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Dietmar Helmers aus Westerheim ist der wohl fleißigste Leserbriefschreiber der „Schwäbischen Zeitung.“ Er hat schon 110 Stellung

Mit spitzer Feder die Politik und etliche Skandale kommentiert

Seit bald 15 Jahren schreibt Dietmar Helmers aus Westerheim Leserbriefe zu bundes- und landespolitischen Ereignissen, aber auch zum Geschehen auf der europäischen Bühne und zum Weltgeschehen. Er kommentiert dabei mit spitzer Feder Ereignisse und Geschehnisse in Deutschland und auf der ganzen Welt – vor allem auf der politischen Bühne.

110 Leserbriefe zu den unterschiedlichsten Themen hat der Westerheimer bislang verfasst, er dürfte wohl der fleißigste Leserbriefschreiber der „Schwäbischen Zeitung“ sein.

Ein Plakat wird bei einer islamfeindlichen Demonstration gehalten

Etwas mehr islamfeindliche Straftaten in Bayern

In Bayern haben die Ermittler im vergangenen Jahr 132 islamfeindliche Straftaten registriert. Dies geht aus einer Antwort auf eine Anfrage von Landtagsvizepräsident Markus Rinderspacher (SPD) hervor.

Dies waren fünf Taten mehr als im Vorjahr, wie Innenminister Joachim Herrmann (CSU) berichtete. In den Polizeistatistiken wird seit 2017 bundesweit islamfeindliche politische Kriminalität besonders aufgeführt. Für das Jahr 2018 wurde mit 154 Straftaten in Bayern der bislang höchste Wert erfasst, das Jahr 2017 lag mit 133 Taten fast auf ...

Pegida-Kundgebung

Pegida in Sachsen als extremistisch eingestuft

Die asyl- und ausländerfeindliche Pegida-Bewegung wird künftig vom Verfassungsschutz in Sachsen als «erwiesene extremistische Bestrebung» beobachtet. So hat das Landesamt (LfV) die selbst ernannten «Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes» jetzt eingestuft.

Es lägen «inzwischen hinreichend gesicherte Erkenntnisse» vor, dass sie sich «im Laufe der Jahre zu einer verfassungsfeindlichen Bewegung entwickelt hat», sagte der Präsident der Behörde, Dirk-Martin Christian, am Freitag in Dresden.

Martin Hoffmann

Angriffe auf Journalisten: „Das Aggressionsniveau war noch nie so hoch“

Schon seit dem Beginn der Pegida-Demonstrationen im Jahr 2014 gibt es wieder vermehrt Angriffe auf Journalisten in Deutschland. Doch die "Querdenken"-Demos haben dieses Problem deutlich verschärft. 

Martin Hoffmann forscht am European Center for Press And Media Freedom zu Pressefreiheit. Er ist Autor Studie "Feindbild Journalist", die untersucht hat, wie es um die Freiheit von Journalisten in Deutschland bestellt ist. Zum Tag der Pressefreiheit sprach Anja Pasquay, Sprecherin des Bundes der deutschen Zeitungsverleger (BDZV), mit ...

Corona-Newsblog: Das waren die wichtigsten Meldungen am Montag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 54.400 (212.221 seit Ausbruch - ca. 153.800 Genesene - 3.969 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 3.969 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg:  207,7 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 369.

AfD-Ehrenvorsitzender Gauland

Gauland rechnet mit Meuthen ab: Hälfte der Partei beschädigt

Wenn die AfD eine wirkliche Alternative zu den etablierten Parteien sein will, sollte sie sich aus Sicht ihres Ehrenvorsitzenden Alexander Gauland nicht nach dem Verfassungsschutz richten.

„Wir sollten das, was der Präsident des Verfassungsschutzes, Thomas Haldenwang, sagt, nicht zum Maßstab unseres Handelns machen“, sagte Gauland der Deutschen Presse-Agentur. „Es gibt leider einige Leute bei uns, die zu stark in Richtung des Verfassungsschutzes denken;

Der Augsburger Bischof Bertram Meier

Corona-Demo: Augsburger Bischof verurteilt religiöse Symbole

Die Kirchen sollen sich nach den Worten des Augsburger Bischofs Bertram Meier stärker gegen die Verwendung religiöser Symbole bei Protesten gegen die Corona-Politik wehren. „Das ist nicht nur eine Instrumentalisierung des Glaubens, das ist ein Verbiegen des Religiösen“, sagte Meier der „Augsburger Allgemeinen“ (Montag).

Er kritisierte, dass Proteste als Gottesdienste deklariert und Kruzifixe getragen und am Martinstag Lichterumzüge als Corona-Proteste veranstaltet würden.

Kriminalbeamter unter Beschuss: Bekannte Anwältin verteidigt mutmaßliche Drogendealer aus der Region mit allen Mitteln

Zwei Männer aus einer Kreisgemeinde stehen im Verdacht, im großen Stil mit Marihuana gehandelt zu haben. Der Prozess findet am Landgericht Konstanz statt, wurde aber am zweiten Tag ausgesetzt. Der Vorsitzende Richter entließ die beiden Männer aus der Untersuchungshaft. Das Verfahren wird geprägt von einer der Verteidigerinnen, der bekannten Strafrechtlerin Ricarda Lang, die sich mit Staatsanwalt und Zeugen scharfe Wortgefechte liefert.

Auftritt Ricarda Lang: Noch vor dem eigentlichen Beginn der Hauptverhandlung stellt sie den ...

Die Deutsche Katharina von Schnurbein arbeitet seit fünf Jahren als Antisemitismusbeauftragte bei der Europäischen Kommission.

"Antisemitismus wird wieder viel offener gezeigt"

Das Internet und die sozialen Medien bieten Raum für Verschwörungstheorien, Hass, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit. Katharina von Schnurbein ist Antisemitismusbeauftragte der Europäischen Kommission. Bei der Konferenz von Religions for Peace in der vergangenen Woche leitete sie einen Workshop zum Thema Rassismus und Antisemitismus. Im Interview mit Julia Baumann spricht sie über Verschwörungsmythen während der Corona-Pandemie, Rechtsextremismus und eine schweigende Mehrheit, die jetzt laut werden muss.

 Populistische Parteien erschwerten oft die Arbeit der traditionellen Medien und bezeichneten diese als „Lügenpresse“, so einer

Populär, nicht populistisch

In einem vom Netzwerk für Demokratie und vom Theater der Stadt Aalen veranstaltetem Livestream haben am Montag, dem Jahrestag der Reichspogromnacht und des Mauerfalls, die Journalisten Rafael Binkowski, Jürgen Steck und Annette Schmid sowie Kerstin Pätzold vom Deutschen Gewerkschaftsbund und Theaterintendant Toni Kleinknecht über das Thema „Stimmen im Öffentlichen Raum- populär, nicht populistisch“ diskutiert. Dabei kam deutlich zum Ausdruck, dass die traditionellen Medien wie Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen in einem zunehmend auch von ...