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Trump im Kabinett

Rücktritte und Entlassungen unter US-Präsident Trump

Bei seinem Amtsantritt versprach US-Präsident Donald Trump, nur außergewöhnliche Mitarbeiter in seine Regierungsmannschaft zu berufen.

Außergewöhnlich ist auf jeden Fall die Frequenz, mit der es in den mehr als zweieinhalb Jahren unter seiner Führung schon zu Rausschmissen, Personalwechseln und Rücktritten kam. Es waren Dutzende. Eine Auswahl:

SALLY YATES, 30. Januar 2017: Trump entlässt die amtierende Justizministerin und Chefanklägerin, offiziell vor allem wegen ihres Widerstands gegen seine Einwanderungspolitik.

Trump und Bolton

Rücktritte und Entlassungen unter US-Präsident Trump

Bei seinem Amtsantritt versprach US-Präsident Donald Trump, nur außergewöhnliche Mitarbeiter in seine Regierungsmannschaft zu berufen.

Doch in den zweieinhalb Jahren Amtszeit hat es unter seiner Führung schon Dutzende Rausschmisse, Personalwechsel und Rücktritte gegeben. Eine Auswahl:

SALLY YATES, 30. Januar 2017: Trump entlässt die amtierende Justizministerin und Chefanklägerin, offiziell vor allem wegen ihres Widerstands gegen seine Einwanderungspolitik.

US-Verteidigungsminister Esper

US-Senat bestätigt Esper als neuen Verteidigungsminister

Der US-Senat hat Mark Esper (55) als neuen Verteidigungsminister im Kabinett von Präsident Donald Trump bestätigt. Damit ist der Spitzenposten im Pentagon nach mehr als einem halben Jahr wieder regulär besetzt. Der Senat votierte am Dienstag mit 90 zu 8 Stimmen für die Personalie.

Esper wurde noch am Dienstag in einer kurzen Zeremonie im Weißen Haus vereidigt. Trump sagte dort, es gebe niemanden, der besser für die Leitung des Pentagon qualifiziert sei als Esper.

Mark Esper soll neuer US-Verteidigungsminister werden

Das US-Verteidigungsministerium soll mitten in der Iran-Krise eine neue Spitze bekommen. US-Präsident Donald Trump wolle Mark Esper als neuen Verteidigungsminister nominieren, teilte das Weiße Haus mit. Vergangene Woche hatte der geschäftsführende Verteidigungsminister Patrick Shanahan bekanntgegeben, das Pentagon doch nicht dauerhaft leiten zu wollen. Daraufhin hatte Trump erklärt, Esper werde die geschäftsführende Leitung übernehmen. Esper ist bislang „Secretary of the Army“ und damit der hochrangigste Zivilist im US-Heer, der direkt dem ...

Shanahan zieht sich von Pentagon-Spitze zurück

In den USA kommt es zu einem erneuten Wechsel an der Spitze des Verteidigungsministeriums. Der geschäftsführende Minister Patrick Shanahan will das Pentagon nun doch nicht dauerhaft leiten und auch sein Amt als Vize-Verteidigungsminister aufgeben. Präsident Donald Trump teilte auf Twitter mit, Shanahan werde den Prozess zur Nominierung als Verteidigungsminister nicht weiter verfolgen und stattdessen seiner Familie mehr Zeit widmen. Trump hatte den 56-jährigen früheren Boeing-Manager erst vor knapp sechs Wochen als dauerhaften Chef des ...

Shanahan zieht sich von Pentagon-Spitze zurück

Mitten in der Krise mit dem Iran kommt es zu einem erneuten Wechsel an der Pentagon-Spitze. Der geschäftsführende US-Verteidigungsminister Patrick Shanahan will das Ressort doch nicht dauerhaft leiten. US-Präsident Donald Trump teilte mit, Shanahan wolle den Prozess zur Nominierung als Verteidigungsminister nicht weiter verfolgen und stattdessen seiner Familie mehr Zeit widmen. Trump hatte den früheren Boeing-Manager erst vor wenigen Wochen als dauerhaften Chef des Verteidigungsministeriums nominiert.

Patrick Shanahan

Patrick Shanahan zieht sich von Pentagon-Spitze zurück

Mitten in der Krise mit dem Iran kommt es zu einem erneuten Wechsel an der Spitze des US-Verteidungsministeriums: Der geschäftsführende Minister Patrick Shanahan will das Pentagon nun doch nicht dauerhaft leiten.

Präsident Donald Trump teilte am Dienstag auf Twitter mit, Shanahan wolle den Prozess zur Nominierung als Verteidigungsminister nicht weiter verfolgen und stattdessen seiner Familie mehr Zeit widmen. Trump hatte den früheren Boeing-Manager erst vor knapp sechs Wochen als dauerhaften Chef des Verteidigungsministeriums ...

Shanahan will doch nicht auf Dauer US-Verteidigungsminister bleiben

Der geschäftsführende US-Verteidigungsminister Patrick Shanahan will das Pentagon doch nicht auf Dauer leiten. US-Präsident Donald Trump teilte am Dienstag auf Twitter mit, Shanahan wolle den Prozess zur Nominierung als Verteidigungsminister nicht weiter verfolgen und stattdessen seiner Familie mehr Zeit widmen.

Landung

USA erhöhen Druck auf Iran

Nach den mysteriösen Angriffen auf zwei Tanker im Golf von Oman erhöhen die USA den Druck auf den Iran. Der amtierende US-Verteidigungsminister Patrick Shanahan kündigte in Washington an, zu „Verteidigungszwecken“ rund 1000 weitere Soldaten in den Nahen Osten zu entsenden.

Shanahan betonte zugleich: „Die Vereinigten Staaten streben keinen Konflikt mit dem Iran an.“ Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) drang am Dienstag in Berlin auf eine friedliche Lösung des Konflikts.

Iran-Konflikt: 1000 weitere US-Soldaten und neue Fotos

US-Präsident Donald Trump schickt im Konflikt mit dem Iran rund 1000 weitere Soldaten in den Nahen Osten. Die Soldaten würden zu Verteidigungszwecken entsandt, teilte Verteidigungsminister Patrick Shanahan mit. Die USA machen den Iran für die Angriffe auf zwei Öltanker im Golf von Oman am Donnerstag verantwortlich. Teheran weist das zurück. Das US-Verteidigungsministerium veröffentlichte neue Fotos zu den Angriffen, die die Vorwürfe gegen den Iran belegen sollen.