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OSK baut massiv Pflegepersonal auf

OSK baut massiv Pflegepersonal auf

Schichtdienst, Stress und schlechte Bezahlung. Die Arbeit in der Pflege ist oftmals hart. Zum ersten Januar ist nun das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz der Bundesregierung in Kraft getreten. Das soll Pflegekräfte deutlich entlasten – auch an der Oberschwabenklinik.

Drei Alarmierungen der Feuerwehr

Drei Alarmierungen der Feuerwehr

Drei Alarmierungen der Feuerwehr hat es in den vergangenen Tagen im Bereich des Ravensburger Klinikums St. Elisabeth gegeben. Ein Feuer gab es in allen Fällen nicht. Jedoch wurde mehrfach Alarm ausgelöst, weil Patienten und Mitarbeiter Brandgeruch wahrnahmen. Eine Erklärung für den Brandgeruch hat die Oberschwabenklinik bisher nicht. Die Fälle werden untersucht, teilt die Pressestelle des Klinikums mit. Aufgrund der Gefahr durch ein mögliches Feuer würden die Meldeanlagen im Krankenhaus bereits bei kleinen Wahrnehmungen von Beschäftigten oder ...

OSK muss mehr Pflegepersonal einstellen

OSK muss mehr Pflegepersonal einstellen

. Ab dem 1. Januar 2019 soll es eine Untergrenze für Pflegekräfte in allen deutschen Krankenhäusern geben. Das legt eine neue Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums in Berlin fest. Die Mindestgrenzen sollen für besonders pflegeintensive Abteilungen gelten. Für die Oberschwabenklinik mit den drei Häusern in Bad Waldsee, Ravensburg und Wangen bedeutet dies nach aktuellen Berechnungen einen zusätzlichen Bedarf an vier bis sechs Vollzeitpflegekräften.

Neuer Chefarzt Andreas Suckel startet in Bad Waldsee

Neuer Chefarzt Andreas Suckel startet in Bad Waldsee

Zurück in die oberschwäbische Heimat: Andreas Suckel hat als Chefarzt der Klinik für Chirurgie am Krankenhaus Bad Waldsee die Nachfolge von Karl Utz angetreten. Der 50-Jährige kehr damit zurück an seine Wurzeln, denn in Ravensburg wuchs er auf und machte dort Abitur. Als junger Assistenzarzt war die Waldseer Klinik von 1996 bis 1998 eine wichtige Station seiner chirurgischen Fachausbildung. Den OSK-Standort für Gelenkmedizin will der neue Chefarzt noch weiter ausbauen.

Abrissroboter zerfressen das Verwaltungsgebäude der Oberschwabenklinik

Abrissroboter zerfressen das Verwaltungsgebäude der Oberschwabenklinik

Weil die Gebäude des Krankenhauses direkt nebendran stehen, kann das ehemalige Schwesternwohnheim und spätere Verwaltungsgebäude des St. Elisabethen-Klinikums nicht gesprengt werden. Für die üblichen Abrissbagger ist das Gebäude zu hoch. Deshalb zerlegen spezielle Abrissroboter der Gebäude von oben nach unten.

Klinik-Hochaus wird abgerissen

Klinik-Hochaus wird abgerissen

Rundherum stehen moderne Bauten, und der gelbe Klinkerbau wirkt anachronistisch inmitten der High-Tech-Klinik. Die Rede ist vom alten Schwestern-Hochhaus am Elisabethen-Krankenhaus in Ravensburg. Vor dem in Kürze bevorstehenden Abriss hat sich Regio-TV noch einmal im Gebäude umgeschaut.

Ehemaliger OSK-Belegarzt wird nicht angeklagt

Ehemaliger OSK-Belegarzt wird nicht angeklagt

Ein früherer Belegarzt der Oberschwabenklinik hatte Ende vergangenen Jahres Patientenakten mit hochsensiblen Daten ungeschreddert auf dem Ravensburger Wertstoffhof entsorgt. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen gegen ihn eingestellt.

Mit Schnupfen in die Notaufnahme

Mit Schnupfen in die Notaufnahme

Nur sechs von zehn Menschen, die in den vergangenen zehn Jahren mit Beschwerden in die Notaufnahme eines deutschen Krankenhauses kamen, waren tatsächlich auch Notfälle. Das geht aus einer aktuellen Studie der Techniker Krankenkasse hervor. So verhält es sich auch an der Ravensburger Oberschwabenklinik. Was bedeutet das für den Klinikalltag und die echten Notfälle?

Arzt verweigert Aussage

Arzt verweigert Aussage

Am 21. Dezember haben wir über diesen brisanten Datenschutzskandal im Umfeld der Oberschwabenklinik berichtet: Ein Mann findet einen Karton mit 54 Krankenakten ehemaliger Patienten im Altpapiercontainer auf einem Wertstoffhof. Diese enthalten sensible Details wie zum Beispiel die Überweisung in die Psychiatrie nach einem Suizidversuch. Die rund 10 Jahre alten Akten wurden von einem ehemaligen Belegarzt mit eigener Praxis entsorgt, der auch in der OSK Patienten behandelt hat.