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Ein Auto wird an einer Ladesäule für Elektrofahrzeuge geladen.

Unter Strom: Der Markt für private E-Ladesäulen wächst

Elektroautos sind teuer in der Anschaffung, haben eine geringere Reichweite als Verbrenner und müssen unterwegs zu unvorhersehbaren Bedingungen aufgeladen werden. Das sind die wichtigsten Gründe, die Verbraucher bislang von der Anschaffung eines Elektroautos abhalten. Wer allerdings über eine Garage oder einen festen Stellplatz verfügt, kann das Elektrozeitalter wohl schneller einläuten.

Stromwirtschaft und Autohersteller forcieren den Vertrieb von autotauglichen Starkstrom-Anschlüssen für Privathaushalte, sogenannte Wallboxes für ...

 Opel-Chef Michael Lohscheller bei der Präsentation des neuen vollelektrischen Corsa-e.

Der Opel Corsa wird elektrisch

Nach Volkswagen hat nun auch Opel das mobile Zeitalter mit alternativen Antrieben eingeläutet. Der Kleinwagen der Zukunft heißt in Rüsselsheim natürlich Corsa, genauer: Corsa-e. Das Auto gibt es bereits seit dem Jahr 1982 – und es ist das meistverkaufte Auto des Konzerns. Mit anderen Worten: Die Zukunft Opels hängt nicht unwesentlich vom Erfolg oder Misserfolg des neuen Modells ab.

Anders als Volkswagen allerdings setzt Opel nicht alles auf die Karte Elektromobilität.

Opel Corsa-e

Opel wird elektrisch - Deutschen Werken droht Durststrecke

Opel wird elektrisch - diese Botschaft wollte der Chef des Autobauers, Michael Lohscheller, am Dienstag in Rüsselsheim unbedingt loswerden.

Zum Bestellstart der beiden elektrischen Versionen der Modelle Corsa und Grandland X wurde aber auch deutlich, dass in den deutschen Werken derzeit die Arbeit fehlt. Nach dpa-Informationen prüft Opel eine dritte Abfindungsrunde, die dieses Mal den Mitarbeitern des Rüsselsheimer Stammwerks angeboten werden könnte.

Schneller mehr Elektroautos

Schneller mehr Elektroautos

Sollten Renault aus Frankreich und das italienisch-amerikanische Konglomerat Fiat-Chrysler ihre Geschäfte zusammenlegen, entsteht ein weltumspannender Konzern mit Zugang zu allen relevanten Märkten. Schon heute bedient Renault nicht nur Europa, sondern zusammen mit seinen Partnern Nissan und Mitsubishi auch Asien. Das US-Geschäft von Fiat-Chrysler käme noch hinzu. Die höheren Verkaufszahlen senken die Entwicklungskosten pro Fahrzeug und versprechen einen profitableren Einsatz des Kapitals.

Die Logos von Chrysler (links), Fiat und Renault (rechts): Auch wenn die Partner zusammengehen wollen, werden die Gespräche schw

Größe zählt doch: Die Autobauer Renault und Fiat-Chrysler wollen fusionieren

In der Autobranche bahnt sich die nächste Großfusion an: Der französische Autobauer Renault und der italienisch-amerikanische Fiat-Chrysler-Konzern (FCA) loten aus, ob sie sich zusammenschließen wollen. Das gaben beide Konzerne am Montag bekannt, kurz bevor der Verwaltungsrat von Renault zusammentraf, um die Pläne zu beraten. Durch einen Zusammenschluss erhoffen sich beide Konzerne jährliche Kosteneinsparungen von rund fünf Milliarden Euro. Hinter Volkswagen und Toyota entstünde der weltweit drittgrößte Autokonzern der Welt.

Fiat Chrysler und Renault

Wichtige Fusionen auf dem Automarkt

Bereits vor der geplanten Fusion zwischen Fiat Chrysler und Renault spielten Partnerschaften in der Automobilbranche eine gewaltige Rolle - nicht alle gingen gut.

Der Peugeot-Mutterkonzern PSA übernahm 2017 von General Motors den Rüsselsheimer Autobauer Opel. PSA zahlte für Opel und Vauxhall 1,3 Milliarden Euro.

Chrysler ist seit 2014 komplett in der Hand von Fiat. Der italienische Autobauer legte damals umgerechnet 3,16 Milliarden Euro auf den Tisch.

Fiat Chrysler und Renault

Fiat Chrysler will mit Renault weltweiten Autoriesen bilden

Fiat Chrysler will mit Renault fusionieren und zum weltweit drittgrößten Autohersteller aufsteigen. Die neue Gigant würde die Marktführer Volkswagen und Toyota herausfordern.

Der französische Staat, der 15 Prozent an Renault hält, signalisierte am Montag sein Wohlwollen für den Milliardendeal. Auch Renault reagierte mit Interesse auf die Offerte des italienisch-amerikanischen Konzerns.

Fiat Chrysler (FCA) schlug vor, dass beide Unternehmensgruppen je die Hälfte an der neuen Gesellschaft halten.

Opel Eisenach

Lieber Abfindung als Wechsel: 1340 Arbeiter verlassen Opel

Die geplante Auslagerung von 2000 Opel- Arbeitsplätzen an den Dienstleister Segula wollen viele Beschäftigte nicht mitmachen.

Insgesamt haben sich 1340 Mitarbeiter des Entwicklungszentrums in Rüsselsheim entschieden, das Unternehmen freiwillig zu verlassen, wie Unternehmen und Betriebsrat mitteilten.

Die gezielt angesprochenen Ingenieure und Facharbeiter nehmen Abfindungen, Altersteilzeit oder Vorruhestand in Anspruch, wie es im März mit dem Betriebsrat vereinbart worden war.

Altmaier trifft Le Maire

Opel ist Teil des Milliarden-Projekts für Batteriefertigung

Opel zieht in einem deutsch-französischen Konsortium für die milliardenschwere Batteriefertigung in Europa mit.

Weitere Partner seien die Opel-Muttergesellschaft PSA und der französische Batteriehersteller Saft, kündigten Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und sein französischer Kollege Bruno Le Maire an.

„Wir wollen eine europäische Batterietechnologie“, sagte Altmaier. Damit würden auch Arbeitsplätze in Deutschland entstehen.

PSA-Vorstandsvorsitzender Tavares lobt Opel-Kauf

PSA-Chef Tavares lobt Opel-Kauf

PSA-Chef Carlos Tavares hat die Übernahme von Opel vor knapp zwei Jahren als ein lohnendes Geschäft dargestellt.

Der General Motors (GM) gezahlte Kaufpreis von 1,3 Milliarden Euro sei nach 18 Monaten praktisch wieder eingespielt worden, sagte Tavares vor Aktionären in Rueil-Malmaison bei Paris. Opel hatte 2018 nach langen Verlustjahren wieder einen Gewinn von 859 Millionen Euro erzielt.

Die Sanierung von Opel sei aber noch nicht völlig abgeschlossen, resümierte Tavares.