gitarristen Peter Frampton.

Auch Blues-Musiker Buddy Guy und Countrysängerin Barbara Mandrell dürfen sich über einen Platz in der Ehrenhalle freuen. Erstmals vergeben wurde der „Iconic Riff Award“, mit dem herausragendes Gitarrenspiel geehrt werden soll. Posthum wurde Roy Orbison für den Song „Pretty Woman“ ausgezeichnet.

Schwäbische Zeitung lädt zur Osterparty ein

Der Ostersonntag wird rockig: Mit der Ehinger Kultband Time Square und der neuen Band Second Floor, die sich auf Songs der 60er, 70er und 80er Jahre abseits des Mainstreams konzentriert, treten am Ostersonntag zwei Bands im kleinen Saal der Lindenhalle auf, die puren Musikgenuss versprechen.

Zusammen mit Linden-Wirt Hans-Peter Huber, der den kleinen Saal für diesen Abend in ein Schmuckkästchen verwandeln wird, wollen die Musiker einen unvergesslichen Abend bieten.