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 Margot Käßmann prangert in der Inselhalle Rüstungswahn und Kriegstreiberei an, fordert gewaltfreie Lösungen und zeigt Möglichke

Darum ruft Deutschlands bekannteste Theologin zur Entrüstung auf

Margot Käßmann ist Deutschlands bekannteste Theologin. Sie war Landesbischöfin in Hannover und Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, hat Lebenskrisen durchschritten, ermutigende Bücher geschrieben und streitbare Positionen bezogen – etwa im Neujahrsgottesdienst 2010 in der Frauenkirche Dresden.

„Nichts ist gut in Afghanistan“, hatte sie damals gesagt. Wie war sie angegriffen und mit Häme überzogen worden für diese fünf Worte, mit denen sie den Einsatz der Bundeswehr am Hindukusch kritisierte.

 Seit 20 Jahren bemühen sich die Mitarbeiter der Friedensräume in der Villa Lindenhof um Arbeit für den Frieden.

Verein feiert 20 Jahre Friedensräume

Im Jahr 2001 haben die Friedenräume in der Villa Lindenhof in Bad Schachen ihre Türen geöffnet. Nun feiert der Verein dieses Jubiläum wegen Corona in kleinem Rahmen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich zum 20-jährigen Bestehen selbst ein Geschenk gemacht, indem sie Margot Käßmann einluden. In ihrem Festvortrag wird sie darüber sprechen, „wie wir ein Klima für den Frieden schaffen können und wie wir den Mut finden, uns zu engagieren“.

Über 20 Jahre Friedensräume freuen sich Cornelia Speth (von links), Waltraud Bube und Gertrud Fersch vom Friedensräume-Leitungst

20 Jahre für den Frieden

Die Friedensräume feiern Geburtstag. Und zwar ihren Zwanzigsten. Wie aber lassen sich 20 Jahre Friedensräume am besten beschreiben, zusammenfassen oder gar auf einen Nenner bringen? Geht das überhaupt? Die Friedensräume haben dies mit ihrer gleichnamigen Ausstellung geschafft. 20 Kisten als gestaltete Schaukästen umfunktioniert geben 20 Impulse aus 20 Jahre als Antwort. Aber ganz gleich ob damit die vielen, vielen Vorträge, Filme, Diskussionen, Konzerte, Lesungen, Ausstellungen oder Workshops der letzten zwei Jahrzehnte abgebildet sein mögen.

Jeder darf mitschweigen, wenn sich Mitglieder des Lindauer Schweigekreises freitags vor dem Rathaus treffen. So wie dieser junge

Lindauer stehen jede Woche zur gleichen Zeit vor dem Alten Rathaus - und schweigen

Zuverlässig stehen sie jeden Freitag vor dem Alten Rathaus. Sommers wie Winters. Und ganz gleich, ob es regnet oder schneit oder ob die Sonne heiß vom Himmel scheint. Was sie dort tun? Schweigen. Jede Woche zur selben Zeit schweigen Mitglieder des Lindauer Schweigekreises eine halbe Stunde lang für Frieden auf der Welt, Gemeinwohl und Klimaschutz. Und das seit genau zwei Jahren.

Es ist ein kalter Freitag im Mai. Seit 20 Minuten stehen Frieder Fahrbach und Klaus Korpiun schon vor dem Alten Rathaus, auf dem weißen Pflasterstein mit ...

 Martina Knappert-Hiese neben dem farbenprächtige Banner der Ausstellung

Martina Knappert-Hiese lädt zur Gartenschau ein

Kressbronn/Lindau (sz) - Die Eröffnung der Lindauer Gartenschau hat GUBB-Rätin Martina Knappert-Hiese zum Anlass genommen, den Kolleginnen und Kollegen eine Einladungskarte zur dort präsentierten Ausstellung „Friedensklima!“ zu überreichen. Die Ausstellung wurde schon lange vor der Corona-Pandemie von der GUBB, der Friedensregion Bodensee e.V. und dem Museum Friedensräume (pax christi Augsburg) konzipiert, heißt es in einer Pressemitteilung. Für die Umsetzung konnte die Kressbronner Agentur Hinterland gewonnen werden, die die Darstellung der ...

