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IG Metall

IG Metall: Bafin soll AMS-Angebot für Osram stoppen

Mit einem Brandbrief an die Finanzaufsicht Bafin versucht die IG Metall, das zweite Übernahmeangebot des österreichischen Sensorspezialisten AMS für den Münchner Leuchtenkonzern Osram noch zu stoppen. Das Einschreiten der Bundesanstalt sei dringend geboten, weil AMS die gesetzliche einjährige Sperrfrist nach dem gescheiterten ersten Übernahmeangebot verletze, heißt es in dem Brief des IG-Metall-Vorstands an die Bafin.

Das Problem: Nicht die AMS selbst, sondern zwei verschiedene AMS-Tochtergesellschaften sind die Bieter.

Osram-Übernahme

Starke Zahlen geben AMS Rückenwind für Osram-Übernahme

Ein Gewinnsprung im dritten Quartal gibt dem österreichischen Sensorspezialisten AMS Rückenwind für die geplante Übernahme von Osram. Unter dem Strich verdiente das Unternehmen 142 Millionen Euro, wie es mitteilte.

Das ist mehr als doppelt so viel wie im Vorjahresquartal. Auch der Umsatz legte kräftig zu: 580 Millionen Euro entsprechen einem Zuwachs von 41 Prozent.

AMS profitierte dabei von gut laufenden Geschäften mit Smartphoneherstellern.

Osram-Logo

Osram-Interessent AMS legt starke Zahlen vor

Der an einer Übernahme von Osram interessierte österreichische Sensorspezialist AMS hat im dritten Quartal deutlich mehr verdient. Der Gewinn hat sich mit 158 Millionen US-Dollar (aktuell 142 Mio Euro) im Vergleich zum Vorjahresquartal mehr als verdoppelt, wie AMS am Dienstag mitteilte. Der Umsatz kletterte auf 645 Millionen Dollar (578 Mio Euro), ein Zuwachs von 41 Prozent. Das Unternehmen zeigte sich zuversichtlich, dass das Übernahmeangebot „erfolgreich sein wird“.

Osram

AMS plant neuen Anlauf auf Osram - Investoren steigen aus

Nach einem gescheiterten ersten Versuch unternimmt der österreichische Sensorhersteller AMS den zweiten Anlauf zur Übernahme des Beleuchtungskonzerns Osram.

Die neue Offerte ist mit 41 Euro pro Osram-Aktie genauso hoch wie die alte, doch haben die Österreicher ihre selbstgesetzte Hürde für die Übernahme gesenkt: Nunmehr soll es genügen, wenn die Eigentümer von 55 Prozent der Osram-Aktien das Angebot annehmen. Beim ersten Anlauf hätten es 62,5 Prozent sein sollen.

Das Logo des Unternehmens Osram

AMS plant neuen Anlauf auf Osram: Investoren steigen aus

Nach einem gescheiterten ersten Versuch unternimmt der österreichische Sensorhersteller AMS den zweiten Anlauf zur Übernahme des Beleuchtungskonzerns Osram. Die neue Offerte ist mit 41 Euro pro Osram-Aktie genauso hoch wie die alte, doch haben die Österreicher ihre selbstgesetzte Hürde für die Übernahme gesenkt: Nunmehr soll es genügen, wenn die Eigentümer von 55 Prozent der Osram-Aktien das Angebot annehmen. Beim ersten Anlauf hätten es 62,5 Prozent sein sollen.

Osram

Zukunft von Osram nach gescheiterter AMS-Übernahme offen

Nach dem Scheitern des Übernahmeangebots von AMS für den Münchner Licht- und Sensorikkonzern Osram wird der Kampf um das Unternehmen zur Geduldsprobe.

„Wir haben sie zu Gesprächen eingeladen und müssen sehen, was das Ergebnis sein wird“, sagte der Osram-Finanzvorstand Ingo Bank über den österreichischen Sensorhersteller AMS am Montag dem Sender CNBC. AMS hält inzwischen 19,99 Prozent an Osram. Von dem österreichischen Unternehmen war zunächst keine Reaktion auf das Gesprächsangebot zu erhalten.

Dax

Dax lässt 12.000 Punkte weit hinter sich

Der Dax hat am Montag seine vor dem Wochenende begonnene Erholung fortgesetzt. Von schwachen Daten zu heimischen Industrieaufträgen ließ sich der deutsche Leitindex kaum beeindrucken.

Er baute im Handelsverlauf seine Gewinne aus und schloss 0,70 Prozent fester bei 12.097,43 Punkten. Damit stieg er weiter über die runde Marke von 12.000 Punkten, die er schon am Freitag zurückerobert hatte. Für den MDax, im dem sich die mittelgroßen deutschen börsennotierten Unternehmen versammeln, ging es am Montag letztlich um 0,32 Prozent auf 25.

Osram

Osram-Übernahme gescheitert: Was das für das Traditionsunternehmen und die Mitarbeiter bedeutet

Die geplante Übernahme des Beleuchtungsherstellers Osram ist geplatzt. Der österreichische Sensorhersteller AMS hat das selbst gesetzte Ziel verfehlt, 62,5 Prozent der Osram-Anteile unter seine Kontrolle zu bringen, wie das Unternehmen aus der Steiermark am Freitagabend mitteilte.

AMS-Vorstandschef Alexander Everke brachte lediglich die Eigentümer von etwas mehr als der Hälfte der Osram-Aktien auf seine Seite, die die Offerte von 41 Euro je Aktie annahmen.

Osram

Osram-Übernahme gescheitert - Zukunft ungewiss

Die geplante Übernahme des Beleuchtungsherstellers Osram ist geplatzt. Der österreichische Sensorhersteller AMS hat das selbst gesetzte Ziel verfehlt, 62,5 Prozent der Osram-Anteile unter seine Kontrolle zu bringen, wie das steirische Unternehmen mitteilte.

AMS-Vorstandschef Alexander Everke brachte lediglich die Eigentümer von etwas mehr als der Hälfte der Osram-Aktien auf seine Seite, die die Offerte von 41 Euro je Aktie annahmen. Die Osram-Aktie rutschte anschließend im außerbörslichen Handel sofort ab.

Osram-Übernahme gescheitert

Die geplante Übernahme des Beleuchtungsherstellers Osram ist geplatzt. Der österreichische Sensorhersteller AMS hat das selbst gesetzte Ziel verfehlt, 62,5 Prozent der Osram-Anteile unter seine Kontrolle zu bringen, wie das Unternehmen am Freitagabend mitteilte.