Suchergebnis

Ein Arzt und ein Mann sitzen vor einer Röntgenaufnahme

Vier Jahre lang ein Geschoss im Unterschenkel: Syrer wird in Bad Waldsee notoperiert

Als er die Röntgenaufnahmen seines Patienten ansah, staunte Peter Merz, Facharzt für Unfallchirurgie am Krankenhaus Bad Waldsee, nicht schlecht: Im Unterschenkel von Ali Hussein steckte ein Geschoss fest, das dem gebürtigen Syrer erst vier Jahre nach seinem Beschuss in Damaskus gesundheitliche Probleme bereitete.

Als Notfall kam der 28-Jährige im August in die OSK-Klinik, wurde sofort operiert und konnte diese Woche seine Arbeit im städtischen Baubetriebshof Aulendorf schmerzfrei wieder aufnehmen.

 15 Auszubildende der Oberschwabenklinik haben ihre Prüfung bestanden.

15 examinierte Pflegeabsolventen der Wangener Oberschwabenklinik starten ins Berufsleben

15 Auszubildende zu Gesundheits- und Krankenpflegern haben ihre dreijährige Ausbildung an der Pflegeschule Wangen erfolgreich beendet und sind nun frisch examiniert. Die Auszubildende haben am Westallgäu-Klinikum Wangen der Oberschwabenklinik und an den Fachkliniken der Waldburg-Zeil Kliniken die praktischen Teile durchlaufen, teile die Obertschwabenklinik mit. Der Direktor Medizin und Pflege der Oberschwabenklinik, Dr. Jan-Ove Faust, freute sich bei der Abschlussfeier auf Schloss Achberg über das hervorragende Ergebnis, das die Absolventen ...

 Petra Krebs macht sich Gedanken zur Zukunft des Wangener Krankenhauses und zweifelt auch an den neuen Ikowa-Plänen.

Muss am Wangener Krankenhaus künftig „noch alles gemacht werden“?

Können am Wangener Krankenhaus auf Dauer alle medizinischen Versorgungszweige so aufrechterhalten wie sie heute sind? Wird aus dem grünen Allgäu dauerhaft auch ein politisch grünes? Und wie steht sie zur Neuauflage der Pläne für das umstrittene Gewerbegebiet Ikowa an der A96? Fragen, zu denen Landtagsabgeordnete Petra Krebs im Gespräch mit Jan Peter Steppat Stellung nimmt. Und sie sagt auch, was ihr vorschwebt, um die Dörfer in der Region besser an den Öffentlichen Nahverkehr anzubinden.

 Frauen aus Tautenhofen und Leutkirch nähen und füllen Kissen in Herzform ehrenamtlich (von links): Martina Herrmann, Larisa Ros

Herz-Kissen für Frauen nach Brustkrebs-Operationen: Leutkircher Frauen nähen ehrenamtlich

Ein kurzer Hilferuf von der Onkologie der OSK Wangen, die Kissen gingen aus, reicht, dass einige Frauen in Tautenhofen und Leutkirch aktiv werden, zu Stoff, Nadel und Füllmaterial greifen und wieder Säckeweise Herz-Kissen herstellen und liefern.

Die Vorgeschichte: 2017 las Martina Herrmann aus Tautenhofen von den sogenannten Herz-Kissen, die Frauen nach einer Brustkrebs-Operation gut tun. Die kleinen Kissen in Herzform mit 160 Gramm Füllmaterial fördern den Lymphefluss und lindern Schmerzen, wenn sie zwischen Arm und Brust getragen ...

 Begrüßt die neuen Auszubildenden und FSJler im Krankenhaus Bad Waldsee: Sven Winter, Leiter Pflege- und Prozessmanagement (hint

Auszubildende starten ins Berufsleben

Am Krankenhaus Bad Waldsee hat für zehn junge Mitarbeiter das Berufsleben begonnen. Vier Auszubildende zu Gesundheits- und Krankenpflegerinnen sowie drei zu Gesundheits- und Krankenpflegehelferinnen wurden laut Pressemitteilung begrüßt. Des Weiteren haben drei Jugendliche ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) begonnen. Sie können sich Einblicke in den Alltag eines Krankenhauses verschaffen und sollen das Pflegepersonal tatkräftig unterstützen.

