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Auf der L314 zwischen Baienfurt und Bergatreute sind zahlreiche Kreuze aufgestellt, die an tödliche Unfälle erinnern.

Schicksale: Was sich hinter den Denkmalen am Straßenrand verbirgt

Wenn man den Altdorfer Wald aus der Luft betrachtet, ist deutlich zu erkennen, dass er praktisch in der Mitte durch die Landesstraße 314 durchschnitten wird. Und entlang dieser Straße zwischen Baienfurt und Bergatreute sind etliche Gedenksteine und Kreuze, die vor allem an tragische Schicksale erinnern.

Täglich rauschen an ihnen Hunderte von Menschen in ihren Autos vorbei und kaum jemand nimmt diese „Kleindenkmale“ wahr. Die L314 ist bekannt, als gefährliche Straße und wer sich die Kleindenkmale genau anschaut, stellt fest, dass es ...

Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter (Mitte) hat sich beim Besuch im Rathaus ins Goldene Buch eingetragen. OB Thilo Rentsch

Staatsekretärin lobt die Stadt Aalen für Umweltschutz

Rita Schwarzelühr-Sutter, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, hat der Stadt Aalen in Begleitung der Bundestagsabgeordneten Leni Breymaier einen Besuch abgestattet. Im Rathaus tauschte sie sich mit OB Thilo Rentschler zu Umweltthemen aus. „Aalen schafft Klima“ – diese Verpflichtung auf Nachhaltigkeit sowie Klima- und Umweltschutz habe in der Stadt seit Jahrzehnten Wurzeln, erklärte Rentschler. Seit über 30 Jahren kümmerten sich das städtische Amt für Umwelt, Grünflächen und umweltfreundliche Mobilität sowie die Lokale ...

 Eckhard Froeschlin zeigt in seinem Atelier das neue Buch mit Ausklappgrafiken, die er zusammen mit Ena Lindenbaur den Texten vo

„Kunst in der Papierfabrik“ als individuelle Verabredungen

Eckhard Froeschlin öffnet normalerweise Anfang November die Pforten seines Ateliers, um Neues zu präsentieren und mit Besuchern ins Gespräch zu kommen. Die neue Corona-Verordnung hat nun den ursprünglichen Plan, Kunstinteressierte am kommenden Wochenende einzuladen, zunichte gemacht. Doch Not macht erfinderisch: Froeschlin wird ab Montag, 9. November, bis zum Ende des Jahres jeweils von montags bis mittwochs ab 16 Uhr nach individuellen Verabredungen am Telefon oder per E-Mail Besucher aus jeweils einem Haushalt empfangen.

Davidstern einer Synagoge: 2018 gab es rund 1800 antisemitische Straftaten in Deutschland - Tendenz steigend. Entsprechende Tate

Antisemitismus: Die Leiden einer Unterkochener Familie

2017 hat der Aalener Winfried H. Vogt das Buch „Der Mann aus Galizien“ veröffentlicht. Da das Buch durch den zunehmenden Antisemitismus neue Aktualität erfährt, hat der Verlag jetzt das Buch in Hardcover-Ausführung neu aufgelegt. Das Buch beschreibt laut Untertitel die „Geschichte der Unterkochener Papiermacher in ihrer Mühle am Weißen Kocher und ihren Generaldirektor Bruno Tugendhat”, als Broneslav Arthur Tugendhat 1870 in Galizien geboren. Das Buch ist nichts weniger als die Offenlegung eines düsteren Kapitels lokaler Judenverfolgung.

Der Altdorfer Wald ist das größte zusammenhängende Waldgebiet Oberschwabens.

Altdorfer Wald: Kreistag stimmt dafür, möglichen Schutz zu prüfen

Drei Fraktionen haben bei der Kreistagssitzung in Weingarten Anträge zum Thema Altdorfer Wald eingereicht. Im Anschluss an eine lebhafte Diskussion einigten sich die Räte mehrheitlich, ein Verfahren zum Schutz des Altdorfer Waldes einzuleiten.

