Suchergebnis

Staffelleiter Otto Mayrhöfer (Kreisliga B III), Bezirksvorsitzender Jens-Peter Schuller, Bezirksspielleiter Roland Wagner und St

Amateurfußball: Spielbetrieb der Zukunft

Aalen (an) - Zu Beginn des Jahres 2019 hatte die letzte große Vereinsbefragung im Bezirk Ostwürttemberg stattgefunden. Nach drei Jahren steht die nächste Fragerunde bei den Vereinen an. Dabei geht es, wie in den Vorjahren auch, um die Rahmendaten des Terminkalenders, wie zum Beispiel der Frage, ob an Ostern oder Pfingsten gespielt werden soll. Aber auch um den Spielmodus in der Relegation und den Spielbetrieb in der Kreisliga B bei einer sinkenden Mannschaftszahl.

Die Bebauungsdichte wird bei Neubaugebieten eine zunehmend wichtige Rolle spielen – und das auch jenseits der Ballungsräume.

Wohnraum schaffen ohne Flächenfraß: Bei der Verdichtung ist viel Luft nach oben

Grund und Boden ist knapp, zusätzlicher Wohnraum aber dringend nötig. Dichteres Bauen wäre eine Lösung: Mehrgeschossige Häuser auf kleineren Grundstücken statt Einfamilienhäuser mit Garten. Dabei ist noch Luft nach oben, das zeigt eine Studie der zwölf Regionalverbände in Baden-Württemberg. Kernaussage: Wären Richtwerte zur Mindest-Wohndichte überall eingehalten worden, hätten innerhalb von drei Jahren landesweit 23 881 Menschen zusätzlich mit Wohnraum versorgt werden können – ohne einen einzigen Quadratmeter an Fläche zu versiegeln.

Sie rufen zu einem solidarischen Miteinander im Ostalbkreis auf (von links): Herma Geiß von Attac Aalen, Barbara Herzer von der

Ostalb-Aufruf zum Aktionstag

Bislang machen vor allem die Gegner der Corona-Politik Schlagzeilen. Jetzt machen die Befürworter mobil – mit einer Petition im Internet, einem Aktionstag und zwei Kundgebungen in Schwäbisch Gmünd und Aalen.

Die Petition läuft seit einer Woche. Inzwischen haben gut 2500 Menschen unterzeichnet. Ali Nagelbach vom Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ in Schwäbisch Gmünd hofft, dass es noch viele mehr werden. Er hat am Donnerstag ins Gmünder Kulturcafé a.

An einem Stand auf der Hannover Messe gibt ein Mann einem Roboter die Hand. Die Künstliche Intelligenz nimmt einen immer höheren

digiZ möchte die Unternehmen weiter mitnehmen: zehn Millionen Euro sollen vom Land kommen

Mit frischem Enthusiasmus startet das Digitalisierungszentrum (digiZ) der IHK Ostwürttemberg, des Ostalbkreises und des Landkreises Heidenheim ins neue Jahr. Seit numehr drei Jahren existiert es und versteht sich als Ansprechpartner Nummer eins für Unternehmen, wenn es um die Schlüsseltechnologie Digitalisierung geht. Standorte sind Aalen, Heidenheim und Schwäbisch Gmünd. Zum Start in das neue Jahr hatten Thilo Rentschler, Hauptgeschäftsführer der IHK sowie Peter Schmidt, Leiter des digiZ mit Referentin Sarah Wörz zu einer Presserunde ...

 Unser Bild zeigt von links das neu gewählte Präsidium der IHK Ostwürttemberg mit Ulrich Betzold, Hauptgeschäftsführer Thilo Ren

IHK-Vollversammlung konstituiert sich

In der konstituierenden Sitzung der IHK-Vollversammlung sind die neuen Vollversammlungsmitglieder verpflichtet sowie 17 scheidende Vollversammlungsmitglieder geehrt worden. IHK-Präsident Markus Maier wurde im Amt bestätigt und das IHK-Präsidium neu gewählt. Einen Impuls gab Michael Theurer (FDP), parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Digitales und Verkehr.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Ostwürttemberg lebt vor allem von und durch die im ehrenamtlich tätigen Firmenvertreter.

