Suchergebnis

Patrouille

Wagen fährt auf Sprengfalle: Sieben Tote in der Südosttürkei

In der Südosttürkei sind offiziellen Angaben zufolge sieben Menschen getötet worden, als ihr Fahrzeug am Donnerstagabend über eine an der Straße gelegte Sprengfalle fuhr.

Zehn Menschen seien verletzt worden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu am Morgen. Sie aktualisierte damit Opferzahlen vom Anschlagsabend.

Bei den Opfern handelte es sich Berichten zufolge um Zivilisten. Ihr Minibus war zwischen den Provinzen Diyarbakir und Mus unterwegs, als die improvisierte Mine explodierte.

Mindestens sieben Tote bei Attentat mit Sprengfalle in Südosttürkei

In der Südosttürkei sind sieben Menschen durch einen Sprengsatz getötet worden. Zehn Menschen wurden verletzt, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu. Bei den Opfern handelte es sich Berichten zufolge um Zivilisten. Ihr Minibus war zwischen den Provinzen Diyarbakir und Mus unterwegs, als die improvisierte Mine explodierte. Das Gouverneursamt der Provinz Diyarbakir machte die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK für den Anschlag verantwortlich.

Mindestens vier Tote bei Attentat in der Türkei

In der Südosttürkei sind mindestens vier Menschen durch eine Sprengfalle auf der Straße getötet worden. 13 Menschen wurden verletzt, berichten Medien unter Berufung auf das Gouverneursamt der Provinz Diyarbakir. Es handele sich bei den Opfern um Zivilisten. Ihr Minibus sei zwischen den Provinzen Diyarbakir und Mus unterwegs gewesen, als die improvisierte Mine explodierte. Das Gouverneursamt macht die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK für den Anschlag verantwortlich.

Mann mit Anzug steht auf einem Feldweg

Türkei nimmt wieder Bundesbürger ins Visier

Nach einer Phase relativer Ruhe im deutsch-türkischen Verhältnis setzt Ankara nun wieder missliebige Bundesbürger juristisch unter Druck. Die Behörden ließen die Tochter der in der Türkei inhaftierten Kölner Sängerin Hozan Cane verhaften. Gleichzeitig wurde eine Beleidigungsklage von Präsident Recep Tayyip Erdogan gegen den ehemaligen Grünen-Bundestagsabgeordneten Memet Kilic aus Heidelberg bekannt.

Kilic warf der türkischen Regierung im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“ vor, die Justiz des Landes „weitgehend zu einem ...

Selahattin Demirtas, Chef der pro-kurdischen Partei HDP.

Ein Hoffnungsträger der Erdogan-Gegner kommt frei

Der charismatische Kurdenpolitiker Selahattin Demirtas soll nach fast drei Jahren im Gefängnis freigelassen werden. Ein türkisches Gericht ordnete jetzt die Aufhebung seiner Untersuchungshaft an; die Türkei fügt sich damit einer Anordnung des Europäischen Menschenrechtsgerichtes in Straßburg.

Eine Rückkehr des begabten Politikers könnte die Kräfteverhältnisse in der Türkei entscheidend ändern: Die Opposition bekäme neben Istanbuls Bürgermeister Ekrem Imamoglu einen zweiten Hoffnungsträger – während Staatspräsident Recep Tayyip ...

Hamburger Theaterintendant

Türkei verweigert Hamburger Theaterintendanten die Einreise

Einem Hamburger Theaterintendanten ist nach einem stundenlangen Verhör am Flughafen Izmir die Einreise in die Türkei verweigert worden.

Er sei acht Stunden lang von wechselnden Gruppen befragt worden, sagte Mahmut Canbay, der in Hamburg das Mut! Theater, leitet, am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Anschließend habe man ihn in ein Flugzeug nach Köln gesetzt.

Canbay ist laut „Hamburger Abendblatt“ Deutsch-Türke kurdischer Abstammung und wollte mit einer Jugendgruppe an einem Theaterfestival im westtürkischen Izmir ...

Flyer, die für die Türkei werben

Wann ein Türkeiurlaub für Deutsche gefährlich werden kann

Osman B. wollte mit seiner Familie in der südtürkischen Touristenmetropole Antalya seine Ferien verbringen – doch jetzt sitzt er in Polizeihaft. Die Behörden ließen den 36-jährigen aus Hessen laut Medienberichten bei der Einreise am Flughafen mit der Begründung festnehmen, weil er über Facebook anti-türkische Terror-Propaganda verbreitet habe. Dafür drohen ihm mehrere Jahre Haft. Wegen ähnlicher Vorwürfe sitzen derzeit rund ein halbes Dutzend Bundesbürger in der Türkei in Haft: Ein Türkei-Urlaub kann für bestimmte Besucher gefährlich werden.

Türkische Flagge

Festnahme in Antalya: Botschaft sucht Kontakt zu Deutschem

Nach der Festnahme eines Deutschen in der Türkei sucht die deutsche Botschaft Kontakt zu dem Inhaftierten. „Wir haben noch keinen konsularischen Zugang. Wir haben den Betroffenen auch noch nicht sprechen können“, sagt die Sprecherin des Auswärtigen Amts, Maria Adebahr, in Berlin.

Deswegen wolle sie sich zu den von der türkischen Justiz erhobenen Vorwürfen nicht äußern. Medienberichten zufolge war der 36-jährige Mann aus Hessen mit türkischen Wurzeln bereits Ende Juli bei der Einreise im türkischen Badeort Antalya festgenommen worden.

Türkische Militäroffensive in Nordsyrien

Türkei und USA einigen sich auf „Friedenszone“ in Nordsyrien

Nach drei Tagen sind Verhandlungen zwischen türkischen und US-Militärs über die Einrichtung einer sogenannten Sicherheitszone in Nordsyrien mit einer vage gehaltenen Einigung zu Ende gegangen.

In einem sowohl vom Verteidigungsministerium in Ankara als auch von der US-Botschaft veröffentlichten kurzen Dokument hieß es am frühen Mittwochabend, man werde so bald wie möglich in der Türkei gemeinsam ein „Operationszentrum“ für die Einrichtung der Zone aufbauen.

Türkische und deutsche Fahne

Berichte: Erneut Deutscher in der Türkei festgenommen

In der Türkei ist Medienberichten zufolge erneut ein Deutscher bei der Einreise festgenommen worden.

Einem 36-jährigen Mann mit türkischen Wurzeln aus Hessen werde von der türkischen Justiz wegen der Inhalte mehrerer Facebook-Einträge „Terrorpropaganda“ vorgeworfen, berichteten WDR, NDR und „Süddeutsche Zeitung“ am Dienstag.

Der Mann sei bereits Ende Juli in die Türkei geflogen und nach seiner Ankunft am Flughafen des Badeorts Antalya festgesetzt worden.