„Bemerkenswert ist, dass von den vier Auszubildenden zu Gesundheits- und ...

„Am Montag weiß immer jeder, wie sein Verein am Wochenende gespielt hat“: Oberbürgermeister Andreas Brand.

So nimmt Friedrichshafens OB Stellung zu Streitthemen und Entwicklungen in der Stadt

Mehr Zusammenarbeit mit der OSK, Gespräche mit Dorniers und dem Bund wegen der „Landshut“, sinkende Gewerbesteuereinnahmen: Im Sommerinterview mit Martin Hennings unternimmt Friedrichshafens Oberbürgermeister Andreas Brand eine kommunalpolitischen Rundreise.

Das letzte große kommunalpolitische Thema vor der Sommerpause war die Misere der Krankenhäuser. Das wird auch das wichtigste Thema im Herbst, oder?

Ja, das war und bleibt ein Thema und eine anspruchsvolle Aufgabe.

Ganz vorsichtig öffnet Imker und Pfleger Karl-Heinz Rasch den Bienenstock. Dann entnimmt er eine Wabe und präsentiert diese samt

Neue Schmerztherapie im Allgäu - Patienten könnten sich bald von Bienen stechen lassen

Es surrt und summt im Garten am Wangener Krankenhaus. Und zwar in einem schattigen, versteckten Eck. Dort steht seit dem Frühsommer ein Bienenhaus. Je nach Jahreszeit lebt dort ein Volk von 8000 bis 50 000 gelb-schwarzen Tierchen – und das nicht ohne Grund: Sie sind ein erstes, sichtbares Zeichen für den Einstieg des Westallgäuklinikums in die erhoffte Schmerzlinderung von Patienten durch den Einsatz von Bienen.

Vorsichtig ist Karl-Heinz Rasch, als er den Deckel der Bienenbehausung anhebt und eine Wabe herauszieht.

„Das erschlägt einen zunächst einmal“

Beim zuletzt stattgefunden Liberalen Treffen der Liberalen am 21. August im Farny-Hotel in Dürren hat der frisch gebackene Aitracher FDP-Gemeinderat Hartwig Hofherr seine Eindrücke geschildert, teilt die FDP Württembergisches Allgäu mit.

„Aktuell beschäftigen wir uns im Rat mit dem Ausbau des Kindergartens, der Schulsanierung und besonders mit dem Bebauungsplan ,Neue-Welt-Straße’. Eine Bürger-Informationsveranstaltung fand hierfür ja am 8.

Hebamme bei der Arbeit

Wenn Geburtshilfe geschlossen wird: Wohin mit all den Gebärenden?

Sollte die Geburtshilfe am Weingartener Krankenhaus 14 Nothelfer tatsächlich geschlossen werden, hätte das dramatische Auswirkungen. Das glaubt zumindest die Ravensburger Hebamme Roswitha Schwaiger. „Wo sollen die 700 Gebärenden aus Weingarten hin? Ich behaupte, dass das EK nicht einmal 150 zusätzliche Geburten verträgt“, sagt sie.

Das Personal in der Geburtshilfe am Ravensburger Elisabethen-Krankenhaus (EK) arbeite nämlich jetzt schon „wie verrückt“.

 Bei der Verabschiedung von Bruno Küber (zweiter von rechts) am Westallgäu-Klinikum Wangen waren (von links) Jan-Ove Faust (Dire

Cheftechniker der OSK in den Ruhestand verabschiedet

Nach fast 28 Jahren als technischer Leiter in den Häusern der Oberschwabenklinik (OSK) ist Bruno Küber in den Ruhestand verabschiedet worden. Das geht aus einer Pressemitteilung des Klinikverbundes hervor. Geschäftsführer Sebastian Wolf hob bei der offiziellen Verabschiedung seine Verdienste als „exzellenter Fachmann für Haus-, Betriebs- und Umwelttechnik“ hervor. Direktor Jörg Hempel würdigte ihn als „einen Ingenieur, der auch noch Schraubenzieher und Schraubschlüssel beherrscht“.