Rudolf Bindig (SPD) wertete es als sehr positiv, dass das Thema Altdorfer Wald von den Bürgern so stark diskutiert wird. Dem widersprach Daniel Steiner (CDU), da bislang nicht auf die Belange seiner Gemeinde Wolpertswende eingegangen worden sei.

Bei Palm wurden langjährige Mitarbeiter geehrt.

Palm: Keine Kurzarbeit - Umsatz konstant

„Wir setzen mit der neuen Papierfabrik in Neukochen technologisch und ökologisch neue Maßstäbe“. Mit diesen Worten hat Firmenchef Wolfgang Palm beim Rentnertreffen der Papierfabrik Palm im „Incontro“ in Unterkochen die große Bedeutung des 500-Millionen-Neubaus hervorgehoben.

Man werde mit der neuen Maschine dünneres Papier als alle Wettbewerber in Europa herstellen. Der Geschäftsführer sprach von einer Bandbreite von 60 bis 100 Gramm pro Quadratmeter.

 Durch das Gefälle der Wolfegger Ach wird beim Wasserkraftwerk Strom gewonnen. Im Fluss ist ein Wehr eingebaut.

Sauberer Strom aus dem Altdorfer Wald

Sauberer Strom aus dem Altdorfer Wald gibt es schon seit vielen Jahrzehnten. Im größten zusammenhängenden Waldgebiet Oberschwabens und drum herum gibt es acht Wasserkraftwerke, begründet in der bäuerlichen Tradition. Das Wasserkraftwerk „Mühlele“ in Bergatreute ist das kleinste von ihnen.

Mit seiner 160-jährigen Geschichte ist das „Mühlele“ auch das älteste der noch aktiven Wasserkraftwerke und stellt eine Besonderheit im Wald dar. Wie sich jetzt allerdings zeigt, führt der Klimawandel auch bei der Wasserkraft zu Problemen.

Das Rückepferd Django von Hans Obert bringt das dünne Holz emmissionsfrei zur nächsten Rückegasse.

Django übernimmt die Waldarbeit

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht erkennbar ist: Ein gesunder Wald braucht kontinuierliche Pflege. Deswegen muss auch der Bad Saulgauer Stadtwald regelmäßig durchforstet werden. Dabei kommen neben Vollerntern auch Django und Danijar zum Einsatz.

Angeleitet von Hans Obert und Hans-Jörg Mutschler schreiten die schwergewichtigen Holzrückepferde Django und Danijar durch den Wald im Galgenholz. Gleich wird deren ganze Arbeitskraft gebraucht, um die Bäume, die Marcel Wohlwender und Simon Schorpp kurz zuvor gefällt haben, zunächst ...

Stillgelegt

Mehr Reaktivierungen zwischen Ost und West gefordert

Der Lobbyverband Allianz pro Schiene hat sich erneut für mehr Reaktivierungen von Strecken ausgesprochen - und diesmal vor allem die Inbetriebnahme alter Ost-West-Verbindungen gefordert.

„An zu vielen Stellen teilt die alte innerdeutsche Grenze bis heute auf der Schiene Ost und West, obwohl Bedarf für eine Schienenverbindung besteht“, teilte Geschäftsführer Dirk Flege mit. „Wir brauchen dringend mehr Reaktivierungen, um auf den Gleisen 30 Jahre nach der Einheit die Folgen der Teilung zu überwinden.

Stammbahn

Schienenverband: Mehr Reaktivierungen zwischen Ost und West

Der Lobbyverband Allianz pro Schiene hat sich erneut für mehr Reaktivierungen von Strecken ausgesprochen - und diesmal vor allem die Inbetriebnahme alter Ost-West-Verbindungen gefordert. „An zu vielen Stellen teilt die alte innerdeutsche Grenze bis heute auf der Schiene Ost und West, obwohl Bedarf für eine Schienenverbindung besteht“, teilte Geschäftsführer Dirk Flege am Samstag in Berlin mit. „Wir brauchen dringend mehr Reaktivierungen, um auf den Gleisen 30 Jahre nach der Einheit die Folgen der Teilung zu überwinden.