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 Die Teilnehmer des „Oasentags“ auf dem Dreifaltigkeitsberg.

Betriebs- und Personalräte wollen weiter „brennen“ für humane Arbeitsbedingungen

Viele Betriebs- und Personalräte sowie Kirchliche Mitarbeitervertreter sind zum „Oasentag“ auf den Dreifaltigkeitsberg gekommen. Die Betriebsseelsorge hatte sie unter dem Motto „Brennen – nicht verbrennen“ eingeladen. Die Menschen in der betrieblichen Interessenvertretung „brennen“ laut einer Pressemitteilung schließlich „für Gerechtigkeit in der Arbeitswelt, für humane Arbeitsbedingungen und ein gutes menschliches Miteinander“.

In dieser Verantwortung, so Betriebsseelsorger Thomas Maile in seinen Eingangsworten, könne man auch ...

Im Fokus steht das „Friedensklima“

Die Oberschwäbischen Friedenswochen finden in diesem Jahr zum 35. Mal statt und beinhalten vom 9. bis 25. November mehrere Veranstaltungen in Ravensburg und der näheren Umgebung. Laut Ankündigung sind sie eng verbunden mit der in Deutschland vom 10. bis 20. November gefeierten 39. Ökumenischen Friedensdekade. Diese wird in diesem unter dem Motto „Friedensklima“ begangen. Veranstaltet werden die Friedenswochen von der Pax-Christi-Gruppe und der Ökumenischen Initiative Eine Welt, Ravensburg, in Zusammenarbeit mit katholischen und evangelischen ...

 Die Teilnehmer am Oasentag haben auch Brot gebacken.

„Der Betriebsrat ist die Hefe im Unternehmen“

Auch in diesem Jahr waren wieder über 30 Betriebs- und Personalräte sowie kirchliche Mitarbeitervertreter der Einladung des Tuttlinger Betriebsseelsorgers Thomas Maile gefolgt: Oasentag auf dem Dreifaltigkeitsberg. Ein Angebot, durchzuschnaufen, sich mit anderen auszutauschen und sich gegenseitig zu ermutigen, die betriebliche Interessenvertretung zum Wohl der Beschäftigten auszuschöpfen.

Der ehemalige Leiter der Betriebsseelsorge in der Diözese, Pfarrer Paul Schobel aus Böblingen, nahm ein biblisches Bild zum Vergleich: Mit dem ...

Paul Schobel spricht über Handelskrieg

Der DGB-Kreisverband Bodensee-Oberschwaben und Mitveranstalter laden am Antikriegstag, 1. September, zu Vortrag und Diskussion zum Thema „Hunger, Armut und Elend – Die tödlichen Folgen des unfairen Welthandels“ ein. Referent ist der Pfarrer, Betriebsseelsorger und Friedensaktivist Paul Schobel. Beginn ist 16 Uhr im Gemeindesaal St. Nikolaus, Karlstraße 17, in Friedrichshafen.

Paul Schobel thematisiert einen „Handelskrieg“, der schon lange tobt und auf Kosten der Bewohner des globalen Südens geführt wird, heißt es in der Vorschau.

Über 300 Friedensaktivisten marschierten am Karsamstag beim Ellwanger Ostermarsch mit. Das Motto war „Abrüsten statt Aufrüsten“.

Friedensaktivisten fordern Stopp des Wettrüstens

Unter dem Motto „Abrüsten statt Aufrüsten!“ haben sich am Vormittag des Karsamstags mehr als 300 Friedensaktivisten am Bahnhofsvorplatz zum 17. Ellwanger Ostermarsch durch die Innenstadt getroffen. „Nein zu noch mehr Rüstungsgeld – weil es für den Frieden fehlt!“, lautete der Untertitel der Veranstaltung, zu der das Aktionsbündnis Mahnwache Ellwangen unter Gerhard Schneider aufgerufen hatte.

