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Covid-19

Größerer Coronavirus-Ausbruch nach Feiern in Göttingen

Nach der Infektion Dutzender Menschen einer Pfingstgemeinde in Bremerhaven mit dem Coronavirus ist nun ein weiterer größerer Ausbruch in Niedersachsen bekannt geworden.

Wie eine Stadtsprecherin mitteilte, infizierten sich bei einigen größeren privaten Feiern mehrere Menschen mit dem neuen Coronavirus. Die Betroffenen seien zum größten Teil Mitglieder verschiedener Großfamilien. Sie stammen aus Göttingen und Umgebung. „Aus Datenschutzgründen können keine weiteren Angaben zu den Betroffenen gemacht werden“, teilte die Sprecherin mit.

Wenn die Schussenbrücke einen Ersatzneubau erhält, ist auch die Tonnagebeschränkung hinfällig. Was das für die Ortsdurchfahrt he

Ortsdurchfahrt Kehlen: keine Einigkeit bei Tempo 30 und Pflanztrögen

Die Planung für die neue Schussenbrücke in Kehlen hat im Gemeinderat Gefallen gefunden. Allerdings kam dabei die Sprache auch darauf, dass mit dieser Maßnahme und dem vorhergehenden Umbau am Bahngleis die Tonnagebeschränkung hinfällig wird – und der Schwerlastverkehr wieder durch Kehlen fahren könnte.

Die SZ hat daher im Rathaus angefragt, wie der Stand der im März aufgezeigten verkehrsberuhigenden Maßnahmen ist – Stichwort Tempo-30-Zone und Aufstellen von Pflanztrögen.

Eine sogenannte Semistation überwacht derzeit den Verkehr an der Moosheimer Straße. Das von der Stadt Bad Saulgau für zehn Woche

Stadt sagt Rasern und Posern den Kampf an - und mietet ein mobiles Radarmessgerät

Autofahrer können sie eigentlich nicht übersehen – die sogenannte Semistation, die derzeit an der Moosheimer Straße als mobiles Radarmessgerät im Einsatz ist. Die Stadt Bad Saulgau hat den massiven Anhänger für zehn Wochen gemietet, nachdem eine Kooperation mit der Stadt Pfullendorf gescheitert war.

Die Verwaltungen aus Bad Saulgau und Pfullendorf wollten sich auf Initiative der Stadt Bad Saulgau die Kosten in Höhe von 140.000 Euro für die Semistation teilen.

 Auf dem Biberacher Gigelberg wird es kein Autokino geben. Entsprechende Pläne von zwei Eventmanagern aus Kempten haben sich auf

Warum es doch kein Autokino auf dem Gigelberg geben wird

Auf dem Biberacher Gigelberg wird es im Juni kein Autokino geben. Dies teilten die Eventplaner Patrik Schmidt und Mario Haupenthal aus Kempten am Donnerstagabend mit.

Beide hatten der Stadt Biberach ein Konzept vorgelegt und waren seit einiger Zeit auf der Suche nach Sponsoren (SZ berichtete). Obwohl trotz Corona-Krise eine erstaunliche Summe zugesagt worden sei und die Unterstützung von städtischem Kultur- sowie Ordnungsamt beispiellos gewesen sei, könne das Autokino nicht stattfinden, so die beiden Planer.

 Die Integrationsstelle der Stadt Biberach soll künftig bei der Volkshochschule angesiedelt sein und nicht mehr beim Ordnungsamt

Integrationsstelle ist künftig bei der VHS

Die Stelle der/des Integrationsbeauftragten der Stadt Bibersch ist krankheitsbedingt seit Juli 2019 vakant. Nun ist es möglich, diese neu auszuschreiben. Künftig soll die Integrationsstelle aber nicht mehr beim Ordnungsamt angesiedelt sein, sondern der Volkshochschule (VHS) zugeordnet werden. Dies hat der Gemeinderat beschlossen. Es gab aber auch acht Gegenstimmen.

