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Satya Nadella, Vorstandsvorsitzender von Microsoft spricht auf der Entwicklerkonferenz Build von Microsoft.

Microsoft geht auf Distanz zu Datenhunger der Internet-Konzerne

„Privatsphäre ist ein Menschenrecht“, sagt Microsoft-Chef Satya Nadella. Und: „Wir brauchen eine künstliche Intelligenz mit Ehtik.“ Wenige Stunden später demonstriert Google-Chef Sundar Pichai eine sprechende Software, die Mitarbeiter eines Restaurants und eines Friseursalons für einen Menschen halten - und das wirft sofort ethische Fragen auf.

Es ist die Saison der Entwicklerkonferenzen, auf denen die Tech-Konzerne Neuheiten vorstellen, aber oft auch strategische Botschaften vermitteln wollen.

Microsoft - Satya Nadella

Microsoft geht auf Distanz zu Datenhunger der Netz-Riesen

„Privatsphäre ist ein Menschenrecht“, sagt Microsoft-Chef Satya Nadella. Und: „Wir brauchen eine künstliche Intelligenz mit Ehtik.“

Wenige Stunden später demonstriert Google-Chef Sundar Pichai eine sprechende Software, die Mitarbeiter eines Restaurants und eines Friseursalons für einen Menschen halten - und das wirft sofort ethische Fragen auf.

Es ist die Saison der Entwicklerkonferenzen, auf denen die Tech-Konzerne Neuheiten vorstellen, aber oft auch strategische Botschaften vermitteln wollen.

Federputz eines Pfaus

Exotische Balz im königlichen Garten

Farbenfroher Flirt: Im zoologisch-botanischen Garten in Stuttgart, der Wilhelma, buhlen in diesen Tagen die blauen Pfauen mit ihrer markanten Schleppe um die Gunst der Hennen. Die acht balzenden Männchen dürfen sich frei in der historischen Parkanlage bewegen, und sie suchen sich oft die schönsten Plätze aus, wie die Betreiber am Donnerstag mitteilten. Eindrucksvoll erstrahlt die Farbenpracht der Pfauen vor den maurischen Gebäuden des königlichen Refugiums des Bauherrn, Wilhelm I.

Mark Zuckerberg, der Vorstandschef von Facebook, auf der Entwicklungskonferenz F8.

Facebook will sich nicht stoppen lassen

Was macht man als weltgrößtes Onlinenetzwerk, wenn alle Welt einem vorwirft, zu viele Daten zu sammeln und zu mächtig geworden zu sein? Facebooks Antwort: Man rückt noch tiefer in den sensibelsten Bereich menschlicher Beziehungen vor – und sammelt nebenbei noch mehr Daten. Der gerade angekündigte Einstieg der Firma ins Geschäft mit der Partnersuche ist mehr als nur eine neue Funktion. Gründer und Chef Mark Zuckerberg setzt damit ein symbolisches Zeichen: Facebook mag nach dem Datenskandal einiges geändert haben, aber es wird nicht stehen ...

Facebook-Entwicklungskonferenz F8

Facebook will sich nicht stoppen lassen

Was macht man als weltgrößtes Online-Netzwerk, wenn alle Welt einem vorwirft, zu viele Daten zu sammeln und zu mächtig geworden zu sein?

Facebooks Antwort: Man rückt noch tiefer in den sensibelsten Bereich menschlicher Beziehungen vor - und sammelt nebenbei noch mehr Daten. Der gerade angekündigte Einstieg der Firma ins Geschäft mit der Partnersuche ist mehr als nur eine neue Funktion. Gründer und Chef Mark Zuckerberg setzt damit ein symbolisches Zeichen: Facebook mag nach dem Datenskandal einiges geändert haben, aber es wird nicht ...

Flirten bei Facebook: Zuckerberg kündigt Dating-Funktion an

Facebook steigt ins Geschäft mit der Partnersuche ein. Für die Dating-Funktion werden Mitglieder gesonderte Profile anlegen müssen, die auch nur für andere Flirt-Interessierte sichtbar sein werden, wie Facebook- Chef Mark Zuckerberg ankündigte. Der Datenschutz sei dabei besonders beachtet worden. Ob Facebook auf sein enormes Wissen über die Mitglieder zurückgreifen will, um Partner-Vorschläge zu machen, ist unklar. Zunächst wurde nur bekannt, dass Nutzer an Events und Gruppen teilnehmen und dort ihre Profile für andere sichtbar machen können.

Mark Zuckerberg

Facebook setzt auf Online-Dating

Facebook steigt ins Geschäft mit der Partnersuche ein. Für die Dating-Funktion werden Mitglieder gesonderte Profile anlegen müssen, die auch nur für andere Flirt-Interessierte sichtbar sein werden, wie Facebooks Gründer und Chef Mark Zuckerberg ankündigte.

Auf den Datenschutz sei dabei besonders geachtet worden. Anleger trauen Facebook zu, den Markt aufzumischen: Die Aktie der Match Group, der Mutterfirma der Flirt-App Tinder, verlor nach der Ankündigung über ein Fünftel ihres Werts.

Facebook-Chef Zuckerberg kündigt Dating-Funktion an

Facebook will das Geschäft von Flirt-Apps aufmischen. Bei der neuen Dating-Funktion werde man künftig auch auf Partnersuche gehen können, kündigte Gründer und Chef Mark Zuckerberg auf der Entwicklerkonferenz F8 an. Der Datenschutz sei dabei besonders beachtet worden, versicherte er. Das spezielle Profil werde unter anderem dafür sorgen, dass nur Personen außerhalb des eigenen Facebook-Freundeskreises vorgeschlagen werden.

T-Mobile US ist die Nummer 3 Sprint die Nummer 4 im hart umkämpfen US-Telefongeschäft.

T-Mobile schluckt US-Rivalen Sprint

Erst vor fünf Monaten war die Mega-Fusion offiziell abgeblasen worden, nun kommt sie doch zustande: Die Telekom-Tochter T-Mobile US schluckt den US-Rivalen Sprint. Am Sonntagabend sei eine verbindliche Einigung erzielt worden, um beide Unternehmen zusammenzuführen, heißt es in einer Mitteilung an die Aktionäre, die die Telekom am Abend verbreitete. Es ist eine Milliarden-Hochzeit, die die Kräfteverhältnisse auf dem umkämpften amerikanischen Mobilfunkmarkt neu definieren könnte.

T-Mobile US und Sprint

Mega-Deal rückt näher: T-Mobile US und Sprint vor Fusion

Erst vor fünf Monaten war die Mega-Fusion offiziell abgeblasen worden, nun kommt sie nach US-Medienberichten überraschend doch noch zustande.

Demnach geht die Telekom-Tochter T-Mobile US mit dem US-Rivalen Sprint zusammen - es ist eine Milliarden-Hochzeit, die die Kräfteverhältnisse auf dem umkämpften amerikanischen Mobilfunkmarkt neu definieren könnte. Der Deal hat enorme Dimensionen: Zusammen bringen die Unternehmen es auf einen Börsenwert von mehr als 80 Milliarden US-Dollar.