„Frieden ist die wichtigste Grundlage für ein harmonisches Zusammenleben“, sagte Peter Maile vom Ellwanger Friedensforum.


Am Karsamstag wird in Ellwangen wieder für den Frieden marschiert.

Ostermarsch steht unter dem Motto „Abrüsten statt Aufrüsten“

„Abrüsten statt Aufrüsten“, fordern die Ostermarschierer in diesem Jahr und sagen „Nein zu noch mehr Rüstungsgeld – weil es für den Frieden fehlt!“ Der traditionelle Ellwanger Ostermarsch, zu dem das Aktionsbündnis Mahnwache Ellwangen aufruft, ist am Karsamstag, 31. März. Er beginnt um 10 Uhr am Bahnhofsvorplatz.

Die Entwicklung in der Welt laufe fast mit logischer Konsequenz auf einen dritten Weltkrieg hinaus, sagte Gerhard Schneider vom Aktionsbündnis Mahnwache bei der Pressekonferenz am Montag im Missionshaus der ...


Fast 40 Betriebs-, Personalräte und Mitarbeitervertreterinnen kirchlicher Einrichtungen waren zum Oasentag der Betriebsseelsorg

Arbeit und Kapital sind miteinander verwoben

Ein mächtiger, symbolischer Web-Rahmen hat die fast 40 Betriebs-, Personalräte und Mitarbeitervertreterinnen kirchlicher Einrichtungen in der Mitte des Saales empfangen. Sie waren der Einladung der Betriebsseelsorge zu einem Oasentag auf dem Dreifaltigkeitsberg gefolgt – neugierig, was sie da unter der etwas rätselhaften Überschrift „Kette und Schuss“ wohl erwartet.

Im Web-Rahmen waren zunächst nur senkrechte Fäden, die „Kettfäden“ aufgespannt.


Die Teilnehmer des Oasentags auf dem Dreifaltigkeitsberg.

„Aufs Profil kommt es an“

Betriebsseelsorger Thomas Maile aus Tuttlingen hat Betriebs- und Personalräte der Region sowie kirchliche Mitarbeitervertretungen zu einem „Oasentag“ auf den Dreifaltigkeitsberg eingeladen. Fast 40 Frauen und Männer aus der betrieblichen Interessenvertretung wunderten sich nicht schlecht: In der Mitte des Saals sahen sie sich zwei mächtigen Auto-Reifen gegenüber. Der eine abgelatscht bis auf die Karkasse – die Polizei hätte diesen „Glatzkopf“ sofort aus dem Verkehr gezogen;

Reihe der Fastenpredigten in Liebfrauen beginnt

Ganz im Zeichen des von Papst Franziskus ausgerufenen „Heiligen Jahres der Barmherzigkeit“ steht die diesjährige Fastenpredigtreihe in der Ravensburger Liebfrauenkirche. Jeweils sonntags um 17 Uhr wird sie das Thema Barmherzigkeit aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Die sechs Predigten zwischen 14. Februar und 20. März versprechen alltagspraktische Impulse zu einem barmherzigen Lebensstil. Die Predigtreihe findet bereits seit 2004 statt. Kirchenmusikalisch werden die rund einstündigen Veranstaltungen von verschiedenen Chören aus ...

Warum Betriebsräte wie Kondensatoren sind

Es ist ein seltsames Geschenk gewesen, mit dem Thomas Maile, Betriebsseelsorger in der Region Tuttlingen/Rottweil, die fast 30 Betriebs- und Personalräte und kirchlichen Mitarbeitervertreterinnen beglückte: ein kleiner elektrischer Kondensator. Anlass war der „Oasentag“, zu dem die Betriebsseelsorge Verantwortliche aus der betrieblichen Interessenvertretung auf den Dreifaltigkeitsberg nach Spaichingen eingeladen hatte.

„Kondensatoren sind Alleskönner“, erläuterte der ehemalige Leiter der Betriebsseelsorge Paul Schobel, eigenen ...