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Johnson punktet mit Wahlwerbung - Liebesfilm nachgeahmt

Kurz vor der Parlamentswahl in Großbritannien hat Premier Boris Johnson mit einer an den Film „Tatsächlich... Liebe“ angelehnten Werbung gepunktet. In dem über Twitter rasend schnell verbreiteten Beitrag spielt Johnson eine Schlüsselszene nach: Ein Mann gesteht mit Botschaften auf Pappschildern der Frau eines Freundes seine Liebe. Johnson macht sich die Szene zu eigen: Er klingelt in dem Beitrag zur Weihnachtszeit an der Haustür einer Frau und bittet sie mit Hilfe von Botschaften auf Schildern, seine Konservative Partei zu wählen.

Wann kommt der Brexit?

Regierungsdokument weckt Zweifel an Johnsons Brexit-Plänen

Der britische Premierminister Boris Johnson wirbt in seiner Kampagne für die Parlamentswahl am 12. Dezember damit, das Thema EU-Austritt im kommenden Jahr ein für alle mal zu erledigen.

Doch ein an die Presse durchgesickertes Regierungsdokument lässt Zweifel daran aufkommen, ob das in der veranschlagten Zeit überhaupt machbar ist. Wie die „Financial Times“unter Berufung auf ein Dokument des Brexit-Ministeriums in London berichtete, sehen Regierungsbeamte vor allem in der Umsetzung der Vereinbarung zu Nordirland eine „große ...

TV-Debatte im Wahlkampf: Corbyn erhöht Druck auf Johnson

Beim letzten TV-Duell vor der britischen Parlamentswahl am 12. Dezember hat Oppositionschef Jeremy Corbyn den Druck auf Premierminister Boris Johnson erhöht. Johnson lasse Offenheit vermissen, wenn es um seine Brexit-Pläne gehe, sagte der Chef der Labour-Partei. Das Versprechen des Regierungschefs, mit seinem Brexit-Deal das Gezerre um den EU-Austritt zu beenden, sei nicht einzuhalten. Er warnte vor langwierigen Verhandlungen über Freihandelsabkommen mit den USA und der EU.

 Charles Michel, neuer Präsident des Europäischen Rates.

Problemerprobter Liberaler: Charles Michel, neuer Chef der EU-Gipfel, im Porträt

So sieht Vorfreude aus. Von Zeitungsseiten, via Instagram und Facebook strahlt Charles Michels freundliches Gesicht den Betrachtenden an. Der 44-jährige Belgier mit der dicken schwarzen Brille wird am 1. Dezember Donald Tusk als Ratspräsident nachfolgen. Seit Oktober 2014 führte der Liberale die belgische Föderalregierung. Er war dieses Jobs aber offenbar so überdrüssig, dass er ihn gleich nach seiner Kür durch die europäischen Staats- und Regierungschefs fallen ließ wie eine heiße Kartoffel.

Polizeipräsenz in London nach Anschlag erhöht

Die Zahl der Polizeistreifen in der britischen Hauptstadt ist nach der tödlichen Messerattacke an der London Bridge erhöht worden. Es werde mehr sichtbare Präsenz von Beamten am Wochenende geben, sagte der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan in einem Interview mit BBC Radio. Der Anschlag erfolgte rund zwei Wochen vor der britischen Parlamentswahl am 12. Dezember. Zwei Menschen starben, drei weitere wurden verletzt, als der bereits wegen terroristischer Aktivitäten vorbestrafte Usman Khan auf sie einstach.

Wahlkampf in Großbritannien

Umfrage: Johnson wird bei Wahl als klarer Sieger hervorgehen

Der britische Premierminister Boris Johnson steuert einer Umfrage zufolge mit seiner konservativen Tory-Partei auf einen deutlichen Sieg bei der Neuwahl am 12. Dezember zu.

Die Tories könnten auf eine Mehrheit von 68 Sitzen kommen, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Erhebung des Meinungsforschungsinstituts YouGov für die „Times“ hervorgeht. Für Labour bahnt sich dagegen laut Umfrage die zweitschlimmste Niederlage nach dem Krieg an.

Großbritannien: Umfrage prognostiziert deutlichen Sieg für Johnson

Der britische Premierminister Boris Johnson steht einer neuen Umfrage zufolge mit seiner konservativen Tory-Partei vor einem deutlichen Sieg bei der Parlamentswahl am 12. Dezember. Das geht aus einer YouGov-Erhebung für die „Times“ hervor. Wenn heute gewählt würde, würden die Torys 359 von 650 Sitze bekommen - 42 mehr als bei der letzten Wahl 2017. Die oppositionelle Labour-Partei von Jeremy Corbyn würde nur noch 211 Sitze und damit 51 weniger als zuletzt bekommen.

Ursula von der Leyen

Von alten Hasen und Neulingen - die neue EU-Kommission

Die EU-Kommission ist startklar - das Europaparlament in Straßburg hat am Mittwoch das Personalpaket von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gebilligt.

Die Christdemokratin und ihre 26 Kommissare beginnen ihre Arbeit am Sonntag (1. Dezember). Jedes EU-Land ist in dem Kollegium vertreten - mal abgesehen von Großbritannien, das die EU spätestens Ende Januar verlassen will. Ein Überblick:

DIE CHEFIN

DEUTSCHLAND: Die Christdemokratin Ursula von der Leyen (61) war die Überraschungskandidatin der Staats- ...

Boris Johnson

Brexit: Boris Johnson will „frühes Weihnachtsgeschenk“

Der britische Premierminister Boris Johnson hat vor einer weiteren Verzögerung beim Austritt Großbritanniens aus der EU gewarnt.

„Lasst uns den Brexit liefern! Dann können wir uns ganz auf die Prioritäten der Menschen in Großbritannien konzentrieren“, rief Johnson seinem Publikum bei der Vorstellung des Wahlprogramms seiner Konservativen Partei in Telford zu. Die Stadt in den West Midlands hatte sich im Brexit-Referendum 2016 mehrheitlich für einen EU-Austritt ausgesprochen.

Benjamin Netanjahu

Nach Netanjahu-Anklage: Machtkampf in Likud-Partei entbrannt

Nach der Korruptionsanklage gegen Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu (70) ist innerhalb seiner eigenen rechtskonservativen Likud-Partei ein Machtkampf entbrannt.

Der einflussreiche Rivale Gideon Saar beantragte am Sonntag eine partei-interne Neuwahl des Likud-Vorsitzenden, wie israelische Medien berichteten. Diese solle noch binnen einer dreiwöchigen Frist zur Bildung einer Regierung stattfinden, forderte der 52-Jährige, der früher Erziehungsminister und Innenminister war.