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Durch die Corona-Krise ist das ÖPNV-System im Lanadkreis finanziell abgestürzt. Jetzt hat der Landkreis ein Hilfspaket beschloss

Pavel: ÖPNV-System wegen Corona komplett abgestürzt

AALEN - Das System des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) ist, wie Landrat Klaus Pavel in der jüngsten Sitzung des Kreistags festgestellt hat, wegen der Corona-Pandemie komplett abgestürzt. Um es wieder zum Laufen zu bringen und um zu erreichen, dass der ÖPNV neues Vertrauen gewinnt, beschloss das Gremium ein, wie sich der Landrat ausdrückte, riesiges Paket. Pavel: „Das ist ein Rettungsschirm für die Unternehmen.“

So verzichtet der Landkreis auf eine Preiserhöhung – vorgesehen war ein Aufschlag von 1,5 Prozent – bei OstalbMobil.

 Im ÖPNV gilt ab Montag wieder weitgehend der reguläre Fahrplan.

Auf dem Weg zur Normalität im Bus- und Bahnverkehr

Aalen (an) - Ab Montag den 4. Mai beginnt wieder stufenweise der Unterricht an den Schulen im Ostalbkreis. Die OstalbMobil-Unternehmen wechseln daher weitgehend zurück zum regulären Fahrplan. Im Schienenverkehr ist das Angebot noch geringfügig reduziert.

Mit der Wiederaufnahme des normalen Fahrplanangebotes reagieren OstalbMobil, der Ostalbkreis und alle angeschlossenen Unternehmen auf die Öffnungen im Einzelhandel und den ab der nächsten Woche geplanten Unterrichtsbeginn für einzelne Klassen beziehungsweise Jahrgangsstufen.

Ein Mensch im Schutzanzug mit Pipette

Zahl der Coronavirus-Infizierten im Ostalbkreis steigt weiter an

Das Coronavirus wirkt sich massiv auf Deutschland, Baden-Württemberg und den Ostalbkreis aus. Schulen und Kindergärten sind geschlossen. Immer mehr öffentliche Einrichtungen schließen ebenfalls. 

Mittlerweile sind 52 Menschen im Ostalbkreis mit dem Coronavirus infiziert. Das teilt das Landratsamt am Montagabend mit. Damit ist die Zahl innerhalb eines Tages um sieben gestiegen.

Warum wir bestimmte Artikel hinter die Paywall stellen

Schwäbische.

 Der ÖPNV in Aalen wird wegen der Ausbreitung des Coronavirus ebenfalls eingeschränkt. OstalbMobil hat dazu am Montag neue Infor

Coronavirus: Derzeit keine Kontrollen in Bus und Bahn - Umstellung auf Ferienfahrplan

Das Verkehrsaufkommen im Bus- und Schienenverkehr wird im Zuge der Schulschließungen und der weiteren Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus auch bei Arbeitgebern zurückgehen. Daher gilt ab Dienstag beim Verkehrsverbund OstalbMobil der Ferienfahrplan.

Zudem sollen die Fahrgäste in den Bussen nur noch an der hinteren Tür einsteigen und der Ticketverkauf beim Fahrer wird eingestellt. Die Fahrscheine werden daher nur noch an den Servicestellen verkauft.

 Die Landesregierung hat beschlossen, die Schulen im ganzen Land ab Dienstag 17. März, zu schließen. Dies wirkt sich auf die Fah

Änderungen im Busverkehr wegen Coronavirus

Die Landesregierung hat beschlossen, die Schulen im ganzen Land ab Dienstag 17. März, zu schließen. Dies wirkt sich auf die Fahrpläne im Busverkehr im OstalbMobil-Raum aus. Zudem gilt es Maßnahmen zu ergreifen, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Hierzu können die Busunternehmen im Verbund OstalbMobil ihre Fahrgäste nur noch an den hinteren Türen ein- und aussteigen lassen

Der Vordereinstieg in den Bussen ist ausgesetzt. Zur Eindämmung des Coronavirus ruft OstalbMobil in Abstimmung mit dem Ostalbkreis alle Busunternehmen ...

