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Befahrene Landstraße

6000 Kilometer Stau, 2900 Stunden Wartezeit - So war das Jahr 2019 auf der B30

Rund 3750 Staus hat es 2019 auf der B30 von Ulm bis Friedrichshafen gegeben. Das hat die Initiative B30 aus Gaisbeuren ermittelt und mitgeteilt.

Die Staulänge habe sich auf rund 5900 Kilometer summiert. Auto- und Lastwagenfahrer verbrachten laut Mitteilung rund 2900 Stunden im Stau. Besonders häufig habe es sich 2019 bei Ravensburg, Lochbrücke/Friedrichshafen und Gaisbeuren gestaut.

Das sind die Stauschwerpunkte Die Hauptursache für Staus ist weiterhin hohes Verkehrsaufkommen, wie die Auswertung der Verkehrsmeldungen ...

 Lothar Riebsamen

Riebsamen: Nicht mit „Verbieteritis“ Landschaft und Nahrungsmittel kaputt machen

Flughafen, Bodenseegürtelbahn, Kurzzeitpflegeplätze – drei Themen, die den Bundestagsabgeordneten Lotahr Riebsamen (CDU) zuletzt beschäftigten und ihn auch künftig beschäftigen werden. Der 62-Jährige aus Herdwangen-Schönach will sich derzeit aber noch nicht dazu äußern, ob er bei der nächsten Bundestagswahl im Herbst 2021 nochmal antritt.

Es gibt weiter viele Beschwerden über die Zustände auf der Bodenseegürtelbahn, bekommen Sie das in Berlin eigentlich mit?

 Wann genau wird mit den Planungen für die B30-Ortsumfahrungen Gaisbeuren und Enzisreute begonnen? Darüber hat es zuletzt Verwir

Irritationen wegen Zeitplan für B30-Ortsumfahrungen

Aussagen über den Planungsbeginn für die B30-Ortsumfahrungen Gaisbeuren und Enzisreute haben bei der „Mobilitätskonferenz nördlicher Bodensee“, die das Regierungspräsidium Tübingen (RP) im Auftrag des Verkehrsministeriums im Herbst in Friedrichshafen veranstaltet hatte, für Verwirrung gesorgt.

Dort wurde kommuniziert, dass die Planungen erst Ende 2022 starten sollen. Bislang war nur die zweite Jahreshälfte 2022 als grober Zeitplan bekannt, die Hoffnungen lagen auf einem Planungsstart bereits im Sommer.

 Der Planungsbeginn für die B30-Ortsumgehungen Enzisreute und Gaisbeuren sollen laut Regierungspräsidium Tübingen Ende 2022 begi

Initiative B30 fordert Informationen vom Regierungspräsident

Die „Initiative B30“ wendet sich ans Regierungspräsidium Tübingen: In einem Schreiben an Regierungspräsident Klaus Tappeser erläutert die Initiative die Dringlichkeit der B30-Ortsumfahrungen Gaisbeuren und Enzisreute.

Als Anlass für das Schreiben wählte die Initiative die „Mobilitätskonferenz nördlicher Bodensee“ im Herbst sowie die Fertigstellung der großen Ortsumfahrung Ravensburg. In dem Brief macht Initiative deutlich, dass „nach der Fertigstellung der B30-Süd die Ortsdurchfahrten Enzisreute und Gaisbeuren nun die höchste ...

 Auf der neuen Ortsumfahrung Friedrichshafen sind die Arbeiten 2019 gut vorangekommen. Sogar über eine Teilfreigabe im Westen wi

Teilfreigabe B 31-neu: Stadt wartet auf Gutachten

Die B 31-neu Ortsumfahrung Friedrichshafen soll Ende 2020 fertig werden. Schon vorher könnte laut einem Vorschlag der Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (Deges), die den Bau der Straße koordiniert, der Abschnitt zwischen Immenstaad und dem Knoten Schnetzenhausen für den Verkehr freigeben werden. Für eine endgültige Entscheidung darüber wartet die Stadt noch auf zwei Gutachten.

„Eine abschließende Entscheidung, ob und falls ja, wie eine Teilfreigabe möglich sein könnte, konnte noch nicht gefällt werden.

