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Voller Einsatz: Sophia Weßling beim Skibergsteigen.

Sophia und der große Traum von Olympia

Eigentlich ist sie ein ganz normales, 16-jähriges Mädchen, das die elfte Klasse der Droste-Hülshoff-Schule in Friedrichshafen besucht. Und doch hat Sophia Weßling eine Besonderheit: Sie ist eine erfolgreiche Skibergsteigerin. Durch ihre Teilnahme an der deutschen Meisterschaft 2018 im Skibergsteigen wurde der Deutsche Alpenverein (DAV) auf sie aufmerksam – seither trainiert Weßling gezielter und nimmt regelmäßig an Trainingslagern der DAV-Beobachtungsmannschaft teil.

 Die jüngsten Starter machten sich mit dem Kinderrad auf den Weg. Manch anderer ging fast schon mit Profiausrüstung an den Start

Beim Spaichinger Bergrennen kommt das Beste zum Schluss

Wer Spaß am Laufen oder Radfahren hat, der ist am Samstag beim Bergrennen in Spaichingen genau richtig gewesen. Organisatoren waren der Radfahr- und der Schneelaufverein.

Schnell und zügig mit Fahrrad oder zu Fuß im schnellen Lauftempo spurteten die Teilnehmer des Bergrennens hinauf zum Dreifaltigkeitsberg. Vorbei an begeisterten Zuschauern, die vereinzelt am Straßenrand standen und die Sportler anfeuerten, sei es mit Plakat, Pfeife oder Rassel.

Finnia Wunram

Zwei Olympia-Tickets nach Freiwasserkrimi

Zwei Olympia-Tickets im Freiwasser, drei Finalplätze für die Wasserspringer - der Deutsche Schwimm-Verband ist auch ohne die von Patrick Hausding zweimal nur knapp verpasste Medaille hoffnungsvoll in die WM gestartet.

Kurz vor dem Start von Goldkandidat Florian Wellbrock und dem ersehnten WM-Comeback der Wasserballer schnupperte Rekordeuropameister Hausding zusammen mit Lars Rüdiger und im Einzel in Gwangju zweimal an Bronze. Freudentränen gab es am Sonntag in Südkorea nach dem Rennen der Langstreckenschwimmerinnen Finnia Wunram und ...


Mit „Sags nicht Mama!“ haben die Ellwanger Buchstützer bei ihrer Winterlesung im Palais Adelmann begeistert. Gelesen haben (vo

Wenn Kinder nicht mit der Wahrheit rausrücken dürfen

„Sag's nicht Mama!“ Mit diesem amüsanten und erfrischenden Stück von Judith Mielke haben die Ellwanger Buchstützer bei ihrer Winterlesung am Freitagabend vor mehr als 50 Zuhörern im Palais Adelmann brilliert.

Mama Elvira (Heike Dietrich) feiert ihren 70. Geburtstag und versammelt ihre drei erwachsenen Kinder, die längst eigenständig und aus dem Haus sind, um den gedeckten Kaffeetisch. Das freudige Ereignis wollen die Gäste zum Anlass nehmen, ihrer sittsamen Mutter zu beichten.

Bälle fürs Volk: Bastian Schweinsteiger beschenkt nach der ersten Trainingseinheit im Stadion Camille Fournier die Zuschauer in

La Mannschaft ist da

Hurra, das ganze Dorf ist da! Non, pardon. Stimmt natürlich nicht ganz. Etwas mehr als 1000 Fans des 8500-Einwohner-Städtchens Évian, weltbekannt für sein Bergquellwasser, kamen gestern am frühen Abend ins Stadion Camille Fournier, um die deutsche Nationalmannschaft zu begrüßen. Das Abenteuer Euro 2016 hat begonnen.

Um 18.29 Uhr betrat „La Mannschaft“, wie die Franzosen das DFB-Team nennen, den extra neu verlegten Rasen für die erste Trainingseinheit – nur rund 1000 Meter vom Teamhotel entfernt.

Thomas Müller

Die besten Sprüche der 53. Saison der Fußball-Bundesliga

Die Deutsche Presse-Agentur stellt eine Auswahl der besten Zitate der Fußball-Bundesligasaison 2015/16 zusammen.

1. SPIELTAG:

„Es macht Spaß, uns zuzuschauen, auch wenn ich selbst nicht zugeschaut habe.“ (Der zweifache Torschütze Thomas Müller zum 5:0-Sieg des FC Bayern München im Eröffnungsspiel der 53. Bundesliga-Saison gegen den Hamburger SV)

2. SPIELTAG:

„Man entwickelt ja ein Gefühl für Situationen.

dpa-Nachrichtenüberblick Sport

Pound gibt IAAF-Präsident Coe Rückendeckung: Es gibt keinen Besseren

Unterschleißheim (dpa) - Der Chef der WADA-Untersuchungskommission, Richard Pound, hat IAAF-Präsident Sebastian Coe trotz der neuen Vorwürfe gegen die Leichtathletik-Führungsriege Rückendeckung gegeben. „Ich kann mir keinen Besseren als Lord Coe vorstellen, der das leitet. Wir drücken in dieser Hinsicht alle unsere Daumen“, sagte der Kanadier am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Unterschleißheim.

Christa Osswald, damals hieß sie noch Schneider, assistierte 1965, beim elften Lindauer Oktoberfest, als erstes „Müncher Kindl“

Als das Lindauer Kindl ein „Münchner Kindl“ war

Blutjunge 17 Jahre war Christa Osswald, als sie 1965 als erstes „Münchner Kindl“ das Lindauer Oktoberfest begleitete. Sie stand direkt neben Oberbürgermeister Josef Steurer, als dieser, in seinem zweiten Amtsjahr, das elfte Lindauer Oktoberfest mit ein paar geübten Schlägen beim Fassanstich eröffnete.

„Ich wurde nicht zum Münchner Kindl gewählt, ich bin in die Rolle hineingewachsen“, erklärt sie. Ihr Vater, Bruno Schneider, arbeitete bei der Brauerei Steig.

 Er kann sich alles kaufen, auch ein neues Leben: Ben Kingsley als Damian Hayes.

Alter Mann in jungem Körper

Alle Menschen sind sterblich. Wie lange das wohl noch gilt? Längst gibt es ganz ernstgemeinte Experimente, um den Tod per Hightech zu überwinden.

Mit solchen realen Hintergründen spielt nun „Self/less“ von Tarsim Singh. Im Zentrum steht ein amerikanischer Superreicher: Damian Hayes kann sich für sein Geld nahezu alles kaufen, aber nicht Gesundheit und das ewige Leben. Als er von einer tödlichen Krebserkrankung erfährt, ist ihm jedes Mittel recht, und er lässt sich auf einen Deal mit einer dubiosen Organisation ein.

Die Rolle seines Lebens: Arnold Schwarzenegger mimt mit seinen schauspielerisch eher begrenzten Mitteln erneut den Terminator.

Mein Papa ist eine Maschine

Die Zukunft hat sich geändert!“ wirbt der Film, und man ahnt schon, dass dies keine gute Nachricht ist. Gut für Fans ist aber erst einmal, dass Arnold Schwarzenegger zum dritten Mal sein Versprechen „I’ll be back“ einlöst: Der „Terminator“, die wohl berühmteste Kultfigur des modernen Actionkinos, ist zurück, unkaputtbar, maschinell und doch menschlich. Weder sein Ausflug in die US-Politik als „Governator“ noch sein inzwischen fortgeschrittenes Alter schwächen den Eindruck, den „Arnie“ hinterlässt.