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Gewalttat nahe Oslo

Mann mit Pfeil und Bogen tötet in Norwegen fünf Menschen

Eine Gewalttat mit fünf Toten und zwei Verletzten hat in Norwegen Trauer und Fassungslosigkeit ausgelöst. Wie die Polizei mitteilte, hatte ein mit Pfeil und Bogen bewaffneter Mann in der südnorwegischen Kleinstadt Kongsberg gestern Abend Menschen angegriffen.

Der mutmaßliche Täter konnte gefasst werden. Die Polizei geht davon aus, dass er allein gehandelt hat. Bei ihm handele es sich um einen 37-jährigen Dänen, der in Kongsberg lebe, teilte die Polizei mit.

Kongsberg

Tote und Verletzte bei Gewalttat in Norwegen

Bei einer Gewalttat im südnorwegischen Kongsberg sind mehrere Menschen verletzt und getötet worden. Das teilte die norwegische Polizei am Mittwochabend mit. Der mutmaßliche Einzeltäter sei gefasst worden.

Die Tat ereignete sich demnach gegen 18.15 Uhr im Zentrum der Stadt Kongsberg, die rund 80 Kilometer südwestlich von der Hauptstadt Oslo liegt. Der Täter sei mit Pfeil und Bogen bewaffnet gewesen — ob er auch andere Waffen bei sich trug, blieb bis zur Nacht offen.

Tote und Verletzte nach Gewalttat nahe Oslo

Mehrere Menschen sind bei einer Gewalttat in Norwegen verletzt und getötet worden. Ein bewaffneter Täter habe im Zentrum der Stadt Kongsberg südwestlich von Oslo mehrere Menschen verletzt, es gebe auch Tote, sagte der zuständige Polizeichef Øyvind Aas am Mittwochabend auf einer Pressekonferenz.

© dpa-infocom, dpa:211013-99-587099/1

Weltcup-Finale in Leipzig

Nach Corona-Aus 2020: Neuer Weltcup-Anlauf mit ersten Opfern

Nach zwei Jahren ohne Weltcupsieger schauen die Springreiter mit Sorge auf den Start der wichtigsten Hallen-Serie.

«Ein Bangen ist da», sagte Bundestrainer Otto Becker vor dem Start der Weltcup-Saison an diesem Wochenende in Oslo. Denn zwei Stationen sind bereits abgesagt, in Helsinki und Stuttgart gibt es erneut kein Weltcup-Turnier. Angesichts der Auswirkungen der noch immer nicht beendeten Corona-Pandemie fürchten die Reiter einen erneuten Domino-Effekt.

André Thieme

Europameister Thieme verzichtet auf Weltcup-Saison

Europameister André Thieme verzichtet auf die am Wochenende in Oslo beginnende Weltcup-Saison der Springreiter.

«André macht wie in den Vorjahren seinen eigenen Plan mit wenig Hallenturnieren», sagte Bundestrainer Otto Becker vor der ersten von elf Weltcup-Stationen in Westeuropa. «Außerdem wird er wieder am Anfang des Jahres mehrere Wochen in den USA reiten.» Zudem verfügt der Reiter aus Plau am See mit Chakaria nur über ein Toppferd, das er schonend einsetze, wie er selber sagte.

Zamanduridis

Ringer ziehen positives WM-Fazit - Öhler schwerverletzt

Der Deutsche Ringer-Bund (DRB) hat ein positives Fazit der am Sonntag zu Ende gegangenen Weltmeisterschaften in Oslo gezogen.

«Vier Medaillen sind ein Riesenerfolg für uns», sagte Sportdirektor Jannis Zamanduridis der Deutschen Presse-Agentur. «Vor allem zeigen sie, dass wir auch nach den Rücktritten von Frank Stäbler und Aline Rotter-Focken international gut gerüstet sind. Schließlich war die WM letztlich doch besser besetzt als erwartet.

Ringen

Ringer Öhler verpasst WM-Bronze - Menekse in Hoffnungsrunde

Griechisch-römisch-Athlet Peter Öhler hat die fünfte Medaille für den Deutschen Ringer-Bund (DRB) bei den Weltmeisterschaften in Oslo verpasst.

Der 28-Jährige verlor seinen Kampf um Bronze in der Gewichtsklasse bis 97 Kilogramm gegen den Amerikaner Tracy Hancock. Öhler war am Freitag im Viertelfinale am Ungarn Alex Gergö Szöke gescheitert. Über die Hoffnungsrunde erreichte er anschließend aber noch eines der kleinen Finals.

Öhlers Teamkollege Deniz Menekse unterlag im Achtelfinale der Klasse bis 63 Kilogramm dem Iraner ...

Das freie Wort sichert Freiheit

Zum Friedensnobelpreis: Das freie Wort sichert Freiheit

In Zeiten, in denen sich Unwahrheiten über digitale Medien nicht nur unglaublich schnell verbreiten, sondern Lügen auch bewusst gestreut werden, um Menschen, Gesellschaften, Staaten und Demokratien zu beeinflussen, hat das Komitee den Friedensnobelpreis an eine Journalistin und einen Journalisten vergeben. Maria Ressa von den Philippinen und Dmitri Muratow aus Russland erhalten die Auszeichnung für die Verteidigung der Meinungsfreiheit in ihren Heimatländern.

Maria Ressa

Friedensnobelpreis für Medienschaffende Ressa und Muratow

Die beiden Medienschaffenden Maria Ressa und Dmitri Muratow erhalten in diesem Jahr den Friedensnobelpreis. Das gab das norwegische Nobelkomitee am Freitag bekannt.

Die Philippinerin und der Russe bekommen den Preis für ihre Bemühungen um die Wahrung der freien Meinungsäußerung, die eine Voraussetzung für Demokratie und dauerhaften Frieden sei, sagte die Vorsitzende des Komitees, Berit Reiss-Andersen, bei der Bekanntgabe in Oslo. Mit der Auszeichnung von Ressa und Muratow solle die Bedeutung des Schutzes der Meinungs- und ...