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Die Geehrten der Ehinger Feuerwehr.

Feuerwehr rückt zu 258 Einsätzen aus

Auf ein nicht ganz so spektakuläres Jahr wie 2017/2018 hat die Stützpunktfeuerwehr Ehingen bei ihrer Hauptversammlung zurückgeblickt.

Insgesamt rückte die Feuerwehr 258-mal aus, teilte der stellvertretende Abteilungskommandant Andreas Leicht mit. Im Vorjahr waren es noch 305 Einsätze. 33-mal galt es einen Brand zu löschen, 135-mal war technische Hilfeleistung erforderlich, 50 Fehlalarmierungen gab es und 40 sonstige Einsätze. Herausragend war bei diesen Einsätzen eine Geruchsbelästigung mit Atemwegsreizungen im Kreiskrankenhaus, ...

„Gastgeberin“ Gildemeisterin Bettina Birk bei ihrer Begrüßung mit dem ANR-Präsidium.

Konvent nimmt Haidgauer Figuren an

Die neue Gildemeisterin Bettina Birk und die Narrengilde „Schwaazer Butz“ haben ihre erste gemeinsame Bewährungsprobe mit der Ausrichtung des Herbstkonvents des Alemannischen Narrenringes (ANR) in der Festhalle in Unterschwarzach mit Bravour bestanden. Exakt sechs Jahre, nachdem die Narrengilde Unterschwarzach beim Herbstkonvent 2013 in Haidgau als Vollmitglied in den ANR aufgenommen worden war, fand nun erstmals wieder eine Vollversammlung des Alemannischen Narrenrings auf der Gemarkung von Bad Wurzach statt.

Diebstähle aus Kirchen

„Nicht mehr das katholische Bayern“: 64 000 Kirchenaustritte

Mehr als 64 000 Katholiken in Bayern haben ihrer Kirche im vergangenen Jahr den Rücken gekehrt. Die Zahl der Kirchenaustritte im Freistaat war damit 2018 die höchste aller Bundesländer - und lag noch deutlich über den Austritten im Jahr 2017. Damals waren es rund 48 000; 2016 waren es ähnlich viele.

Bayern hatte - wie aus Zahlen der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) hervorgeht - zwar mit knapp 6,4 Millionen auch besonders viele Katholiken.

Geldscheine

Mehr Geld für Erzbistum München und Freising

Die katholische Kirche leidet weiter unter den anhaltenden Kirchenaustritten - finanziell hat der Rückgang an zahlungspflichtigen Gläubigen das Erzbistum München und Freising aber bislang nicht in Bedrängnis gebracht. Im vergangenen Jahr konnte Bayerns größtes Bistum sein Vermögen sogar noch vermehren. Am Donnerstag gab die Verwaltung Einblicke in ihre Finanzen: Zum 31. Dezember 2018 lag die Bilanzsumme bei rund 3,5 Milliarden Euro. Das waren 125 Millionen Euro mehr als im Vorjahr.

Spendenkorb

Erzbistum München und Freising gibt Einblick in Finanzen

Versiegen die einst sprudelnden Kirchensteuerquellen peu à peu angesichts steigender Austrittszahlen? Das größte katholische Bistum im Freistaat, das Erzbistum München und Freising, stellt heute seinen Jahresabschluss 2018 und den Haushalt für dieses Jahr vor. Zum 31. Dezember 2017 hatte das Bistum ein Vermögen von rund 3,36 Milliarden Euro, 106 Millionen mehr als ein Jahr zuvor. Die Einnahmen lagen bei rund 848 Millionen Euro, davon entfielen 640 Millionen auf die Kirchensteuer.

