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US-Präsident Donald Trump

Trump klagt über angeblichen Betrug

In seinem ersten Fernsehinterview seit der US-Wahl hat der amtierende Präsident Donald Trump seine unbewiesenen Behauptungen zu angeblichem Wahlbetrug wiederholt.

Die Abstimmung vom 3. November sei „ein kompletter Betrug“ gewesen, sagte Trump am Sonntag in einem Telefoninterview mit dem Nachrichtensender Fox News. Trump erneuerte in dem fast einstündigen Gespräch seine Behauptungen, wonach viele Tote abgestimmt hätten und es wegen der Zunahme der Briefwahl zu „massivem Betrug“ gekommen sei.

Joe Biden

Biden ruft zur Einheit im Kampf gegen Corona auf

Der gewählte US-Präsident Joe Biden hat die Amerikaner im Kampf gegen die Corona-Pandemie zur Einheit aufgerufen.

„Ich weiß, dass das Land des Kampfes überdrüssig geworden ist. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir uns im Krieg mit dem Virus befinden, nicht miteinander, nicht untereinander“, sagte Biden am Mittwoch in seinem Heimatort Wilmington im Bundesstaat Delaware.

Biden wandte sich anlässlich des Feiertags Thanksgiving an diesem Donnerstag mit mahnenden Worten an die Amerikaner.

Die Möglichkeiten Donald Trumps gegen das Wahlergebnis vorzugehen sind ausgeschöpft.

Donald Trumps zäher Abgang

Nachdem er seine Niederlage tags zuvor de facto eingestanden hatte, war Donald Trump am Dienstag damit beschäftigt, einen verbalen Rückzieher nach dem anderen zu machen. In einem Tweet sprach er von Unregelmäßigkeiten beim Votum in Wisconsin, in einem anderen zitierte er den Schauspieler Randy Quaid, der verlangte, die gesamte Wahl zu wiederholen. Er arbeite hart daran, den Gestank des Votums von 2020 zu vertreiben, ließ er den Mimen nach einer Danksagung wissen.

John Kerry

Joe Biden besetzt erste Schlüsselposten seines Kabinetts

Der gewählte US-Präsident Joe Biden hat die ersten Kandidaten für Schlüsselposten in seiner künftigen Regierung benannt.

Eine Überraschung ist die Rückkehr des einstigen Außenministers John Kerry in der Rolle eines Sonderbeauftragten für das Klima im Nationalen Sicherheitsrat des Weißen Hauses. Eine klare Botschaft ist auch die Nominierung des Exil-Kubaners Alejandro Mayorkas als Heimatschutzminister. Das Außenministerium soll - wie zuvor bereits durchsickerte - Bidens langjähriger außenpolitischer Berater Antony Blinken übernehmen.

Donald Trump

Trump kämpft weiter gegen Wahlergebnisse

Der amtierende US-Präsident Donald Trump hat in seinem Kampf gegen die Wahlergebnisse weitere Niederlagen einstecken müssen.

Zwei Gerichte schmetterten von ihm und seinen republikanischen Verbündeten angestrengte Klagen ab. Selbst seine Parteifreunde aus dem Bundesstaat Michigan ließen ihn abblitzen. Trump hofft nun auf den Obersten Gerichtshof und eine erneute Neuauszählung der Stimmen im Bundesstaat Georgia.

Im US-Staat Pennsylvania wollte Trump Millionen Briefwahlstimmen möglicherweise für ungültig erklären lassen.

Donald Trump gibt nicht auf.

So weit geht Trump beim Versuch, die Wahl doch noch zu gewinnen

Donald Trump gibt trotz seiner Niederlage bei den US-Präsidentschaftswahlen gegen den Demokraten Joe Biden nicht auf: Nachdem er juristisch bislang keinen Erfolg hatte, setzt er nun auf andere Mittel.

Am Freitag zitierte Donald Trump die beiden führenden Republikaner Michigans ins Weiße Haus, um ihnen nahezulegen, sich über die Entscheidung der Wähler hinwegzusetzen. Der eine, Mike Shirkey, ist Chef der stärksten Fraktion im Senat, der andere, Lee Chatfield, Vorsitzender des Repräsentantenhauses des Bundesstaats im Norden der USA.

Rudy Giuliani

Trumps Anwälte verstricken sich in Verschwörungstheorien

Die Anwälte von Donald Trump tauchen in ihren Attacken gegen den Ausgang der verlorenen Präsidentenwahl immer tiefer in Verschwörungstheorien ab. Sie behaupten unter anderem, die Demokraten hätten die Wahl mit Hilfe von Kommunisten aus Venezuela manipuliert.

Außerdem beharren sie auf den mehrfach widerlegten Vorwürfen, bei der Auszählung verwendete Software habe Stimmen für Präsident Trump zugunsten seines siegreichen Herausforderers Joe Biden umgewandelt.

US-Präsident Trump

Trump-Anwälte wollen Wahlergebnis kippen

Mehr als zwei Wochen nach der US-Präsidentenwahl verschärft der unterlegene Amtsinhaber Donald Trump seinen juristischen Kampf um den Machterhalt. In einer Klage in Pennsylvania wollen seine Anwälte nun das Ergebnis der Wahl in dem Bundesstaat aushebeln lassen.

In Wisconsin wird es eine Neuauszählung der Stimmen in zwei Bezirken geben. Trumps Anwalt Rudy Giuliani kündigte bei einer Pressekonferenz am Donnerstag weitere Klagen an, etwa in Georgia.

Weiße Haus

Widerspruch beim Thema Wahlbetrug: Trump feuert Behördenchef

Im Kampf um seinen Machterhalt hat der abgewählte US-Präsident Donald Trump eine Schlüsselfigur für die Sicherheit von Wahlen in den USA gefeuert.

Der Chef der Agentur für Cyber- und Infrastruktursicherheit, Chris Krebs, hatte öffentlich Trumps Behauptungen über angeblichen groß angelegten Wahlbetrug zu Gunsten des siegreichen Herausforderers Joe Biden widersprochen. Trump twitterte am Mittwoch weiterhin, er habe die Wahl gewonnen.

Unterdessen gibt es auch mehr Klarheit, mit welcher juristischen Strategie Trump und die ...

Nach der Präsidentschaftswahl in den USA - Trump

Trump twittert über Bidens Wahlsieg

In den USA baut sich eine massive Corona-Welle auf, der noch amtierende Präsident Donald Trump taucht unterdessen immer tiefer in Verschwörungstheorien zu seiner Wahlniederlage ab.

Am Wochenende twitterte Trump unter anderem über Gerüchte, dass bei der Stimmauszählung verwendete Software anfällig für Hacker-Angriffe sei und für ihn abgegebene Stimmen Herausforderer Joe Biden zugeschlagen habe. Behörden weisen dies zurück. Wahlsieger Biden bereitete sich weiter auf die Amtsübernahme vor.