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Im Open-Air-Kino laufen spannende Filme – etwa „Undine“.

„Undine“ feiert Premiere am See

Das Kulturhaus Caserne bietet im Innenhof auch in der zweiten Woche vom 23. bis 26. Juli ein spannendes Open-Air-Kino-Programm. Filmbeginn ist jeweils um 21.30 Uhr.

Am Donnerstag, 23. Juli, läuft „Das perfekte Geheimnis“, eine deutsche Komödie mit Starbesetzung über Lügen, Geheimnisse und deren Folgen.

„Undine“, der neue Film von Christian Petzold mit dem mehrfach ausgezeichneten Schauspiel-Ensemble Paula Beer und Franz Rogowski, wird als Premiere in Friedrichshafen am Freitag, 24.

 Paula Beer als Undine.

Neu im Kino: „Undine“ von Christian Petzold

Die Nymphe trägt ein strenges Kostüm und verzieht meist keine Miene. Undine arbeitet für die Senatsverwaltung der Hauptstadt und führt Gäste durch die Ausstellung mit Berliner Stadtmodellen nahe dem Märkischen Museum. Äußerlich cool und modern, ist sie ein alter Wassergeist. Als sich ihr Freund von ihr trennen will, sagt sie ungerührt: „Wenn du mich verlässt, muss ich dich töten“ – Kernkompentenz einer mythologischen Figur.

Mit „Undine“ verlegt Regisseur Christian Petzold („Barbara“, „Yella“) den historischen Stoff – die Undine-Saga ...

Mulan

Zurück zur Normalität? Die Kinobranche vor dem Neustart

Wer in diesen Tagen ins Restaurant geht oder durch Parks spaziert, könnte glauben, dass die Corona-Pandemie vorbei ist. Auf den ersten Blick sieht vieles wieder so aus wie vor dem Lockdown.

Auch die Kinobranche steht offiziell vor dem Neustart. Viele Kinos haben bereits wieder geöffnet, als letztes Bundesland folgt diese Woche Berlin. Doch der Schein trügt. Die Kinobranche muss weiter zittern.

Immerhin: Nach monatelanger Pause starten an diesem Donnerstag (2.

Undine

Zauberhaft spröde: Christian Petzolds neuer Film „Undine“

Die Zusammenarbeit mit Regisseur Christian Petzold scheint Schauspielerinnen Erfolg zu bringen. In seinem neuen Film „Undine“ spielt Paula Beer eine mysteriöse Historikerin, die sich in einen Industrietaucher verliebt.

Angelehnt ist die Geschichte an einen alten Mythos. Und auf der diesjährigen Berlinale wurde Beer dafür als beste Darstellerin ausgezeichnet.

Die Auszeichnung ging damit erstmals seit 13 Jahren wieder an eine deutsche Schauspielerin.

Undine

Zauberhafte Szenen: „Undine“ von Christian Petzold

Christian Petzold gehört zu den bekanntesten Regisseuren Deutschlands. In seinem neuen Film „Undine“ greift er einen alten Mythos auf - die Geschichte der Wasserfrau Undine.

In Petzolds Film wird sie von Paula Beer („Transit“, „Bad Banks“) verkörpert. Sie spielt eine Berliner Historikerin, die sich nach einer gescheiterten Beziehung in einen Industrietaucher (Franz Rogowski) verliebt. Beer gewann für die Rolle den Silbernen Bären der Berlinale als beste Darstellerin.

Deutsche Kinos

Wie und wann sollen die Kinos wieder öffnen?

Wer nach Feierabend gerne ins Kino geht, hat schon seit Wochen Pech. Die Filmtheater in Deutschland sind wegen der Pandemie geschlossen worden, wie viele andere Kultureinrichtungen auch. Die Popcorn-Maschinen stehen still und die Leinwände bleiben schwarz. Nun wollen einige Bundesländer den Kinobesuch wieder erlauben, wenn Hygieneregeln eingehalten werden.

„Das Gute ist, dass man über die Öffnung von Kinos spricht“, sagt Christian Bräuer von der AG Kino.

70. Berlinale - Paul Beer

Paula Beer über „Undine“ und ihren Filmpartner

Paula Beer ist gerade erst 25 Jahre alt - und hat nun sogar schon einen Silbernen Bären als beste Schauspielerin gewonnen. Bei der Berlinale wurde sie für ihre Leistung in Christian Petzolds Liebesdrama „Undine“ ausgezeichnet. Ein Interview mit der Deutschen Presse-Agentur nach der Preisverleihung am Samstagabend in Berlin.

Frage: Sie haben mit Ihren 25 Jahren bereits einige Preise gewonnen. Was ist das Besondere an einem Bären?

Antwort: Es ist so unwahrscheinlich, finde ich, dass man überhaupt mit einem Film hier im ...

Berlinale 2020 - Es gibt kein Böses

Glücklich und traurig: Goldener Bär für den Iran

Eigentlich sollte es sein Moment sein. Der iranische Regisseur Mohammed Rassulof hat einen politischen Film über die Todesstrafe in seinem Land gedreht. „Es gibt kein Böses“ heißt das Episodendrama, das bei der Berlinale den Goldenen Bären gewinnt. Als Jurypräsident Jeremy Irons die Entscheidung verkündet, fehlt Rassulof jedoch: Er darf den Iran derzeit nicht verlassen.

Stattdessen nimmt seine Tochter Baran, die in Deutschland lebt, die Auszeichnung entgegen.

Berlinale 2020 - Paula Beer

Berlinale 2020: Paula Beer ist beste Darstellerin

Die Schauspielerin Paula Beer (25) ist auf der Berlinale mit einem Silbernen Bären als beste Darstellerin ausgezeichnet worden. Sie erhielt den Preis am Samstagabend für ihre Rolle in Christian Petzolds neuem Werk „Undine“.

In dem Liebesfilm mit Franz Rogowski spielt sie eine Historikerin, die Touristen architektonische Stadtmodelle erklärt. Angelehnt ist ihre Figur an einen alten Nixen-Mythos. Mit Petzold hat die in Berlin lebende Beer auch schon das Drama „Transit“ gedreht.