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Protest gegen nicht nachhaltige Textilindustrie

Die entscheidende Woche der Klimakonferenz beginnt

Zum Start der zweiten und entscheidenden Woche der UN-Klimakonferenz spricht die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg in Madrid. Die Gründerin der weltweiten Bewegung Fridays for Future hat sich gemeinsam mit ihrer deutschen Mitstreiterin Luisa Neubauer auf dem Messegelände angekündigt.

Am Freitag hatten die beiden bereits an einer Großdemo für mehr Klimaschutz in der spanischen Hauptstadt teilgenommen. Auch die Konferenzpräsidentin, Chiles Umweltministerin Carolina Schmidt, UN-Klimachefin Patricia Espinosa sowie Vertreter ...

COP25

Nach Absage aus Chile: UN-Klimakonferenz in Madrid

Nach der Absage Chiles springt Madrid als Gastgeber für die UN-Klimakonferenz ein. Sie freue sich mitzuteilen, dass das verantwortliche Gremium zugestimmt habe, dass das zweiwöchige Spitzentreffen der Klimadiplomatie vom 2. bis 13. Dezember in der spanischen Hauptstadt stattfinde.

Das teilte die Klimachefin der Vereinten Nationen, Patricia Espinosa, am Freitag mit. Damit muss die Konferenz nicht verschoben werden.

Auf den UN-Klimagipfeln verhandeln die Staaten über die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens.

Madrid

UN entscheiden über Madrid als Klimagipfel-Gastgeber

Nach der Absage Chiles für die Weltklimakonferenz im Dezember wollen die Verantwortlichen bei den Vereinten Nationen bereits am Freitag über Madrid als neuen Austragungsort entscheiden.

Nach Angaben des Bundesumweltministeriums soll das dafür zuständige Gremium dann in einer Dringlichkeitssitzung darüber beraten. Am Donnerstag hatte Spanien seine Hauptstadt als Austragungsort angeboten. Die Bundesregierung und die Klimachefin der Vereinten Nationen, Patricia Espinosa, hatten den Vorstoß begrüßt.

Entscheidung über Madrid als Klimagipfel-Gastgeber

Nach der Absage Chiles für die Weltklimakonferenz im Dezember wollen die Verantwortlichen bereits heute über Madrid als neuen Austragungsort entscheiden. Laut Bundesumweltministerium soll das dafür zuständige Gremium dann in einer Dringlichkeitssitzung darüber beraten. Gestern hatte Spanien seine Hauptstadt als Austragungsort angeboten. Die Bundesregierung und die Klimachefin der Vereinten Nationen, Patricia Espinosa, hatten den Vorstoß begrüßt. Die chilenische Regierung hatte die Konferenz wegen der sozialen Proteste im Land überraschend ...

Madrid könnte Gastgeber für Klimagipfel werden

Nach der Absage Chiles für die Weltklimakonferenz im Dezember hat Madrid sich als Austragungsort angeboten. Die Bundesregierung und die Klimachefin der Vereinten Nationen, Patricia Espinosa, begrüßten den Vorstoß der spanischen Regierung. Damit könne die Konferenz wie geplant vom 2. bis 13. Dezember stattfinden, teilte Espinosa mit. Nach Angaben des Bundesumweltministeriums soll die Dringlichkeitssitzung, die darüber entscheidet, bereits am Freitag tagen.

Klima-Gipfel wegen Protesten in Chile abgesagt

Gipfelabsagen in Chile: Weltklimakonferenz zieht wohl um

Nach der Absage Chiles für die Weltklimakonferenz im Dezember hat Madrid sich als Austragungsort angeboten. Die Bundesregierung und die Klimachefin der Vereinten Nationen, Patricia Espinosa, begrüßten den Vorstoß der spanischen Regierung.

Damit könne die Konferenz wie geplant vom 2. bis 13. Dezember stattfinden, teilte Espinosa mit. Man hoffe, dass das zuständige Gremium diesen Vorschlag so bald wie möglich prüfe. Ein Sprecher des Bundesumweltministeriums sagte, man freue sich über das Angebot: „In Bonn wäre das so kurzfristig ...

Großdemo

„Chance, ein Held zu sein“ - Fridays for Future in Aachen

Tausende haben sich in Aachen an einer Demonstration der Klimaschutzbewegung Fridays for Future beteiligt. Ein langer Demonstrationszug wand sich am Freitag durch die nordrhein-westfälische Stadt.

Die Organisatoren sprachen von rund 40.000 Teilnehmern und der damit bisher größten Demonstration der Bewegung in Deutschland. Am Mittag hatte eine Polizeisprecherin gesagt, man gehe davon aus, dass die angemeldete Zahl von 10.000 bis 20.000 erreicht werde.

Zehn Tage für den Klimaschutz: UN-Konferenz in Bonn beginnt

Ein halbes Jahr nach dem Weltklimagipfel in Polen treffen sich heute in Bonn rund 3000 Experten zu einer weiteren großen UN-Klimakonferenz. Vor Beginn der zehntägigen Beratungen mahnte die Klimachefin der Vereinten Nationen, Patricia Espinosa, die Erderhitzung sei die größte Herausforderung dieser und kommender Generationen - und es gebe überwältigende Beweise für die Dringlichkeit der Krise. Das Bonner Treffen soll unter anderem den nächsten Weltklimagipfel im Dezember in Chile vorbereiten.

«Fridays for Future»

Demos sollen UN-Klimaschützer beflügeln

197 Tage verbrachte Alexander Gerst vergangenes Jahr im Weltraum. Als er danach auf die Erde zurückkehrte, fiel ihm etwas auf: Der Klimaschutz war ein viel größeres Thema geworden. „Und das ist natürlich eine sehr gute Sache“, freute sich der Astronaut diesen Monat in Köln.

Die Fridays-for-Future-Demonstrationen und das insgesamt massiv gewachsene Engagement vieler junger Leute sollen nun auch eine am Montag begonnene UN-Klimakonferenz in Bonn vorantreiben.

Bonner UN-Klimakonferenz endet - Vorbereitung auf Kattowitz

In Bonn endet heute ein Vorbereitungstreffen für die nächste große Weltklimakonferenz im Dezember im polnischen Kattowitz. Mehr als 4000 Delegierte aus fast allen Ländern der Welt haben in Bonn versucht, den Text für das geplante Regelwerk zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens möglichst konkret zu fassen. UN-Klimachefin Patricia Espinosa rief alle Regierungen dazu auf, ihre Klimaziele dramatisch zu verstärken. Die nächste Weltklimakonferenz soll einheitliche Standards dafür festlegen, wie die einzelnen Länder ihren CO2-Ausstoß messen und ...