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Guido Wolf im Anzug

Guido Wolf will EU-Spitzenkandidatenprinzip festschreiben

Der Machtkampf um den EU-Kommissionspräsidenten ist in vollem Gange. Es geht um den wohl wichtigsten Posten in Europa, und es geht ums Prinzip: Vor allem im Europaparlament beharren viele Abgeordnete darauf, dass nur derjenige Chef der einflussreichen Brüsseler Behörde werden kann, der zuvor in den Europawahlen dafür ins Rennen gegangen ist. Keinesfalls also die deutsche Ministerin Ursula von der Leyen (CDU).

Unionspolitiker bemühen sich nun darum, das Spitzenkandidatenmodell zu retten – und zugleich die Wahl von der Leyens am ...

Otto Schily

Schily kritisiert SPD-Vorbehalte gegen von der Leyen

Der frühere Bundesinnenminister Otto Schily hat den Widerstand aus seiner SPD gegen die Wahl Ursula von der Leyens (CDU) zur EU-Kommissionspräsidentin scharf kritisiert.

Die Verteidigungsministerin sei „eine hochkompetente, intelligente, welterfahrene Politikerin, die wirklich alle Qualitäten mitbringt, die für eine Kommissionspräsidentin entscheidend sind“, sagte Schily der „Welt am Sonntag“. Die SPD solle an die Stabilität Europas denken und sich „nicht an engstirnigen parteipolitischen Interessen orientieren“.

Schily kritisiert SPD-Vorbehalte gegen von der Leyen

Der frühere Bundesinnenminister Otto Schily hat den Widerstand aus seiner SPD gegen die Wahl Ursula von der Leyens zur EU-Kommissionspräsidentin scharf kritisiert. Die Verteidigungsministerin sei „eine hochkompetente, intelligente, welterfahrene Politikerin, die wirklich alle Qualitäten mitbringt, die für eine Kommissionspräsidentin entscheidend sind“, sagte Schily der „Welt am Sonntag“. Die SPD solle an die Stabilität Europas denken und sich „nicht an engstirnigen parteipolitischen Interessen orientieren“.

Schily prangert SPD-Vorbehalte gegen von der Leyen an

In der Debatte um die Wahl von Ursula von der Leyen zur EU-Kommissionspräsidentin hat der frühere SPD-Bundesinnenminister Otto Schily Vorbehalte aus seiner eigenen Partei gegen die 60-Jährige scharf kritisiert. Von der Leyen sei „eine hochkompetente, intelligente, welterfahrene Politikerin, die wirklich alle Qualitäten mitbringt, die für eine Kommissionspräsidentin entscheidend sind“, sagte Schily der „Welt am Sonntag“. Die SPD solle an die Stabilität Europas denken und sich „nicht an engstirnigen parteipolitischen Interessen orientieren“.

Schäuble

Schäuble: Auseinandersetzung mit der AfD sollte nicht dramatisiert werden

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble hat angesichts der schärfer gewordenen Auseinandersetzung mit der AfD im Bundestag vor Alarmismus gewarnt.

Im „ZDF-Winterinterview“ machte der CDU-Politiker deutlich, dass er keinen allzu rauen Umgangston im Parlament erkennen könne - anders als seine Stellvertreter Claudia Roth (Grüne) und Wolfgang Kubicki (FDP). „Ich habe bisher keine Schlägereien erlebt. Ich würde das auch im Vergleich zu anderen Parlamenten nicht so dramatisieren“, sagte Schäuble.

Alexander Gauland

Bundestagsvizepräsidenten: AfD verändert Umgangsformen

Die AfD hat die Umgangsformen im Bundestag nach Wahrnehmung der Bundestagsvizepräsidenten Claudia Roth (Grüne) und Wolfgang Kubicki (FDP) radikal verändert.

„Wir erleben eine Entgrenzung von Sprache, einen Angriff auf demokratische Institutionen und den Versuch der Umdeutung der Geschichte“, sagte Roth der „Rheinischen Post“ (Samstag). Kubicki monierte, dass „ein Drittel der AfD-Fraktion, das überwiegend in den hinteren Reihen sitzt und vorwiegend aus ostdeutschen Bundesländern kommt“, nicht nur „verbal aggressiv“ sei.

Boris + Lilly Becker

Becker, Jenner, Schröder - Leute des Jahres 2018

Einige haben Sternstunden erlebt, andere schwere Rückschläge erlitten, wieder andere schrieben Geschichte. Diese Promis waren 2018 in den Schlagzeilen.

BORIS BECKER: Er ist noch immer DIE deutsche Tennislegende - was der Wimbledonsieger macht, bewegt viele Menschen auch Jahrzehnte nach seinen großen Erfolgen. Allerdings war 2018 ein schwieriges Jahr für Becker. Ende Mai gaben er und seine Frau Lilly ihre Trennung bekannt, nach 13 Jahren Beziehung und 9 Ehejahren.

Thomas Gottschalk

Gottschalk soll verbrannten Orden ersetzt bekommen

Thomas Gottschalk (68) hat beim Brand seiner Villa in Malibu auch viele wichtige Unterlagen verloren. „In dem Safe, in dem alle Urkunden und Dokumente meiner gesamten Familie verglüht sind befand sich auch mein Bayerischer Verdienstorden“, schrieb der Entertainer dem Magazin „Spiegel“.

„Jetzt sieht er wenigstens so aus, als hätte ich ihn mir erkämpft. Es grüßt der Phoenix aus der Asche.“ Gottschalk bedankte sich mit einem Leserbrief, der im aktuellen „Spiegel“ abgedruckt ist samt einem Foto des stark beschädigten Ordens, „in aller ...

Thomas Gottschalk

Gottschalk bekommt Ersatz für Bayerischen Verdienstorden

Thomas Gottschalk (68) erhält Ersatz für seinen beim Brand seiner Villa in Malibu verglühten Bayerischen Verdienstorden. „Natürlich bekommt Herr Gottschalk seinen Orden samt Urkunde wieder“, kündigte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Samstag in München an. „Bayern ist stolz auf ihn. Wir werden ihn bei Gelegenheit gerne in der Staatskanzlei überreichen.“

Gottschalk hatte bei dem Brand viele wichtige Unterlagen verloren. „In dem Safe, in dem alle Urkunden und Dokumente meiner gesamten Familie verglüht sind (der Safe war „Made in ...

Der Mordanschlag

Der Mordanschlag

Ensslin, Baader, Meinhof: Wer an den Terror der Roten Armee Fraktion (RAF) denkt, dem kommen in der Regel diese drei Namen in den Sinn. Unter der Führung dieses Trios versetzte die RAF die Bundesrepublik der 1970er Jahre mit blutigen Anschlägen in Angst und Schrecken.

Doch mit dem Tod der drei Schlüsselfiguren endete die Gewalt nicht. Noch bis in die 90er Jahre verübten Mitglieder der RAF in zweiter und dritter Generation Morde an ihnen verhassten Führungskräften aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung.