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Marion Ramsey

„Police Academy“-Schauspielerin Marion Ramsey ist tot

Sie war die Polizistin Laverne Hooks in „Police Academy“: Die US-amerikanische Schauspielerin Marion Ramsey ist tot. Nach Angaben ihres Sprecherteams starb sie am Donnerstag „plötzlich“ in ihrem Haus in Los Angeles.

Die Schauspielerin und Sängerin wurde 73 Jahre alt. Weitere Angaben zur Todesursache machte ihr Management zunächst nicht.

Ramsey wurde durch ihre Rolle der Laverne Hooks in den 80er Jahren einem weltweiten Publikum bekannt.

Kongress bestätigt Bidens Sieg bei Präsidentschaftswahl offiziell

Kongress bestätigt Bidens Sieg offiziell - Trump verspricht geordnete Übergabe

Nach der gewaltsamen Erstürmung des US-Parlamentssitzes hat der Kongress am frühen Donnerstagmorgen (Ortszeit) den Sieg des Demokraten Joe Biden bei der Präsidentschaftswahl endgültig bestätigt. Der amtierende US-Vizepräsident Mike Pence gab das offizielle Endresultat in einer gemeinsamen Sitzung beider Kongresskammern bekannt. Zuvor hatte der Kongress seine Beratungen für mehrere Stunden unterbrechen müssen, weil aufgebrachte Anhänger des abgewählten US-Präsidenten Donald Trump in das Kapitol eingedrungen waren.

Joe Biden

Kongress bestätigt Bidens Sieg bei Präsidentschaftswahl - Trump gibt auf

Überschattet von Ausschreitungen wütender Anhänger des abgewählten US-Präsidenten Donald Trump hat der US-Kongress die Wahl-Niederlage des Republikaners endgültig besiegelt.

Nach der gewaltsamen Erstürmung des US-Parlamentssitzes zertifizierten die beiden Kongresskammern am frühen Donnerstagmorgen (Ortszeit) offiziell den Sieg des Demokraten Joe Biden bei der Präsidentschaftswahl vom November. Proteste aufgebrachter Trump-Unterstützer waren zuvor eskaliert und hatten das politische Zentrum der USA zeitweise in beispielloses Chaos ...

US-Präsident Donald Trump

Bericht über brisantes Telefonat: Trump soll Wahlleiter unter Druck gesetzt haben

„Kriminell“, „gefährlich“ und „Machtmissbrauch“: Die Bemühungen des amtierenden US-Präsidenten Donald Trump, seine Wahlniederlage im Bundesstaat Georgia nachträglich abändern zu lassen, haben bei Demokraten Entrüstung hervorgerufen.

Trump hatte in einem einstündigen Telefonat den für die Wahl in Georgia verantwortlichen Staatssekretär Brad Raffensperger - ebenfalls ein Republikaner - unverblümt aufgefordert, genügend Stimmen für ihn „zu finden“ und das Ergebnis „nachzuberechnen“, wie die „Washington Post“ am Sonntag berichtete.

Donald Trump im Weißen Haus

Trump setzt juristischen Kampf gegen Wahlausgang fort

Trotz Dutzender Schlappen vor Gericht macht der amtierende US-Präsident Donald Trump mit dem juristischen Kampf gegen seine Niederlage bei der Präsidentschaftswahl weiter.

Das Wahlkampfteam von Trump teilte am Sonntag mit, es habe beim Supreme Court einen Antrag eingereicht, um Entscheidungen des Obersten Gerichts im US-Bundesstaat Pennsylvania zur Wahl überprüfen und kippen zu lassen. Das Trump-Lager behauptet, das dortige Gericht habe durch mehrere Entscheidungen zur Briefwahl Verfassungsrechte verletzt.

Winterwetter in den USA

Mehrere Tote bei Wintereinbruch im Nordosten der USA

Glatte Straßen und Schneeregen haben bei einem schweren Wintersturm im Nordosten der USA für mehrere Tote gesorgt.

Bei einem Massenunfall auf der Interstate-Autobahn 80 im Bundesstaat Pennsylvania mit bis zu 60 Fahrzeugen starben nach Polizeiangaben zwei Menschen.

Am Mittwochmorgen war in Virginia ein 19-Jähriger gestorben, nachdem sein Fahrzeug von der glatten Fahrbahn abgekommen war. Im Westen Pennsylvanias war am Mittwoch ein 63 Jahre alter Mann mit einer Schneefräse von einem Räumungsfahrzeug angefahren worden und den ...

Schwerbewaffnete Trump-Anhänger demonstrierten auch am Wochenende gegen die Ernennung Joe Bidens zum Präsidenten.

Trump zündelt weiter

Am heutigen Montag dürfte Donald Trump endgültig auf dem harten Boden der Tatsachen landen. Dann bestimmt das Electoral College, gebunden an das Ergebnis vom 3. November, wer in den nächsten vier Jahren im Weißen Haus residiert. Nach alter Tradition versammeln sich die 538 Wahlleute am Montag nach dem zweiten Mittwoch im Dezember in ihren jeweiligen Bundesstaaten sowie im Hauptstadtbezirk District of Columbia, um das Resultat formell zu bestätigen.

Trump

Trump nach Niederlage „so enttäuscht“ über Supreme Court

Trotz eines erneuten Rückschlags vor dem Supreme Court will der amtierende US-Präsident Donald Trump weiter gegen seine Wahlniederlage kämpfen. „Es ist nicht vorbei“, sagte Trump in einem am Sonntag ausgestrahlten Interview des Senders Fox News.

Es gebe noch „mehrere lokale Fälle“ in Bundesstaaten, bei denen seine Anwälte gegen das Wahlergebnis vorgingen. Reelle Chancen werden Trump nicht eingeräumt. Der gewählte Präsident Joe Biden soll am 20.

Taylor Swift

Taylor Swift veröffentlicht schon wieder neues Album

Nur rund ein halbes Jahr nach dem Erfolgsalbum „Folklore“ hat US-Popstar Taylor Swift (30) schon wieder ein neues Werk angekündigt.

„Evermore“, ihre neunte Studioplatte, solle noch in der Nacht zum Freitag erscheinen, es sei ein „Schwester-Album“ zu „Folklore“, teilte die Sängerin mit. Es enthalte 15 Songs in der digitalen Version und auf speziellen CDs noch zwei Bonus-Lieder.

„Ich habe das noch nie gemacht“, schrieb Swift. „In der Vergangenheit habe ich Alben immer als Einzelstücke betrachtet und habe nach der ...

Donald Trump

Trump-Lager setzt juristischen Kampf gegen Wahlergebnis fort

Trotz der jüngsten Niederlage vor dem Obersten Gericht setzt das Lager von Donald Trump seinen juristischen Kampf gegen dessen Niederlage bei der Präsidentenwahl fort.

17 republikanische Justizminister aus den 50 US-Bundesstaaten erklärten in einer Eingabe an den Supreme Court in Washington am Mittwoch (Ortszeit), eine Klage aus Texas vor dem Obersten Gericht zu unterstützen. Mit dieser Klage will der Justizminister von Texas, der Republikaner Ken Paxton, die Wahlergebnisse in den Bundesstaaten Pennsylvania, Georgia, Michigan und ...