 Symbolfoto

Die Uhr für die Schnellbuslinie Aalen-Neresheim tickt

Eine Schnellbuslinie im Stundentakt zwischen Aalen und Neresheim könnte an den Kosten scheitern. Nach den Vorgaben des Landes würde sie im Jahr 1,5 Millionen Euro kosten, was die Landkreisverwaltung als nicht finanzierbar bezeichnet. Eine abgespeckte Version käme auf geschätzte 800 000 Euro, wobei knapp die Hälfte am Kreis hängen bliebe.

Ob das Land dabei mitspielen würde, sei offen, sagte Landrat Klaus Pavel am Dienstag im Ausschuss für Umwelt und Kreisentwicklung.

 Paul-Gerhard Maier arbeitet seit 32 Jahren in verschiedenen Funktionen für den ÖPNV auf der Ostalb.

ÖPNV-Tarifreform im Ostalbkreis bis Sommer 2021 sehr ambitioniert

Die Ticketpreise im ÖPNV sind für die Fahrgäste häufig nicht nachvollziehbar. Paul-Gerhard Maier ist der Geschäftsführer vom Verkehrsverbund OstalbMobil. Im Gespräch mit Tobias Faißt erklärt er, wie die Ticketpreise auf der Ostalb zu Stande kommen.

Eine Fahrt von Fachsenfeld nach Oberkochen kostet im OstalbMobil-Tarif 4,60. Bucht der Fahrgast jedoch ein Ticket bis zur Folgestation Königsbronn muss er im bw-Tarif nur 3,30 Euro bezahlen.

Marktplatz: Skurrile Ticketpreise - „Der OstalbMobil-Tarif ist gerecht“

Die Ticketpreise im ÖPNV sind für Fahrgäste oft nicht nachzuvollziehen. So kostet ein Fahrschein von Fachsenfeld nach Oberkochen im OstalbMobil-Tarif 4,60 Euro. Buchen die Fahrgäste allerdings ein Ticket bis zur nächsten Station Königsbronn, müssen sie nur 3,30 Euro bezahlen. Möglich macht das der vom Land bezuschusste bw-Tarif, der bei verbundübergreifenden Fahrten greift. Paul-Gerhard Maier, Geschäftsführer OstalbMobil, erklärt, wie die Ticketpreise im Ostalbkreis festgelegt wurden und warum der OstalbMobil-Tarif gerecht sei.

 Innerhalb des Ostalbkreises gelten für den öffentlichen Personennahverkehr die Tarife von OstalbMobil.

Verwirrung bei Ticketpreisen: Längere Strecke bezahlen und Geld sparen

Manchmal lohnt es sich, über den Tellerrand hinauszuschauen. So zum Beispiel bei Markus Buse aus Fachsenfeld. In seinem Fall stand der Teller für das Verkehrsnetz von OstalbMobil. Beruflich ist Buse in Oberkochen tätig. Als sein Auto in der Werkstatt war, wollte er mit dem Bus zum Arbeitsplatz fahren und war überrascht, dass ein Ticket nach Oberkochen teurer war als eines zur Folgestation Königsbronn.

Innerhalb des Ostalbkreises gelten für den öffentlichen Personennahverkehr die Tarife von OstalbMobil.

Der Kreistag hat in seiner jüngsten öffentlichen Sitzung endgültig grünes Licht für die Bildung eines kreisweiten Verkehrsvollve

Kreis gibt grünes Licht für Vollverbund

Für Landrat Klaus Pavel ist es „ein bisschen ein historischer Moment“ gewesen: Der Kreistag hat in öffentlicher Sitzung endgültig grünes Licht für die Bildung eines kreisweiten Verkehrsvollverbunds gegeben. Damit ist die ursprünglich geplante Ausschreibung in Linienbündeln für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) aber nicht vom Tisch, sondern lediglich für vier Jahre ausgesetzt.

Wenn nämlich die neue Gesellschaft die in sie gesetzten Erwartungen nicht erfüllt, dann, daran ließen der Kreischef und Redner der Fraktionen keinen ...