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Stefan Luitz

Luitz fällt nach Bandscheibenvorfall mehrere Wochen aus

Skirennfahrer Stefan Luitz wird «die nächsten Wochen» verletzungsbedingt keine Weltcup-Rennen bestreiten können.

«Es wurde ein bereits relativ weit fortgeschrittener Bandscheibenvorfall diagnostiziert, weshalb ich morgen bereits operiert werde», postete der Deutsche auf Instagram. Bereits seit Anfang Oktober hatten den 29-Jährigen Rückenprobleme geplagt.

Beim Weltcup-Auftakt in Sölden (17.) sowie im Parallelwettbewerb in Lech/Zürs (31.

Bundeskanzler

Scholz zurückhaltend zu politischem Olympia-Boykott

Der neue Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat sich zurückhaltend in der Frage eines möglichen politischen Boykotts der Olympischen Winterspiele in Peking gezeigt.

«Solche Fragen müssen sehr sorgfältig diskutiert werden», sagte Scholz nach seiner Wahl zum Kanzler dem Fernsehsender Welt. «Die Olympischen Spiele sind auch immer ein Beitrag für das Miteinander in der Welt.» Viele Menschen engagierten sich lange dafür. «Das ist die Jugend der Welt.

Saison- und Olympia-Aus für Skirennfahrer Kjetil Jansrud

Nach seinem schweren Sturz beim Super-G-Weltcup in Beaver Creek ist die Saison für den Norweger Kjetil Jansrud vorzeitig beendet.

Der 36-Jährige falle wegen seines erlittenen Kreuz- und Innenbandschadens im Knie für sechs bis neun Monate aus, teilte der norwegische Skiverband mit. Damit verpasst der Skirennfahrer auch die Olympischen Winterspiele in Peking. Es wären seine fünften Olympischen Spiele gewesen.

Nach neuen Untersuchungen in Oslo sei klar, dass er am Innenband definitiv operiert werden müsse, hieß es in der ...

Olaf Scholz in China

So reagiert das Ausland auf die Wahl von Scholz

Deutschlands erste Ampel-Koalition im Bund geht an den Start: SPD, Grüne und FDP haben den Sozialdemokraten Olaf Scholz im Bundestag zum neuen Kanzler der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Die Reaktionen aus dem Ausland zur neuen Bundesregierung sind geteilt.

Russland Der Kreml hofft auf einen Dialog mit Deutschland. „Ich rechne damit, mit Ihnen in einen konstruktiven Dialog zu treten und gemeinsam an aktuellen Themen der bilateralen und internationalen Agenda zu arbeiten“, schrieb Staatschef Wladimir Putin in einem ...

Friedrich Merz

Merz hofft auf diplomatischen Olympia-Boykott der EU

Nach dem politischen Boykott der Olympischen Winterspiele in Peking durch mehrere westliche Länder fordert der CDU-Vorsitzkandidat Friedrich Merz auch von der EU einen solchen Schritt.

«Die Europäische Union sollte diese Entscheidung ebenfalls so treffen. Damit könnten die Athleten an der Olympiade teilnehmen, aber das Regime in Beijing wäre politisch weitgehend isoliert», sagte der Politiker dem Nachrichtenportal «t-online». Ein diplomatischer Boykott der Spiele sei wegen der andauernden Menschenrechtsverletzungen in China richtig.

Boris Johnson

Johnson: Keine Regierungsvertreter bei Olympia in Peking

Nach den USA und Australien wird auch Großbritannien keine Regierungsvertreter zu den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking schicken. Es handle sich «effektiv um einen diplomatischen Boykott», sagte der britische Premierminister Boris Johnson im Parlament in London.

Er bespreche kritische Fragen wie Menschenrechte regelmäßig mit dem chinesischen Staats- und Parteichef Xi Jinping. «Wie ich bereits zuvor sagte, unterstützen wir keinen sportlichen Boykott.

Natalie Geisenberger

Rodlerin Geisenberger schließt Olympia-Boykott nicht aus

Doppel-Olympiasiegerin Natalie Geisenberger schließt einen Boykott der Winterspiele in Peking 2022 nicht aus.

«Die Bedingungen, die wir da vor Ort erlebt haben, die sprechen dafür, da nicht unbedingt noch einmal hinzufahren. Ich überleg jetzt selbst für die Olympischen Spiele - mit den Erfahrungen von jetzt -, ob ich mir das noch einmal antun würde», sagte die 33 Jahre alte Rennrodlerin dem Bayerischen Rundfunk nach der Erfahrung ihres dreiwöchigen Aufenthalts in China vor dem Saisonauftakt.

Olympisches Feuer

Der diplomatische Boykott der Spiele in Peking wird größer

Auch wenn sich immer mehr westliche Länder dem diplomatischen Boykott der Olympischen Winterspiele 2022 in Peking anschließen, hat sich der neue Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) in dieser Frage zurückhaltend gezeigt.

«Die Olympischen Spiele sind auch immer ein Beitrag für das Miteinander in der Welt», sagte Scholz nach seiner Wahl zum Kanzler dem Fernsehsender Welt. «Wir werden Entscheidungen treffen, wenn sie anstehen.» Die neue Regierung sei dabei im Gespräch mit vielen anderen.

Frank-Walter Steinmeier

Bundespräsident Steinmeier reist nicht zu Olympia nach China

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird nicht zu den Olympischen Winterspielen reisen.

«Es gibt keine Pläne des Bundespräsidenten, nach Peking zu reisen», sagte eine Sprecherin des Bundespräsidenten der ARD-«Sportschau». «Diese Pläne gab es aber auch nicht, bevor die USA ihre Entscheidung bekannt gaben.»

Nachdem die USA aus Protest gegen Menschenrechtsverletzungen in China einen diplomatischen Boykott der Spiele beschlossen hatte, fordern auch viele Politiker in Deutschland einen solchen Schritt.

JuLis

Junge Liberale fordern Boykott der Spiele in Peking

Die Jungen Liberalen (Julis) haben die künftige Bundesregierung aufgefordert, sich den USA mit einem diplomatischen Boykott der Olympischen Spiele in Peking anzuschließen.

Die Kommunistische Partei Chinas verantworte vielfach schwere Verletzungen der Menschenrechte, sagte die Bundesvorsitzende Franziska Brandmann der Deutschen Presse-Agentur. Sie verwies besonders auf die Lage in der autonomen Region Xinjiang.

«Die Angehörigen der uighurischen Volksgruppe werden dort an der Ausübung ihrer Religion gehindert, millionenfach ...