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Donald Trump

Trump bleibt bei Facebook bis Anfang 2023 verbannt

Ex-Präsident Donald Trump bleibt bei Facebook vorerst noch bis Anfang 2023 gesperrt. Das gab das Online-Netzwerk am Freitag bekannt.

Danach werde man mit Hilfe von Experten abwägen, ob es immer noch ein Risiko für die öffentliche Sicherheit durch seine Facebook-Präsenz gebe.

Facebook, Twitter und Youtube hatten Trump im Januar kurz vor dem Ende seiner Amtszeit gesperrt. Auslöser war die Erstürmung des US-Kapitols durch seine Anhänger - und dass er Sympathie für die Angreifer bekundete.

Donald Trump

Donald Trump bleibt bei Facebook vorerst gesperrt

Ex-Präsident Donald Trump bleibt bei Facebook gesperrt - bekommt aber noch eine Chance, auf die Plattform zurückzukehren. Facebooks unabhängiges Aufsichtsgremium wies das Online-Netzwerk an, den Fall binnen sechs Monaten noch einmal zu prüfen.

Das Gremium mit dem Namen Oversight Board befand, dass die Sperrung des damaligen Staatschefs «bis auf Weiteres» wegen des unklaren Zeitraums kein angemessener Schritt gewesen sei. Facebook solle den Sachverhalt noch einmal auf den Prüfstand stellen - und eine angemessene Strafe festlegen, ...

Facebook-Aufsichtsgremium: Trump bleibt gesperrt

Ex-Präsident Donald Trump bleibt bei Facebook gesperrt. Zugleich forderte Facebooks unabhängiges Aufsichtsgremium Oversight Board das Online-Netzwerk aber auf, binnen sechs Monaten den Sachverhalt noch einmal zu prüfen.

© dpa-infocom, dpa:210505-99-478783/1

Donald Trump

Trump lässt Fans seine Sicht bei Facebook und Twitter teilen

Der von großen Online-Plattformen verbannte Ex-Präsident Donald Trump spannt seine Anhänger ein, um seine Ansichten doch noch zu Twitter und Facebook zu bringen.

Trump startete einen Blog-Bereich auf seiner Website - aus dem die einzelnen Beiträge auch bei den beiden Diensten geteilt werden können. Der Vorstoß kam wenige Stunden vor der erwarteten Entscheidung, ob Trump bei Facebook weiterhin gesperrt bleibt.

Ein Twitter-Sprecher sagte am Mittwoch, es sei grundsätzlich erlaubt, Inhalte von einer Website zu teilen, solange ...

Facebook

Facebook: Entscheidung über Trumps Sperrung fällt

Heute wird bekannt, ob der frühere US-Präsident Donald Trump weiterhin bei Facebook gesperrt bleibt. Das unabhängige Aufsichtsgremium des weltgrößten Online-Netzwerks will gegen 15.00 Uhr MESZ seine Entscheidung dazu verkünden.

Das sogenannte Oversight Board kann Entscheidungen von Management und Inhalte-Prüfern zu Beiträgen und Personen kippen - und es hat dabei das letzte Wort.

Facebook sperrte Trump - genauso wie auch Twitter und Youtube - im Januar kurz vor dem Ende seiner Amtszeit.

Donald Trump

Entscheidung über Trumps Facebook-Profil am Mittwoch

Am Mittwoch soll geklärt werden, ob der frühere US-Präsident Donald Trump weiterhin von Facebook verbannt bleibt.

Das unabhängige Aufsichtsgremium des weltgrößten Online-Netzwerks will dann gegen 15.00 Uhr MESZ seine Entscheidung zu dem Fall verkünden, wie das Gremium mitteilte. Das sogenannte Oversight Board kann Entscheidungen des Managements kippen - und hat das letzte Wort.

Facebook hatte Trump im Januar kurz vor dem Ende seiner Amtszeit gesperrt.

Facebook

Facebook: Nutzer können Beiträge bei Aufsichtsgremium melden

Nutzer von Facebook und der Konzerntochter Instagram können jetzt auch das unabhängige Aufsichtsgremium Oversight Board einschalten, wenn sich die Plattformen weigern, von ihnen gemeldete Beiträge zu löschen.

Bisher konnten sie es nur einschalten, um aus ihrer Sicht zu Unrecht gesperrte Inhalte wiederherzustellen. Damit erweitert Facebook die Kompetenzen des unabhängigen Aufsichtsgremiums, das Entscheidungen des Online-Netzwerks zum Umgang mit einzelnen Inhalten und Nutzern umkehren kann.

Elon Musk

Tesla-Chef Musk hat erneut Ärger mit der Börsenaufsicht

Der Chef des Elektroautobauers Tesla, Elon Musk, hat schon wieder Stress mit den US-Behörden. Die US-Börsenaufsicht SEC forderte einen Bundesrichter in New York auf, den Tesla-Gründer der Missachtung des Gerichts für schuldig zu befinden.

Das geht aus einem entsprechenden Antrag hervor, den die SEC am Montag (Ortszeit) beim zuständigen Gericht in Manhattan eingereicht hat. Die Tesla-Aktie fiel nachbörslich zunächst um mehr als fünf Prozent, notierte vor US-Börsenstart aber nur noch mit knapp drei Prozent im Minus.

USA denken über Rückkehr Snowdens nach

Kommt Bewegung in festgefahrene Fronten? Oder ist es nur scheinbare Flexibilität? Nach den Worten ihres Justizministers Eric Holder ist die US-Regierung bereit, mit Edward Snowden über dessen Rückkehr aus dem russischen Asyl zu verhandeln.

Allerdings, schränkte Holder ein, müsste der 30-Jährige zuvor seine Schuld eingestehen. Sollte er dazu bereit sein, würde man mit seinen Anwälten reden, sagte der Politiker während einer Diskussionsrunde an der University of Virginia in Charlottesville.

USA offen für Snowden-Lösung - Informant verteidigt Enthüllungen

Washington (dpa) - Im Streit um die Zukunft von NSA-Enthüller Edward Snowden sind die USA für Gespräche offen, schließen einen Gnadenerlass für den Ex-Geheimdienstmitarbeiter aber grundsätzlich aus.

Die US-Regierung wolle mit Snowden ins Gespräch kommen, sagte Justizminister Eric Holder dem TV-Sender MSNBC. Der Sender stellte Teile des Interviews online, das am Donnerstag (Ortszeit) ausgestrahlt werden sollte. In einer Fragerunde im Internet äußerte Snowden sich zurückhaltend über eine mögliche Rückkehr in die USA.