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Tina und Duane Hinchley auf ihrem Milchbauernhof in der Nähe von Cambridge, Wisconsin. Sie wollen Trump so schnell wie möglich l

Die Macht der Swing States

Chris Walton sitzt in einem penibel aufgeräumten Büro und erzählt davon, wie er ins Abendrot reiten wollte. Das klingt ein bisschen seltsam aus dem Munde eines Mannes, der gerade mal 31 Jahre alt ist. Aber nach ein paar Floskeln beginnt er das Gespräch mit einem Satz, den er später mehrfach wiederholt: „Am Abend des 8. November 2016 war ich bereit, ins Abendrot zu reiten.“ Nach aufreibenden Monaten, die er damit verbrachte, in seiner Heimatstadt Milwaukee Wahlkampf für Hillary Clinton zu machen, sehnte er sich nach Ruhe, so meint er das mit ...

Geschäftsführer Maik Willig (rechts) und Betriebsratsvorsitzender Christian Leckebusch gratulierten Jürgen Zoller (Mitte) zu sei

215 Jahre bei Sappi beschäftigt

215 Jahre, das ist die Summe aller Betriebsjahre der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die im September ihre langjährige Betriebszugehörigkeit feiern. Jürgen Zoller ist seit seiner Ausbildung bei Sappi tätig und seit 40 Jahren dem Unternehmen treu. Sieben Mitarbeiter können jeweils auf ein 25-jähriges Berufsleben bei Sappi zurückblicken.

Die Arbeitsjubilare der Firma Sappi in Ehingen wurden von Vorgesetzten, dem Betriebsrat, dem Personalleiter Hauke Schillhorn sowie dem Geschäftsführer Maik Willig gefeiert.

 Der Bund fördert die Papierfabrik in Unterkochen im Rahmen des Umweltinnovationsprogramms.

6,1 Millionen Euro Fördermittel für Palm

Eine freudige Nachricht aus dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit erhielten die Bundestagsabgeordneten Leni Breymaier und Roderich Kiesewetter. Roderich Kiesewetter: „Der Bund fördert die Papierfabrik Palm bei dem Vorhaben „Papiermaschine PM5 neu – OptiDry-Trocknungseinheit“ mit rund 6,1 Millionen Euro im Rahmen des Umweltinnovationsprogramms. Damit sollen ökologische und ökonomische Anforderungen an die industrielle Produktion vereint und bei der Papierherstellung künftig mehr CO2-Einsparungen erreicht werden.

Der Neuweiher liegt versteckt im nördlichen Altdorfer Wald.

Zu Fuß zu den versteckten Orten des Altdorfer Waldes

Der Altdorfer Wald ist die grüne Lunge Oberschwabens und hat gerade in Zeiten des Lockdowns im Frühjahr eine Renaissance erfahren. Die Menschen haben den Wald vor der Haustür wieder entdeckt. Als größtes zusammenhängendes Waldgebiet Oberschwabens und mit seiner wechselhaften Geschichte hat der Altdorfer Wald viele, teilweise gut ausgeschilderte Wanderwege zu bieten.

Sie führen vorbei an verborgenen Quellen, Weihern mitten im Wald und führen vorbei an historischen Orten.

 Ein neuer Schornstein für Palm: Der neue Kamin ist wie der bisherige insgesamt 65 Meter hoch. Er ragt um 30 Meter über das Kraf

Papierfabrik Palm installiert innovativen Schornstein

In den vergangenen Wochen wurde der Schornstein der neuen Papierfabrik von Palm in Neukochen errichtet. Ein Raupenkran mit einer Traglast von 500 Tonnen und einem 100 Meter langen Ausleger hat den Schornstein vor Ort zusammengesetzt.

Mit der Firma Siegle aus Schwäbisch Gmünd, die den innovativen Schornstein geliefert hat, erhielt ein weiterer lokaler Lieferant einen Großauftrag für den Bau der neuen Papierfabrik. Die einzelnen Teile mit einer Höhe von jeweils 4,50 Metern und einem Durchmesser von 6,20 Metern wurden mit ...

