Suchergebnis

Der große Andy Borg war der bejubelte Star des Adventsstadls in der Lindenhalle.

Andy Borg begeistert Ehinger Fans

Neun Jahre lang hat Andy Borg von 2006 bis 2015 den von Freunden der Volksmusik zum TV-Highlight gemachten Musikantenstadl erfolgreich moderiert. Mehr als 7,5 Millionen Fernsehzuschauer in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Südtirol sahen nach der Premiere in Wiener Neustadt seine zweite Sendung aus Graz. Ein Zehntausendstel davon erlebten den Star am Freitag in der Lindenhalle live.

Leicht eingängige Musik und Smalltalk sind das Kennzeichen von Andy Borgs Bühnenpräsentation.

Unwetter in Österreich

Lage in Österreich entspannt sich

Nach den Unwetter-Tagen hat sich die Lage in Österreich vielerorts entspannt - komplett gebannt war die Gefahr aber noch nicht. Auch am Dienstag drohten in Oberkärnten und Osttirol Lawinen in die Täler zu krachen, zahlreiche Hänge rutschten tatsächlich ab.

Die günstige Wettersituation konnte am Vormittag aber auch schon für Aufräumarbeiten genutzt werden.

Zu einem aufsehenerregenden Einsatz kam es in der Nacht auf Dienstag in Heiligenblut unweit des Großglockners.

Schnee und abgebrochene Äste liegen in einer Straße. Unwetter sind über große Teile Italiens hinweggezogen. In Südtirol herrscht

Schnee und Regen sorgen für Winterchaos in Teilen Österreichs - Lawinenabgänge in Südtirol

Starkregen und Schnee haben in Österreich am Wochenende zu zahlreichen Muren- und Lawinenabgängen sowie zu Stromausfällen geführt. Aus Sicherheitsgründen mussten sowohl am Samstag als auch am Sonntag zahlreiche Straßen gesperrt werden.

Am Sonntag kam es zu einem Lawinenabgang in Prägraten in Osttirol, bei dem glücklicherweise niemand verletzt wurde. Die Lawine, die im Südtiroler Martelltal abgegangen war, hatte zwei Häuser teilweise beschädigt, wie die österreichische Nachrichtenagentur APA berichtete.

Murenabgang

Mann stirbt nach Erdrutsch in Kärnten

Die tagelangen Regen- und Schneefälle in Österreich haben ihr erstes Todesopfer gefordert. Ein 79 Jahre alter Mann wurde von einem Erdrutsch hinter seinem Haus verschüttet und konnte nur noch tot geborgen werden, wie die Polizei mitteilte.

Ein Suchhund habe ihn entdeckt. Sein Haus in Bad Kleinkirchheim in Kärnten war von dem schweren Geröll zu großen Teilen zerstört worden. „Er wurde von den Erdmassen begraben“, sagte Bürgermeister Matthias Krenn nach der Suchaktion.

Schneemassen und Hochwasser in Österreich

Wegen heftiger Schnee- und Regenfälle spitzt sich die Lage in den österreichischen Bundesländern Kärnten und Tirol zu. Einige Orte sind von der Außenwelt abgeschnitten. Die Einwohner wurden aufgerufen, ihre Häuser nicht zu verlassen. Mehrere Gebäude wurden evakuiert. In Osttirol bleiben die Schulen heute wegen der höchsten Lawinen- und Wetterwarnstufe geschlossen. In Kärnten traten darüber hinaus mehrere Seen über die Ufer. Der bei Villach gelegene Faaker See führte am späten Sonntagabend ein Hochwasser, wie es statistisch nur alle 100 Jahre ...

 Seit 25 Jahren ist Margit Meider (rechts) aus Rindelbach ehrenamtliche Wetterbeobachterin für den Deutschen Wetterdienst. Dafür

Seit 25 Jahren beobachtet Margit Meider das Wetter in Rindelbach

Seit 25 Jahren zeichnet Margit Meider Wetterdaten für den Deutschen Wetterdienst auf. Am Anfang noch ohne große technische Unterstützung, aber dafür vielen Helfern, die zum Beispiel Regenanfang und Ende und Niederschlagsmenge notierten, wenn Meider keine Zeit hatte. Inzwischen werden viele Daten von der Station in Rindelbach automatisch weitergeleitet. Für so viel ehrenamtliches Engagement wurde der Rindelbacherin jetzt die Wetterdienstplakette verliehen, samt Urkunde mit Unterschrift von Verkehrsminister Andreas Scheuer.

Krankenhaus nach Wintereinbruch nicht erreichbar

Nach starken Schneefällen ist in Österreich ein Krankenhaus zeitweise von der Außenwelt abgeschnitten gewesen. Auf der Stolzalpe im Bundesland Steiermark saßen am Mittwoch und Donnerstag laut dem ORF mehr als 600 Menschen fest, darunter einige stationäre und ambulante Patienten, Krankenhauspersonal sowie mehrere Kinder eines Kindergartens. Nach Angaben der Polizei sollte die Straße gegen Mittag für die dringendsten Transportfahrten vorübergehend freigegeben werden.

Schnee im Bayerischen Wald

Erster Schnee in Bayern bleibt ohne negative Folgen

Viele Kinder jubelten, doch sonst hat der erste Schnee der Saison in Bayern am Mittwoch keine größeren Auswirkungen gehabt. „Es gab gar keine Probleme bei uns, der Winter hat nur angeklopft. Es war nur wenig Schnee, der in der Nacht gefallen ist, und die Straßen waren weitgehend problemfrei befahrbar“, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd. Auch sein Kollege vom Präsidium Schwaben Süd/West sagte: „Der Schnee war sehr schön anzuschauen beim Blick aus dem Fenster, aber sonst haben wir soweit keine Auswirkungen gehabt.

Braunbär tappt in Fotofalle: Könnte er bereits im Südwesten sein?

Deutschland und Bären - mit Blick auf die jüngere deutsche Geschichte weckt dies keine guten Erinnerungen. 2006 erschoss ein Jäger in der Nähe der Rotwand im Spitzingseegebiet nach mehreren missglückten Einfangversuchen den sogenannten „Problembär“ Bruno. Vergangene Woche wurde nun erneut ein Braunbär unweit der deutschen Grenze gesichtet.

Etwa drei Kilometer Luftlinie von der bayerischen Grenze entfernt, in Leermoos bei Reutte in Tirol, tappte das Tier am Donnerstag in eine Fotofalle.

Österreichische Alpen

122 Tote in dieser Sommersaison in Österreichs Alpen

In den österreichischen Alpen sind in dieser Sommersaison nach vorläufigen Zahlen bisher mindestens 122 Menschen ums Leben gekommen. Darunter seien 37 Deutsche gewesen, teilte das Kuratorium für Alpine Sicherheit auf Anfrage mit.

Die tödlichen Unfälle hätten sich unter anderem beim Bergsteigen, Wildwasserfahren und Gleitschirmfliegen ereignet. Allein beim Wandern und Bergsteigen seien seit Mai 61 Menschen ums Leben gekommen, davon stammten 23 aus Deutschland.