Die Stelle eines Integrationsbeauftragten gibt es bereits seit vielen Jahren in Biberach.

Der Sandstein ist total verwittert.

Treppe am Haus des Gastes ist marode

Die jüngste Sitzung des Westerheimer Gemeinderates findet in der Albhalle statt – und maskiert. Es geht unter anderem um die Sanierung des Hauses des Gastes. Die Eingangstreppe ist schwerer beschädigt, als man erwartet hatte.

Am Eingang der Albhalle steht Oliver Slavik vom Westerheimer Ordnungsamt. Jeder Besucher und jedes Ratsmitglied muss sich in eine Liste eintragen, damit er oder sie bei einem Coronafall benachrichtigt werden kann. Slavik gibt bei Bedarf auch OP-Masken aus.

Geschlossenes Kino

Kino unter freiem Himmel startet in München

Cineasten können schon vor Mitte Juni aufatmen - zumindest in München und wenn sie sich warm anziehen. Denn am Donnerstag startet das Open-Air Kino am Münchner Olympiasee sein allabendliches Programm. „Parasite“, also Parasit, heißt passenderweise der erste Film, der während der Coronavirus-Pandemie gezeigt wird, eine oscarprämierte, bitterböse Gesellschaftssatire. Die normalen Kinos können ab dem 15. Juni wieder öffnen.

Für die Open-Air-Filmvorführungen gelten strenge Hygienevorgaben.

Der Inzigkofer Kämmerer Gerald Balle (links) und der Biberacher Dezernent Manfred Storrer bewerben sich auf die Stelle des Erste

Zwei Kandidaten für die Aßfalg-Nachfolge

Zwei Männer kommen in die engere Wahl für die Position des Ersten Beigeordneten im Sigmaringer Rathaus: der Inzigkofer Kämmerer Gerald Balle und der Biberacher Dezernent Manfred Storrer.

Die Entscheidung trifft der Sigmaringer Gemeinderat in seiner Sitzung am Mittwoch, 27. Mai, um 18 Uhr in der Stadthalle. Der hauptamtliche Stellvertreter von Bürgermeister Marcus Ehm soll seine Arbeit im Juli aufnehmen, er tritt die Nachfolge von Bernt Aßfalg an, der als Geschäftsführer zu den Stadtwerken wechselt.

 Straßenvollsperrung in Denkingen - da gibt es kein Durchkommen mehr.

In Denkingen ist fast kein Durchkommen mehr

Die derzeitigen Straßenbauarbeiten beeinträchtigen den Verkehr in Denkingen erheblich. Trotz der Pandemie laufen sowohl im Hoch- wie im Tiefbau gleich mehrere Großprojekte von unterschiedlichen Bauträgern. „Ein Zeichen dafür, dass in Denkingen trotz verschiedener Einschränkungen und Verordnungen etwas läuft“ sagt dazu Bürgermeister Rudolf Wuhrer.

Die Vollsperrung des Ortsdurchgangs L 433 – Hauptstraße (seit 4. Mai) und der L 433a zwischen Denkingen und Klippeneck (seit 27.

 Der männliche Storch (rechts) wurde auf der Straße zwischen Donaueschingen und Bad Dürrheim aufgefunden. An seiner Ringnummer k

Drohnenflug sei nicht schuld am Tod der Jungstörche

Zum Bericht „Diese Babys hat tatsächlich der Storch gebracht“ vom 23. Mai über den Storchennachwuchs in Spaichingen und Aldingen hat uns eine Stellungnahme von Zdenko Merkt erreicht.

„Zusammen mit den Lesern des Heuberger Boten freuen wir uns über den Nachwuchs in den zwei Spaichinger Storchennestern“, schreibt Merkt. „Etwas betrübt“ seien er und Horst Würfel von den Vogelfreunden Spaichingen jedoch über den angeblichen Tod zweier Jungstörche im vergangenen Jahr, der laut Storchenexperte Manfred Bartler durch einen Drohnenflug ...