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 Für eine bessere Patientenbetreuung vernetzen sich Pflegeheime und Pflegedienste mit der OSK.

OSK und Pflegeeinrichtungen vernetzen sich

Ab Februar ist die Oberschwabenklinik (OSK) über eine digitale Plattform mit Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten in der Region vernetzt. Damit soll es leichter werden, für einen Patienten nach der Entlassung aus dem Akutkrankenhaus den passenden Pflegeplatz oder bei einer Rückkehr nach Hause den passenden Pflegedienst zu finden. Unzählige erfolglose Telefonate auf der Suche nach der passenden Pflegemöglichkeit sollen damit für Angehörige der Vergangenheit angehören, wie es in einer Pressemitteilung der OSK weiter heißt.

 Jiri Knoll (links) gratulierte seiner Nachfolgerin Franziska Müller zu ihrem neuen Amt als Seelsorgerin in den Fachkliniken.

Evangelische Kirche sieht sich im Umbruch und im Aufbruch

Der Neujahrsempfang der evangelischen Kirchengemeinde stand am Sonntag ganz im Zeichen des Umbruchs und Aufbruchs. Bei einem feierlichen Gottesdienst wurde der alte Kirchengemeinderat verabschiedet und der neu gewählte offiziell eingeführt. Pfarrer Martin Sauer nahm dies und viele andere Aktivitäten in der Kirchengemeinde zum Anlass, mit Dank zurückzublicken auf ein segensreiches Jahr 2019. Pfarrerin Friederike Hönig blickte voraus in das neue Jahr, das für die Evangelische Kirche unter der Jahreslosung steht: „Ich glaube, hilf meinem ...

 Belegschaft des OBI Baumarkt Ravensburg spendet 728 Euro an die Klinikclowns.

OBI-Belegschaft spendet Trinkgeld an OSK-Klinikclowns

Die Lachmuskel-Klinikclowns des St. Elisabethen-Klinikums dürfen sich über eine Spende der Belegschaft des OBI Baumarkt Ravensburg freuen. Wie die Oberschwabenklinik mitteilt, haben die OBI-Mitarbeiter ein Jahr lang ihr Trinkgeld für den guten Zweck gesammelt. Dabei sind 728 Euro zusammengekommen. Betriebsratsvorsitzender Gerd Bär und Betriebsratsmitglied Gitta Weinschenck übergaben den Scheck über 728 Euro an die Klinikclowns „Dr. Tilly Pfiffikus“ und „Dr.

Person hält einen Organspendeausweis in der Hand

In Ravensburg ist die Bereitschaft zur Organspende gering

Es ist ein Alptraum. Ein geliebter Mensch, der gestern noch kerngesund war, liegt nach einem Verkehrsunfall hirntot auf der Intensivstation. Die Ärzte geben ihm keine Chance, je wieder aufzuwachen. Er hat keinen Organspendeausweis und keine Patientenverfügung.

In dieser emotionalen Ausnahmesituation müssen die nahen Angehörigen sehr schnell entscheiden, ob sie ihren Mann oder Sohn, ihre Frau oder Tochter zur Organspende freigeben sollen.

Oberschwabenklinik

Nach der Sanierung braucht die Oberschwabenklinik wieder mehr Personal

Die Zeit des jahrelangen Personalabbaus an der Oberschwabenklinik (OSK) ist vorbei. Nachdem die Sanierung des kommunalen Klinikverbunds abgeschlossen ist, stellt die OSK wieder mehr Ärzte und vor allem mehr Pfleger ein.

Gründe dafür sind neue gesetzliche Untergrenzen für Pflegepersonal, eine damit verbundene bessere Kostenerstattung für zusätzliche Mitarbeiter durch die gesetzlichen Krankenkassen und die Schließung des Krankenhauses 14 Nothelfer, die vermutlich für steigende Patientenzahlen in Ravensburg und Wangen sorgen wird.

