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Lara

Mal komisch, mal tragisch: Mütter im Film

Sie können uns zur Weißglut treiben und sind doch oft eine unserer engsten Vertrauten: unsere Mütter. Egal, wie alt wir selbst sind - die Beziehung zu diesem Elternteil ist eine ganz besondere. Mal ist die Mutter die beste Freundin, mal genügt nur eine einzige Bemerkung von ihr und wir sind zutiefst verletzt. Kein Wunder, dass diese so einzigartige wie komplizierte Verbindung schon so einige Filmemacher inspirierte.

Legendär ist etwa „Herbstsonate“ von Ingmar Bergman.

James L. Brooks

Promi-Geburtstag vom 9. Mai 2020: James L. Brooks

Ohne James L. Brooks hätten es Stars wie Jack Nicholson, Shirley MacLaine und Helen Hunt in Hollywood wohl nicht so weit gebracht. Nicholson verdankt der Zusammenarbeit mit dem Regisseur und Drehbuchautor gleich zwei seiner drei Oscar-Trophäen.

In der sarkastischen Komödie „Besser geht's nicht“ (1998) brillierte er als grantig-neurotischer Schriftsteller, der seinen Mitmenschen das Leben schwer macht. Nur eine Kellnerin (Helen Hunt) wird von seinen Beleidigungen verschont.

«Sinn und Sinnlichkeit»

Opulente Liebeskomödie im Bilderbuch-England

Als „Sinn und Sinnlichkeit“ im März 1996 in die Kinos kam, waren sich Kritiker und Publikum einig: Begeistert schwärmten sie von der Verfilmung eines Romans von Jane Austen, der 1811 erschien. „Wir brauchen keinen weiteren Beweis dafür, dass dieses Filmmaterial zeitlos ist“, lobte die „New York Times“.

Sogar einen Oscar gab es und den Goldenen Bären der Berlinale - zurecht. Regisseur Ang Lee bietet in seiner Liebeskomödie wunderbare Unterhaltung mit Wortwitz und guten Dialogen.

 Die Zuschauer erwartet in der zweiten Woche des Autokinos ein bunter Mix aus Abenteuern und Komödien.

So geht es im Autokino an der Messe weiter

Auf ins Autokino, denn da geht es diese Woche tierisch wild zu und das im wahrsten Sinne des Wortes. „Lassie“, ein kommunistisches Känguruh und eine rasant-komödiantische Irrfahrt durchs nächtliche Berlin mit „Nightlife“ werden an mehreren Tagen gezeigt. Einmalige Vorführungen gibt es mit der Verfilmung von Bernhard Schlinks Nachkriegsroman „Der Vorleser“ sowie die den drei Hollywood Produktionen „Pulp Fiction“, „Once upon a time…in Hollywood“ und „Joker“.

Der Soziologe und Buchautor Martin Schröder hat untersucht, was Menschen zufrieden macht.

Zufriedenheit in der Corona-Krise: Wann die Menschen wirklich glücklich sind

In der Coronavirus-Krise werden alle auf sich zurückgeworfen. Und viele denken darüber nach, was sie glücklich oder zumindest zufrieden macht. Der Marburger Soziologe Martin Schröder hat das sogenannte sozio-ökonomische Panel untersucht und hat erstaunliche Erkenntnisse zutage gefördert. Geld macht nicht glücklich. Und Gesundheit ist das Wichtigste. Das klingt banal, ist jetzt aber soziologisch untermauert.

Der irische Schriftsteller Oscar Wilde (1854-1900) hatte da eine simple und zugleich komplizierte Lösung parat: „Ich habe ...

Al Pacino

Von „Der Pate“ zu „The Irishman“: Al Pacino wird 80

Al Pacino ist eine Leinwand-Legende, doch bei seiner jüngsten Verwandlungskunst in „The Irishman“ (2019) halfen auch digitale Effekte mit.

Der US-Schauspieler, der an diesem Samstag (25. April) seinen 80. Geburtstag feiert, wurde in dem Mafiaepos einer aufwändigen Verjüngungskur unterzogen. Star-Regisseur Martin Scorsese ließ neben Pacino auch Robert De Niro und Joe Pesci über einen Zeitraum von 40 Jahren altern. Doch am Ende war es die Schauspielkunst, die dem brillanten Pacino in diesem Jahr seine neunte Oscar-Nominierung ...

 Ruhe finden kann man in der Natur – aber auch in sich selbst.

Warum halten wir es so schwer mit uns selbst aus? Ein Essay über das Alleinsein

Für die meisten wäre es ein Albtraum, wenn das Handy verloren oder kaputt ginge. Schließlich ist man im Durchschnitt drei bis fünf Stunden pro Tag mit seinem Smartphone beschäftigt. Spätestens wenn man allein ist, greift die Hand ganz automatisch zum mobilen Telefon – in der Hoffnung auf ein Lebenszeichen, auf einen Kick. Denn wenn etwas Unbehagen erzeugt, ist es Stille oder besser: Funkstille. Der Mensch, so scheint es, ist nicht fürs Alleinsein geboren.

Hans-Christian Oeser

Hans-Christian Oeser erhält Übersetzer-Preis

Der mit 25 000 Euro dotierte Straelener Übersetzerpreis 2020 der Kunststiftung NRW wird an Hans-Christian Oeser verliehen. Der Literaturübersetzer werde für die 2018 erschienene Übertragung von Sebastian Barrys Roman „Tage ohne Ende“ aus dem Englischen ausgezeichnet, teilte die Kunststiftung am Montag in Düsseldorf mit.

Oeser finde „einen dynamischen Stil von großer Musikalität“, erklärte die Jury. Der 69-Jährige wird auch für sein Lebenswerk ausgezeichnet, er hat viele englischsprachige Werke übersetzt.

Zurück in die Zukuft

Gefangen in der Wiederholungsschleife - Die Zeit im Film

Bei der derzeitigen Abschottung in den eigenen vier Wänden kann man schon mal das Gefühl für Zeit verlieren. Ist man nicht gerade erst aufgestanden? Warum ist dann schon wieder Abend? Und ist heute eigentlich Freitag oder bereits Samstag?

An diesem Wochenende kommt eine weitere Herausforderung dazu: In der Nacht zum Sonntag werden die Uhren umgestellt, wir „verlieren“ eine Stunde - möglicherweise bringt das bei einigen von uns die innere Uhr noch weiter durcheinander.

Reese Witherspoon

Wie Filme in der Corona-Isolation inspirieren können

Keine Kinobesuche, keine Treffen mit Freunden und überhaupt weniger Kontakte zu anderen Menschen - wegen der Coronavirus-Krise bleiben derzeit sehr viele Menschen zuhause und steigen häufig auch aufs Arbeiten in den eigenen vier Wänden um.

Doch wie geht man mit dieser Zeit um, in der man nun plötzlich ziemlich auf sich selbst gestellt ist? Singles trifft das besonders, doch auch Paare und Familien werden merken, dass sie deutlich mehr Raum für sich und ihre Gedanken haben.