Hände liegen auf einigen Geldscheinen

Straßen, Fährlinie, Soziales: Wo der Bodenseekreis 2020 investieren will

Der Bodenseekreis plant laut dem am Mittwoch in den Kreistag eingebrachten Haushaltsplanentwurf Aufwendungen von 332,3 Millionen Euro im Ergebnishaushalt. Dieser bildet die laufenden Ausgaben ab. Dazu kommen Investitionen von insgesamt 23,7 Millionen Euro.

Diese sind laut Finanzdezernent Uwe Hermanns finanziert durch den Überschuss 2020 (1,6 Millionen Euro), durch anteilige Abschreibungen, Zuschüsse und Zuwendungen sowie aus der vorhandenen Liquidität (11,7 Millionen Euro).

 Die B 31-neu Ortsumfahrung Friedrichshafen soll Ende 2020 fertiggestellt werden.

B 30 und B 31 als Ersatz für Autobahn

Baustellen, Staus und kein Ende in Sicht: Der Straßenverkehr in der Bodenseeregion ist ein leidiges Thema. Im Rahmen der „Mobilitätskonferenz nördlicher Bodensee“ in Friedrichshafen diskutierten Verkehrsexperten mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik über die Situation. Im Zentrum standen dabei die beiden Hauptachsen B 31 (Ost-West) und B 30 (Nord-Süd).

„Der Verkehr am Bodensee muss konzentriert werden auf verschiedene Achsen“, sagt Michael Kittelberger, der Leiter des Referates Straßenplanungen beim Regierungspräsidium Tübingen ...

 Die neue Anschlussstelle vor Immenstaad: Hier endet 2020 der vierspurige Teil der B 31-neu.

B31-neu: Zwei Engstellen sind bereits ausgemacht

Eine deutliche Verkehrsentlastung der Stadt ist durch die B31-neu Ortsumfahrung Friedrichshafen zu erwarten. Das heißt aber nicht, dass dann alle Verkehrsprobleme gelöst sind. Denn aufgrund des abschnittsweisen Ausbaus der B 31 sind neue Engstellen unvermeidbar.

An den Übergängen wird es mit Sicherheit Engpässe geben.

Tobias Gähr, der Leiter des Straßenbauamtes des Bodenseekreises

Die eine ist aus Westen kommend mit der Verengung der Straße auf zwei Spuren vor dem Riedleparktunnel längst ausgemacht.

Die B-31-Ortsumgehung Überlingen wurde im Juli freigegeben. Verkehrsminister Winfried Hermann (Mitte) fordert bei diesem Anlass,

„Das sollen bitte die Verkehrsplaner entscheiden!“

Die Findung der Linienführung der neuen B 31 ist für die Zukunft des westlichen Bodenseekreises von zentraler Bedeutung. Landrat Lothar Wölfle kritisiert im Gespräch mit Alexander Tutschner die Einmischung von Verkehrsminister Winfried Hermann in dieser Sache. Wölfle nimmt auch zu anderen Verkehrsthemen Stellung und stellt in Aussicht, das der Kreis nächstes wieder Geld von der OEW bekommen könnte.

Das Regierungspräsidium will sich noch in diesem Jahr auf die Linienführung der B-31-neu zwischen Immenstaad und Meersburg festlegen.

 Am Westportal des Waggershauser Tunnels müssen noch neun Blöcke von insgesamt 70 Zehn-Meter-Blöcken einbetoniert werden, dann i

Kritik an möglicher B 31-Teilfreigabe wird laut

Trotz brütender Hitze laufen die Arbeiten an der B 31-neu weiter auf Hochtouren. Seit dieser Woche wird an einigen Stellen die erste Asphaltschicht eingebaut. Die Ortsumfahrung nimmt also Formen an, ein Teil der Strecke könnte Stand jetzt sogar schon im Juni 2020 freigegeben werden, was im Gemeinderat aber auch Kritik auslöste. Auf die Stadt kommen definitiv Mehrkosten in Millionenhöhe zu. Das hat Andreas Irngartinger, Bereichsleiter bei der Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (Deges), die den Bau der Straße koordiniert, ...