 Mit den Eltern Sascha und Cathérine Sautner sowie der vierjährigen Schwester Finnja freuen sich (von rechts) Stillberaterin Dan

Neujahrskind Oskar kommt um 10.28 Uhr zur Welt

Oskar Sautner ist das Neujahrskind Westallgäu-Klinikum. Wie die Oberschwabenklinik mitteilt, erblickte der Sohn von Sascha und Cathérine Sautner aus Wangen am Neujahrsmorgen um 10.28 Uhr das Licht der Welt. Oskar wog bei seiner Geburt 4820 Gramm und ist 58 Zentimeter groß. Kurz nach der Geburt begrüßte ihn auch seine vierjährige Schwester Finnja.

Chefarzt Elmar Mauch hatte zum Jahreswechsel auch gleich die Geburtenbilanz des „alten“ Jahres 2019 zur Hand.

 Die kleine Lena und ihre glücklichen Eltern Marina und Martin Tigel. Mit ihnen freuen sich Chefärztin Martina Gropp-Meier, Ober

Ravensburger Elisabethen-Krankenhaus verzeichnet Geburtenrekord

Lena Tigel ist das Neujahrskind im Landkreis Ravensburg. Die Tochter von Marina und Marko Tigel aus Ravensburg erblickte in der Neujahrsnacht um 1.19 Uhr im St. Elisabethen-Klinikum das Licht der Welt, teilt OSK-Pressesprecher Winfried Leiprecht mit.

Lena wog bei der Geburt 2386 Gramm. Für die Belegschaft des EK war es in diesem Jahr ein ganz besonderes Neujahrskind: Die Mutter arbeitet selbst auf der Kinderintensivstation des Klinikums.

Ernst Schwarz war Betriebsratschef der OSK.

Der Konsens im Großen wie im Kleinen war sein ständiges Ziel

Wenn Ernst Schwartz das Wort ergriff, dann wusste er, wovon er sprach. Die Basis, die der gelernte Krankenpfleger als Betriebsrat und Aufsichtsrat über zwei Jahrzehnte lang vertreten hat, war auch seine berufliche Heimat. Er war Vorsitzender des Betriebsrates am St. Elisabethen-Klinikum und am Heilig-Geist-Spital sowie Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates der OSK. 14 Jahre lang gehörte er dem Aufsichtsrat an. Im Alter von erst 60 Jahren ist er am zweiten Weihnachtsfeiertag überraschend verstorben.

Verantwortlich für die Krebsberatungsstelle sowohl in Wangen als auch in Ravensburg sind gemeinsam die Sinova-Klinik mit Dr. Sus

Krebsberatungsstelle eröffnet in Wangen

Am Westallgäu-Klinikum gibt es ab Jahresbeginn eine ambulante Krebsberatungsstelle. Mit dem Start des Angebots folgen die Oberschwabenklinik (OSK) und ihre Kooperationspartner, die niedergelassen Onkologie Ravensburg und die Sinova-Klinik, dem Ravensburger Vorbild – und tragen eigenen Angaben zufolge auch dem steigenden Bedarf Rechnung.

Jährlich erkranken im Kreis rund 2000 Menschen an Krebs. Tendenz steigend, so die OSK. Davon betroffen sind neben den Patienten selbst oft auch Angehörige.

 Diese Runde will sich in Sachen Pflegeausbildung künftig regelmäßig treffen (von links): Franz Baur (Dezernent Finanzen, Schule

Schulen im Allgäu rücken bei der Pflege zusammen

Die zum Jahresbeginn greifende Neustrukturierung der Ausbildungsberufe in der Pflege stellen Einrichtungen und Schulen vor große Herausforderungen – auch im Württembergischen Allgäu. Deshalb haben die drei in der Region im Bereich Alten- und Krankenpflege tätigen Schulbetriebe beschlossen, künftig enger zusammenzuarbeiten. In einem ersten Schritt wollen sich die Vertreter des Institut für soziale Berufe und der Krankenpflegeschule am Westallgäu-Klinik in Wangen sowie der Geschwister-Scholl-Schule in Leutkirch jetzt regelmäßig treffen.