 Auch Tobias Dahm zeigte nach Ansicht von Meeting-Chef Hans-Peter Beer beim Kugelstoß-Event um den Vollmer-Cup auf dem Biberache

Vollmer-Cup: Meeting kommt sehr gut an

Rund 2000 Zuschauer haben das Kugelstoß-Meeting um den Vollmer-Cup auf dem Biberacher Marktplatz verfolgt. Dies waren laut Meeting-Chef Hans-Peter Beer etwas weniger als im Vorjahr. „Trotzdem bin ich sehr zufrieden“, so Beer. „Letztes Jahr war es etwas wärmer, diesmal haben die Kugelstoßer optimale Temperaturen gehabt.“

Besonders beeindruckte den Meeting-Chef, dass die Tribünen schon um 18 Uhr – eine Stunde vor Wettkampfbeginn am Montagabend – sehr gut besetzt waren.

 David Storl verzichtete nach dem zweiten Durchgang auf weitere Versuche und wurde dennoch Zweiter.

Vollmer-Cup: Favorit im Kugelstoßen verzichtet auf zweiten Versuch und scheitert

Mesud Pezer aus Bosnien-Herzegowina hat das Kugelstoß-Meeting um den Vollmer-Cup 2019 auf dem Biberacher Marktplatz gewonnen.

Vor mehr als 2000 Zuschauern profitierte der Junioren-Europameister von 2013 vom Verzicht von David Storl, der nach dem zweiten Durchgang weitere Versuche ausschloss und dennoch Zweiter wurde.

Bei den Athleten mit Behinderung bestätigte Niko Kappel mit 13,94 Metern seinen kürzlich in Halle an der Saale aufgestellten Weltrekord von 14,11 Meter.

Ist mit David Storl der Topstar am Montag beim Vollmer-Cup auf dem Biberacher Marktplatz: Niko Kappel.

Kugelstoßer erobern Biberacher Marktplatz

David Storl und Niko Kappel sind die Topathleten beim Kugelstoß-Meeting um den Vollmer-Cup am Montag (Beginn: 18.30 Uhr) auf dem Biberacher Marktplatz. In der guten Stube der Kreisstadt werden die Konkurrenzen bei den Männern, dem Nachwuchs und den Athleten mit Handicap ausgetragen. Meeting-Chef Hans-Peter Beer hält eine weitere Verbesserung des kürzlich in Halle an der Saale mit 14,11 Metern aufgestellten Weltrekords von Kappel bei den Kleinwüchsigen für möglich.

 Einen Wettkampf der Frauen wird es beim Kugelstoß-Meeting um den Vollmer-Cup auf dem Biberacher Marktplatz in diesem Jahr nicht

Vollmer-Cup: Wettkampf der Frauen fällt aus

Einen Wettkampf der Frauen wird es beim Kugelstoß-Meeting um den Vollmer-Cup auf dem Biberacher Marktplatz in diesem Jahr nicht geben. „Es ist uns ein Anliegen, jeweils hochkarätige Wettkämpfe präsentieren zu können. Das wäre diesmal nicht möglich gewesen“, sagt Meeting-Chef Hans-Peter Beer. Er habe sich auch mit Bundestrainer Sven Lang darüber ausgetauscht, wen man hätte präsentieren können. Die guten deutschen Frauen aus dem U23-Bereich, die in Biberach an den Start hätten gehen können, seien bei den U23-Europameisterschaften in Gävle ...

 Annika Schepers von der SG Dettingen/Donau (hier bei den deutschen Jugend-Hallenmeisterschaften im Februar in Sindelfingen) ist

Vollmer-Cup: Nachwuchs soll mehr in den Fokus rücken

Mit einem neuen Wettkampfformat wird beim Vollmer-Cup am Montag, 8. Juli (Beginn: 18.30 Uhr), aufgewartet. Bei der insgesamt neunten Auflage des Kugelstoß-Meetings auf dem Biberacher Marktplatz sind erstmals weibliche Nachwuchs-Kugelstoßerinnen am Start. Diese werden im sogenannten Top-Wettkampf „Nachwuchs Süd“ gegen ihre männlichen Kollegen antreten, um letztlich eine(n) Sieger(in) zu ermitteln.

„Damit soll der Nachwuchs noch mehr in den Fokus rücken.