Ronja Kemmer und Thomas Bareiß (vorne links) haben erneut das Ehinger Sappi-Werk besucht und über Energie gesprochen.

Bei der Firma Sappi: Wenn die Förderung für Grünstrom ausläuft

Mit seiner Papier- und Zellstoffproduktion ist Sappi Ehingen ein wichtiger Arbeitgeber im Alb-Donau-Kreis und mit seiner Stromproduktion aus Biomasse stark von den gesetzlichen Rahmenbedingungen abhängig.

Aktuelle HerausforderungenAus diesem Grund besuchten die Abgeordneten Ronja Kemmer (CDU) und der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Bareiß (MdB/CDU) die integrierte Zellstoff- und Papierfabrik in Ehingen, um sich über die aktuellen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Energiewende und der Umsetzung des ...

Weil es in Gaisbeuren kaum Stellplätze für Lkw gibt, parken derzeit am Wochenende zwei Lastwagen der Spedition Gehweiler am Stra

In Gaisbeuren fehlt’s an Stellplätzen für Lastwagen

Der Umstand, dass die alte Bundesstraße 30 bei Gaisbeuren seit einigen Wochen als Parkplatz für zwei Lastwagen herhalten muss, hat vor der Sommerpause auch den Ortschaftsrat von Reute-Gaisbeuren beschäftigt. Ortsvorsteher Achim Strobel sieht im dauerhaften Parken entlang der Straße „keine optimale Lösung“ und möchte den Sachverhalt „verwaltungsintern“ prüfen lassen. Die betroffenen Speditionen Gehweiler in Ebersbach-Musbach sowie Lebert-Noerpel in Gaisbeuren wollen sich ihrerseits weiter um alternative Stellplätze für die Fahrzeuge bemühen, ...

Weil rund 40 Gäste in Mochenwangen zu laut gefeiert haben, kam die Polizei und hat die Party beendet.

Polizei beendet lautstarke Party in Mochenwangen

In der Nacht von Freitag auf Samstag ist es in Mochenwangen offenbar hoch hergegangen: Jedenfalls gingen mehrere Anrufe wegen Ruhestörung bei der Polizei ein. Als Örtlichkeit wurde ein Bereich nahe der Papierfabrik neben der Schussen ausgemacht. Dort feierten rund 40 Leute – der Sound kam aus einer mittels Generator betriebenen Musikanlage. Nach einer ersten Ermahnung an den Veranstalter wurde dennoch weitergefeiert, wie es im Polizeibericht heißt.

Landwirtschaftsminister Peter Hauk (Zweiter von links) lässt sich beim Energiepark Hahnennest die Fasergewinnung erklären.

Silphiefasern werden zu Papier

Für Biogasanlage, Wärmenetz und Silphieanbau sind die Landwirte im Ostracher Weiler Hahnennest bereits bekannt. Nun gibt es auf dem Gelände des Energieparks eine neue Produktion: Die Gewinnung der Silphiefasern zur Papierherstellung. Landwirtschaftsminister Peter Hauk hat dem Betrieb am Freitag einen Besuch abgestattet.

Vor rund zehn Jahren standen die Hahnennester Landwirte vor einer Entscheidung: Weitermachen als Einzelkämpfer oder gemeinsame Lösungen suchen.

 In dem Fachwerk-Silo wurde jahrzehntelang Getreide gelagert. Nun wird er abgerissen.

Ein Baudenkmal verschwindet: Dieser Fachwerk-Silo ist „nicht mehr zu retten“

Baienfurt verliert ein ortsprägendes Gebäude und ein Baudenkmal: Der Fachwerk-Silo im Ortskern, Teil der historischen Mühle an der Wolfegger Ach, wird abgerissen. Trotz Denkmalschutz wird der baufällige Silo verschwinden. Das sind die Hintergründe.

Das Holz ist morsch, Würmer und Feuchtigkeit haben dem Fachwerkbau zugesetzt: So beschreibt Besitzer Ulrich Mützel den Zustand des Silos. „Eine Fachfrau hat das Gebäude untersucht, und dabei kam heraus, dass noch mehr Schäden vorliegen als wir annahmen“, berichtet Mützel.