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 Maske tragen und Kontakte einschränken ist nun die Devise.

Corona: So reagieren Gastronomen, Einzelhändler und Landrat auf die neuen Einschränkungen

Die Entscheidungen in Berlin sind gefallen. Zwar bleiben Schulen und Kindergärten weiterhin offen, die Gastronomie allerdings muss im November schließen, ebenso Fitnessstudios, Kinos und andere Freizeiteinrichtungen.

Das sagt der Landrat: Die Situation im Landratsamt des Alb-Donau-Kreises im Hinblick auf die Neuinfektionen ist heikel. „Rund 1000 Mitarbeiter sind im Landratsamt des Alb-Donau-Kreises beschäftigt. Vor Corona arbeiteten im Gesundheitsamt etwa 30 Personen.

Nun kommt die Sperrstunde im Alb-Donau-Kreis und der Stadt Ulm. Los geht es am Freitagabend.

Sperrstunde im Alb-Donau-Kreis und Ulm kommt

Die Sperrstunde in der Gastronomie kommt: Auf Bitten des Landessozialministeriums ist vorgesehen, eine Allgemeinverfügung für das Gebiet der Stadt Ulm und den Alb-Donau-Kreis zu erlassen, mit der eine Sperrstunde um 23 Uhr für Gastronomiebetriebe einschließlich eines generellen und durchgehenden Außenabgabeverbots von Alkohol ab 23 Uhr, wie beispielsweise an Tankstellen, eingeführt wird. Diese Allgemeinverfügung soll noch vor dem kommenden Freitagabend in Kraft treten.

Bürgermeister Robert Rewitz (v. l.) mit den Blutspendern Michael Sontheimer, Günter Miehle und Stefan Keller.

Altheimer Rat diskutiert über Grundgutplatz

Bei der Gemeinderatssitzung in Altheim lag dem Gremium ein Schreiben des Landrates über die künftige Entsorgung von Grüngut und Wertstoffen ab 1. Januar 2023 vor. Drei Varianten hat Heiner Scheffold den Gemeinden vorgeschlagen. Diese Vorschläge gehen auf die Wünsche vieler Kommunen zurück, den Betrieb der Wertstoffhöfe und Grüngutsammelplätze vor Ort zu belassen. In allen drei Varianten organisiert der Kreis die Verwertung der Wertstoffe wie Papier, Kartonage, Altholz, Bauschutt und alter Elektrogeräte und Abfälle.

Die Ertinger Michel-Buck-Gemeinschaftsschule.

Diese Michel-Buck-Schüler haben Preise und Belobigungen

Ertingen (sz) - Folgende Schüler der Michel-Buck-Gemeinschaftsschule haben jetzt am Schuljahresende Preise und Belobigungen erhalten:

Klasse 5a Preise: Weitzmann Anna, Bad Saulgau-Kleintissen. Belobigungen: Chen Lisheng, Bad Saulgau; Frick Julian, Bad Saulgau-Schwarzach; Kern Leo, Ertingen; Kösler Kevin, Bad Saulgau; Möhrle Pascal, Moser Marlon, Reichle Linus, Bad Saulgau; Eberhart Laura, Ertingen; Holzner Jasmin, Dürmentingen; Leitz Paula, Bad Saulgau;

 Mit dem Reifezeugnis wurden 93 Absolventen verabschiedet.

93 Schüler haben in Riedlingen das Abitur bestanden

Insgesamt 93 Abiturienten sind am Kreisgymnasium Riedlingen mit der Hochschulreife verabschiedet worden. Der Notenschnitt lag bei 2,3. Dreimal stand eine glatte 1,0 im Zeugnis. Zahlreiche Absolventen sind darüber mit Preisen und Belobungen ausgezeichnet worden.

Abiturienten sind: Barth Falk, Riedlingen; Baur Tom, Binzwangen; Bausch Emma, Neufra; Bauschatz Lorenz, Grüningen; Beller Johannes, Langenenslingen; Bisinger Frederic, Geisingen;

Das Ende ihrer Schulzeit hatten sie sich vermutlich anders vorgestellt: Im Schulhof und in entsprechendem Abstand erhielten die

Die Zeugnisse gibt’s auf dem Schulhof

Einen Abiball der besonderen Art haben die 115 Abiturienten des Pestalozzi-Gymnasiums Biberach (PG) gefeiert. Ganz besonderen Anlass zur Freude hatten dabei Tobias Klessinger, Carolin Miehle, Vera Kreppner, Leonard Göhringer und Stella Winter, die mit der Note 1,0 abschlossen. Aber auch die 46 Schüler mit der Eins vor dem Komma und die ganze Stufe, die einen außerordentlichen Durchschnitt von 2,1 erreichte, konnte stolz die Zeugnisse aus den Händen von Schulleiters Peter Junginger entgegennehmen.

Zwischen Tennis- und Fußballplatz: Das Schönebürger Naturfreibad hat ab Freitag wieder geöffnet.

Das Naturfreibad Schönebürg öffnet ab Freitag seine Pforten

Rein in die Fluten für eine Abkühlung bei heißen Temperaturen: Dies ist ab Freitag, 3. Juli nun auch im Naturfreibad in Schönebürg wieder möglich. An diesem Tag öffnet das Bad um 13 Uhr für den allgemeinen Betrieb. Die Badegäste müssen aber – wie überall – die aufgestellten Corona-Regeln beachten.

„Wir müssen unglaublich viele Auflagen einhalten, das wird ein anderer Badebetrieb wie in der Vergangenheit“, stellt die Schönebürger Ortsvorsteherin Paula Scheffold die Besucher schon im Vorfeld auf die Änderungen ein.