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OSK weitet den Ambulanzbetrieb wieder aus

OSK weitet den Ambulanzbetrieb wieder aus

In der Oberschwabenklinik gibt es diese Woche einen Wendepunkt in der Coronakrise. Zum ersten mal in der Krise wird ein Bereich wieder geöffnet: nämlich der ambulante Dienst. Bisher war dieser auf medizinisch, dringliche Fälle eingeschränkt. Auch Operationen, die nicht akut sind, dürfen wieder stattfinden - alles allerdings unter besonderen Maßnahmen und Einschränkungen.

Weniger Patienten, mehr Verlust

Weniger Patienten, mehr Verlust

Die Oberschwabenklinik Ravensburg (OSK) hat vergangenes Jahr 1100 Patienten weniger behandelt als 2017. Der Grund dafür sind unter anderem immer weniger schwere Verkehrsunfälle. Kurios: Die erfreuliche Nachricht von mehr Sicherheit auf den Straßen des Landkreis führt zu weniger Einnahmen des Kreiskrankenhauses und zu einem größeren Minus in der Bilanz. Der Klinikverbund liegt mit seinem Jahresergebnis von minus 1,14 Millionen Euro gerade noch so in dem selbst gesteckten Zielkorridor.

OSK baut massiv Pflegepersonal auf

OSK baut massiv Pflegepersonal auf

Schichtdienst, Stress und schlechte Bezahlung. Die Arbeit in der Pflege ist oftmals hart. Zum ersten Januar ist nun das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz der Bundesregierung in Kraft getreten. Das soll Pflegekräfte deutlich entlasten – auch an der Oberschwabenklinik.

Drei Alarmierungen der Feuerwehr

Drei Alarmierungen der Feuerwehr

Drei Alarmierungen der Feuerwehr hat es in den vergangenen Tagen im Bereich des Ravensburger Klinikums St. Elisabeth gegeben. Ein Feuer gab es in allen Fällen nicht. Jedoch wurde mehrfach Alarm ausgelöst, weil Patienten und Mitarbeiter Brandgeruch wahrnahmen. Eine Erklärung für den Brandgeruch hat die Oberschwabenklinik bisher nicht. Die Fälle werden untersucht, teilt die Pressestelle des Klinikums mit. Aufgrund der Gefahr durch ein mögliches Feuer würden die Meldeanlagen im Krankenhaus bereits bei kleinen Wahrnehmungen von Beschäftigten oder ...

OSK muss mehr Pflegepersonal einstellen

OSK muss mehr Pflegepersonal einstellen

. Ab dem 1. Januar 2019 soll es eine Untergrenze für Pflegekräfte in allen deutschen Krankenhäusern geben. Das legt eine neue Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums in Berlin fest. Die Mindestgrenzen sollen für besonders pflegeintensive Abteilungen gelten. Für die Oberschwabenklinik mit den drei Häusern in Bad Waldsee, Ravensburg und Wangen bedeutet dies nach aktuellen Berechnungen einen zusätzlichen Bedarf an vier bis sechs Vollzeitpflegekräften.

Neuer Chefarzt Andreas Suckel startet in Bad Waldsee

Neuer Chefarzt Andreas Suckel startet in Bad Waldsee

Zurück in die oberschwäbische Heimat: Andreas Suckel hat als Chefarzt der Klinik für Chirurgie am Krankenhaus Bad Waldsee die Nachfolge von Karl Utz angetreten. Der 50-Jährige kehr damit zurück an seine Wurzeln, denn in Ravensburg wuchs er auf und machte dort Abitur. Als junger Assistenzarzt war die Waldseer Klinik von 1996 bis 1998 eine wichtige Station seiner chirurgischen Fachausbildung. Den OSK-Standort für Gelenkmedizin will der neue Chefarzt noch weiter ausbauen.

Abrissroboter zerfressen das Verwaltungsgebäude der Oberschwabenklinik

Abrissroboter zerfressen das Verwaltungsgebäude der Oberschwabenklinik

Weil die Gebäude des Krankenhauses direkt nebendran stehen, kann das ehemalige Schwesternwohnheim und spätere Verwaltungsgebäude des St. Elisabethen-Klinikums nicht gesprengt werden. Für die üblichen Abrissbagger ist das Gebäude zu hoch. Deshalb zerlegen spezielle Abrissroboter der Gebäude von oben nach unten.

Klinik-Hochaus wird abgerissen

Klinik-Hochaus wird abgerissen

Rundherum stehen moderne Bauten, und der gelbe Klinkerbau wirkt anachronistisch inmitten der High-Tech-Klinik. Die Rede ist vom alten Schwestern-Hochhaus am Elisabethen-Krankenhaus in Ravensburg. Vor dem in Kürze bevorstehenden Abriss hat sich Regio-TV noch einmal im Gebäude umgeschaut.

Ehemaliger OSK-Belegarzt wird nicht angeklagt

Ehemaliger OSK-Belegarzt wird nicht angeklagt

Ein früherer Belegarzt der Oberschwabenklinik hatte Ende vergangenen Jahres Patientenakten mit hochsensiblen Daten ungeschreddert auf dem Ravensburger Wertstoffhof entsorgt. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen gegen ihn eingestellt.