 Der Stellvertreter des Generalinspekteurs der Bundeswehr, Generalleutnant Markus Laubenthal, referierte am Donnerstagabend auf

Generalleutnant Laubenthal spricht über die aktuelle Lage der Bundeswehr

Über die aktuelle Lage der Bundeswehr und ihre Handlungsfelder hat der Stellvertreter des Generalinspekteurs der Bundeswehr, Generalleutnant Markus Laubenthal, am Donnerstagabend im Olgasaal der Reinhardt-Kaserne gesprochen. Zu diesem Vortrag mit Diskussion hatten die Gesellschaft für Sicherheitspolitik, Sektion Ostwürttemberg, und Alexander Böhm vom Bundessprachenamt – Sprachenzentrum Süd eingeladen. Die Gesellschaft für Sicherheitspolitik feiert in diesem Jahr ihr 70-jähriges Bestehen.

 Das Jahr 2021 hat auch ohne Corona-Pandemie hie und da für Aufregung gesorgt. Der Jahresrückblick für die Ostalb.

Der Jahresrückblick für die Ostalb: Das war das Jahr 2021

Was war das nur wieder für ein Jahr. Sätze, mit denen üblicherweise Jahresrückblicke beginnen. Im zweiten Coronajahr trifft das zwar irgendwie auch zu. Allerdings mit weniger Höhepunkten, an die man sich gerne und schwelgend zurückerinnert. Erneut sind aufgrund der anhaltenden Pandemie zahlreiche Veranstaltungen und Feste ausgefallen.

Schwäbische.de blickt dennoch zurück. Auf ein Jahr 2021, das neben der zahlreichen Corona-Berichte auch noch andere Geschichten hervorgebracht hat, die die Ostalb bewegt haben.

 In Wört wurden 6000 Euro für Nepal gesammelt.

Concordia Wört sammelt 6000 Euro für Nepal

Auch dieses Jahr ist der Wörter Weihnachtsmarkt wegen der Pandemie ausgefallen. Das hielt die Mitglieder des Gemischten Chors der Concordia aber nicht davon ab, erneut Spenden für den guten Zweck zu sammeln. So wurde kurzerhand ein Online-Weihnachtsmarkt ausgerichtet. Viele Künstler und Spender boten ihre Werke zum Verkauf an.

Besonders hervorzuheben sind dieses Jahr Birgit und Siegfried Regner, die kunstvolle Weihnachtsdekorationen hergestellt hatten.

Kulturgenuss am Kressbachsee – coronakonform mit viel Abstand.

Jahresrückblick 2021: Sommernachtsflimmern kommt an

Das Open-Air-Festival „Sommernachtsflimmern“ am lauschigen Kressbachsee ist im September insgesamt ein Erfolg gewesen. Zum Abschluss trat die Junge Philharmonie Ostwürttemberg auf der Seebühne auf und sorgte für ein furioses Finale. Auch die Auftaktveranstaltung des Open-Air-Kinos mit dem Film „Lindenberg – Mach dein Ding“ war gut besucht. In den Folgetagen spielte das Wetter allerdings nicht ganz mit, so dass mancher Platz am Seeufer frei blieb. Im Verlauf des Festivals nahm der Zuschauerzuspruch aber wieder zu.

Das Kernthema bei Landrat Joachim Bläse war auch im Jahr 2021 das Coronavirus und die daraus resultierenden Maßnahmen.

Diskussion um Impfpflicht, persönliche Angriffe: Landrat Bläse bleibt aber optimistisch

Das Jahr 2021 hatte es in sich, das wird vermutlich jede Bürgerin und jeder Bürger auf der Ostalb bestätigen – für den einen mehr, für den anderen weniger. Landrat Joachim Bläse gehört sicherlich ins Lager „mehr“. Häufig als Speerspitze hat er diese und jene Verordnung im Ostalbkreis verkünden und vor allem stets rechtfertigen müssen.

Natürlich, es geht um das Coronavirus, um Ausgangssperren, um die potenzielle Impfpflicht – 2021 hat das Coronavirus seinen schrecklichen Schatten auch über der Ostalb ausgebreitet – und über Bläse.