Die Sternsinger aus Machtolsheim, die im Kirchgarten der Liebfrauenkirche einen Videoclip drehten und diesen online stellten: Mi

Videobeitrag der Machtolsheimer Könige

Auch die Sternsinger der Kirchengemeinde Maria Königin in Laichingen, Machtolsheim und Merklingen zeigten sich äußerst kreativ, als es darum ging. Spenden für Kinder in aller Welt zu sammeln. So haben die Laichinger und die Machtolsheimer Sternsinger jeweils eine Videobotschaft vorbereitet, die auf der Homepage der Seelsorgeeinheit Laichinger Alb anzuschauen ist (www.maria-regina.net).

Zahlreiche Spenden sind bereits eingegangen, jedoch freuen sich die Kinder, wenn Menschen dem Kindermissionswerk noch weitere Spenden überweisen, ...

Andreas Zumach hält imm Rahmen der Obschwäbischen Friedenswochen einen Online-Vortrag zum Thema „Hochrüstung und Militarisierung

So laufen die Oberschwäbischen Friedenswochen diesmal ab

Die diesjährigen 36. Oberschwäbischen Friedenswochen sind eng mit der zum 40. Mal stattfindenden Ökumenischen Friedensdekade verbunden. Laut Pressemitteilung der Pax Christi – Gruppe Ravensburg teilen sie mit ihr auch das diesjährige Motto „Umkehr zum Frieden“. Die Katholische Betriebsseelsorge, die Initiative „Friedensregion Bodensee“ und die Pax Christi – Gruppe Ravensburg zeichnen in diesem Jahr für die Organisation verantwortlich. Bedingt durch die aktuellen Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Pandemie haben sich die Verantwortlichen mit ...

 Ein Beispiel für bürgerschaftliches Engagement: Bei der verkehrspolitischen Fahrradtour werden jährlich kritische Stellen von M

Vorwurf: Stadt Ravensburg stellt engagierte Bürger kalt

Die Stadt Ravensburg wolle ehrenamtliches Bürgerengagement „per Handstreich“ und mit fadenscheinigen Begründungen abschaffen: Schwere Vorwürfe gegen die Verwaltung und den Gemeinderat haben Mitglieder der Ravensburger Agenda-Gruppen erhoben. Die Bürger haben bereits das Regierungspräsidiums in Tübingen eingeschaltet und kündigen energische Proteste an. Die Stadt indes sagt, von der kritisierten Auflösung der Arbeitskreise könne keine Rede sein.

Wie Bruno Weiler, Sprecher der Agenda-Gruppe Oststadt, der „Schwäbischen Zeitung“ sagte, ...

Anlässlich des Weltfriedenstages am 21. September hat Christian Artner-Schedler, Referent für Friedensarbeit von pax christi den

Ein „Waffenthron“ am Lindauer Hafen

Zum Weltfriedenstag am 21. September ist der „Waffenthron“ am Lindauer Hafen aufgestellt worden. Damit einhergehend rahmten Infostände über Friedensarbeit, aber auch über die Waffenschmieden in der Bodenseeregion, die Kunstaktion.

Der Waffenthron ist eine Skulptur, die im Auftrag von Pax Christi und der Aktion „Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“ von Kunststudenten der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim entwickelt wurde.

Musiker Klaus Balogh bei der Kundgebung in Aktion.

Mehr als 80 Teilnehmer beim Antkriegstag

Zum Antikriegstag in Friedrichshafen haben sich mehr als 80 Teilnehmer zu einem Friedensspaziergang mit anschließender Kundgebung am Bodenseeufer in Friedrichshafen versammelt. Das teilen die Veranstalter mit.

Werner Langenbacher von der katholischen Betriebsseelsorge sah in seiner Rede die Gründe für die Zunahme kriegerischer Konflikte im weltweiten Export von Waffen: „Deutsche Rüstungsunternehmen gehören zu den weltweit größten Exporteuren von Kriegswaffen.