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Elon Musk

Tesla-Chef Musk hat erneut Ärger mit der Börsenaufsicht

Der Chef des Elektroautobauers Tesla, Elon Musk, hat schon wieder Stress mit den US-Behörden. Die US-Börsenaufsicht SEC forderte einen Bundesrichter in New York auf, den Tesla-Gründer der Missachtung des Gerichts für schuldig zu befinden.

Das geht aus einem entsprechenden Antrag hervor, den die SEC am Montag (Ortszeit) beim zuständigen Gericht in Manhattan eingereicht hat. Die Tesla-Aktie fiel nachbörslich zunächst um mehr als fünf Prozent, notierte vor US-Börsenstart aber nur noch mit knapp drei Prozent im Minus.

USA denken über Rückkehr Snowdens nach

Kommt Bewegung in festgefahrene Fronten? Oder ist es nur scheinbare Flexibilität? Nach den Worten ihres Justizministers Eric Holder ist die US-Regierung bereit, mit Edward Snowden über dessen Rückkehr aus dem russischen Asyl zu verhandeln.

Allerdings, schränkte Holder ein, müsste der 30-Jährige zuvor seine Schuld eingestehen. Sollte er dazu bereit sein, würde man mit seinen Anwälten reden, sagte der Politiker während einer Diskussionsrunde an der University of Virginia in Charlottesville.

USA offen für Snowden-Lösung - Informant verteidigt Enthüllungen

Washington (dpa) - Im Streit um die Zukunft von NSA-Enthüller Edward Snowden sind die USA für Gespräche offen, schließen einen Gnadenerlass für den Ex-Geheimdienstmitarbeiter aber grundsätzlich aus.

Die US-Regierung wolle mit Snowden ins Gespräch kommen, sagte Justizminister Eric Holder dem TV-Sender MSNBC. Der Sender stellte Teile des Interviews online, das am Donnerstag (Ortszeit) ausgestrahlt werden sollte. In einer Fragerunde im Internet äußerte Snowden sich zurückhaltend über eine mögliche Rückkehr in die USA.

USA wollen Macht über den Cyberspace teilen

Die Amerikaner waren die Pioniere im Cyberspace - und bis heute sind sie dort die Sheriffs. Offiziell verwaltet die Internet-Gemeinde sich zwar über die Organisation ICANN selbst.

Doch die Macht der dort vertretenen Unternehmen und Experten endet dort, wo Washington ein Veto einlegt. Nun deutet sich ein Wandel an: US- Präsident Barack Obama will seine heimliche Macht offensichtlich mit anderen teilen - zumindest ein bisschen.

Ohne ICANN läuft im Internet nichts - die Organisation ist so etwas wie die Verkehrs- und ...

USA wollen Macht über den Cyberspace teilen

Die Amerikaner waren die Pioniere im Cyberspace - und bis heute sind sie dort die Sheriffs. Offiziell verwaltet die Internet-Gemeinde sich zwar über die Organisation ICANN selbst.

Doch die Macht der dort vertretenen Unternehmen und Experten endet dort, wo Washington ein Veto einlegt. Nun deutet sich ein Wandel an: US- Präsident Barack Obama will seine heimliche Macht offensichtlich mit anderen teilen - zumindest ein bisschen.

Ohne ICANN läuft im Internet nichts - die Organisation ist so etwas wie die Verkehrs- und ...

Washington bestürzt über Sexparty-Berichte

«Wenn diese Berichte zutreffen, sind dies nicht nur beleidigende Handlungen für Afghanen und Muslime. Sie sind auch beleidigend für uns und unentschuldbar», sagte Verteidigungsminister Robert Gates nach einem Bericht des Senders Fox News am Donnerstag. Noch sei es aber zu früh, über Konsequenzen zu sprechen. Zunächst müsste die Untersuchung der Vorfälle abgewartet werden. Wie US-Außenamtssprecher Philip Crowley in Washington mitteilte, ist auch Außenministerin Hillary Clinton über die Vorgänge verärgert.

Washington bestürzt über Sexparty-Berichte

„Wenn diese Berichte zutreffen, sind dies nicht nur beleidigende Handlungen für Afghanen und Muslime. Sie sind auch beleidigend für uns und unentschuldbar“, sagte Verteidigungsminister Robert Gates nach einem Bericht des Senders Fox News am Donnerstag. Noch sei es aber zu früh, über Konsequenzen zu sprechen. Zunächst müsste die Untersuchung der Vorfälle abgewartet werden. Wie US-Außenamtssprecher Philip Crowley in Washington mitteilte, ist auch Außenministerin Hillary Clinton über die Vorgänge verärgert.

Devisen: Euro sinkt nach Berg- und Talfahrt unter Marke von 1,57 US-Dollar

Der Euro ist am Donnerstag nach einer

Die Geschwindigkeit der Euro-Aufwertung der vergangenen Tage legt nach Einschätzung der Commerzbank eine Pause nahe. "Die Marke von 1,60 Dollar bleibt für die kommende Woche aber klar in Sichtweite", erwartet Devisenexperte Gavin Friend von der Commerzbank. Vergleichsweise robuste Daten vom US-Arbeitsmarkt setzten den Euro am Mittag etwas unter Druck. Nach Angaben des Arbeitsministeriums sank die Zahl der wöchentlichen Erstanträge unerwartet deutlich.