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 Am Beginn der Fußgängerzone weist jetzt ein Schild auf die Schrittgeschwindigkeit für Radfahrer hin.

Freie Fahrt für Radler in der Leutkircher Fußgängerzone bleibt dauerhaft

Seit Anfang Juli haben Radfahrer in der Fußgängerzone der Leutkircher Altstadt testweise freie Fahrt. Das soll nun auch dauerhaft so bleiben, gab Oberbürgermeister Hans-Jörg Henle in der Gemeinderatssitzung am Montagabend bekannt. Im Arbeitskreis Verkehr, dem Vertreter der Fraktionen angehören, seien die bisherigen Erfahrungen mit Radfahrern in der nördlichen Marktstraße diskutiert worden. Das Gremium sprach sich für eine dauerhafte Freigabe aus.

In den vergangenen Monaten habe es beim Ordnungsamt nur wenige Rückmeldungen zum ...

Lärm, Gestank und Pöbeleien: „Wer will in eine Innenstadt ziehen, in der es so zugeht?“

Die Helferstraße ist schon immer eine Partymeile gewesen. Doch seit geraumer Zeit artet das Feiern hier aus und das Verhalten einiger Partygänger läuft aus dem Ruder. Massive Beschwerden von Anwohnern sind in der vergangenen Zeit beim Ordnungsamt der Stadt Aalen und auch bei Citymanager Reinhard Skusa eingegangen.

Nahezu jedes Wochenende muss auch die Polizei wegen Ruhestörung oder Handgreiflichkeiten ausrücken. Auch in der Nacht von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag waren die Beamten hier wieder im Einsatz, sagt der ...

 Die 3-G-Regel, getestet-geimpft-genesen, gehört in der Gastronomie inzwischen zum Alltag. Sie könnte aber von der 2G-Regel abge

2G statt 3G: Gastronomen und Händler in Friedrichshafen sind skeptisch

2G statt 3G: Seit Freitag haben die Gastronomie, der Einzelhandel und andere Einrichtungen die Wahl, ob sie nur noch Kunden oder Gäste hereinlassen, die geimpft oder genesen sind.

Im Gegenzug winken Lockerungen wie etwa das Wegfallen der Maskenpflicht. Die Landesregierung beschreibt das als einen weiteren „Schritt zurück zur Normalität“. Doch im Einzelhandel und der Gastronomie stößt die neue Regelung auf wenig Gegenliebe.

Das ermöglicht die Regelung Grundsätzlich lässt das sogenannte „2G-Optionsmodell“ den ...

 Flohmarkt, Ansturm auf den Wertstoffhof, Kleidersammelaktion Aktion Hoffnung und THW-Altpapiersammlung: Auf dem Schießwasen hat

Chaos auf dem Ellwanger Schießwasen: Ordnungsamt steht am Pranger

Am Samstagvormittag hat auf dem Ellwanger Schießwasen absolutes Chaos geherrscht, das für viele Verkehrsteilnehmer zudem nicht ungefährlich war: Ein Riesenflohmarkt mit einer Unmenge parkender Autos und regem Besucherverkehr, ein gewaltiger Ansturm auf den Wertstoffhof mit den dazu gehörenden An- und Abfahrten, eine Altpapiersammlung des Technischen Hilfswerks und die alle zwei Jahre stattfindende Kleidersammlung der Aktion Hoffnung mit Entladen der Altkleidersäcke in zwei große 40-Tonner-Lastwagen.

 Der zurückgetretene Hänselevater Harald Kirchmaier (links) und sein Vize Uwe Wolfensperger, der die Zunft bis zu den nächsten p

Paukenschlag in Überlingen: Narrenchef tritt nach Ärger am Fastnachtssamstag zurück

Der langjährige Vorsitzende der Hänselezunft Überlingen Harald Kirchmaier hat mit sofortiger Wirkung seinen Rücktritt verkündet. In der jüngsten Hänseleversammlung begründete Kirchmaier diesen Schritt mit den Ereignissen während der Fastnacht 2021 beziehungsweise den Reaktionen darauf.

Verstöße gegen die Corona-Verordnung Aufgrund der Corona-Pandemie waren damals auch in Überlingen alle offiziellen Fastnachtsveranstaltungen abgesagt worden.

In drei von neun Ravensburger Cafés und Restaurants interessierte sich niemand für 3G.

SZ-Test: So gehen Ravensburger Wirte mit den Coronaregeln um

Manche Gastronomen halten sich vorbildlich an die Coronaverordnung – andere kümmern sich gar nicht darum. Nach einem Leserbrief des früheren Baienfurter Bürgermeisters Robert Wiedemann hat die „Schwäbische Zeitung“ in einigen Ravensburger Cafés und Kneipen die Probe aufs Exempel gemacht. Und dabei festgestellt, dass es doch mehr weiße als schwarze Schafe zu geben scheint.

In vier Gaststätten fragte keiner nach Impfpass Robert Wiedemann hat eine andere Erfahrung gemacht.

Übermäßiger Alkoholkonsum führt nach Einschätzung von Stadt und Polizei zu vielen Problemen am Veitsburghang.

Klare Empfehlung für Alkoholverbot am Ravensburger Veitsburghang

Der „Runde Tisch Lebenswerter öffentlicher Raum“ in Ravensburg hat sich klar für ein befristetes Alkoholkonsumverbot für den Veitsburghang, den Serpentinenweg und das Mehlsackplateau im nächsten Jahr ausgesprochen. Entsprechende Pläne der Stadtverwaltung, um lärmgeplagte Anwohner zu schützen, waren in den vergangenen Tagen kontrovers diskutiert worden.

Im Sommer hatte die Stadtverwaltung die Grünanlage während der Fußball-Europameisterschaft an Wochenenden komplett gesperrt, nachdem zuvor große Gruppen vor allem junger Leute ...

 Am 14. September hat der 40-Jährige einen SEK-Einsatz im E-Center ausgelöst.

40-Jähriger ter­ro­ri­siert Be­woh­ner und ver­brei­tet Angst und Schre­cken

Ein polizeibekannter 40-Jähriger hat am 14. September im E-Center einen Einsatz des Sondereinsatzkommandos ausgelöst, weil er unter anderem das Personal mit einem Messer bedrohte. Die Bewohner des Hauses, in dem er lebt, versetzt er seit über einem Jahr in Angst und Schrecken.

„Nach dem Vorfall im Supermarkt hatten wir die Hoffnung, dass er langfristig in der Psychiatrie in Winnenden untergebracht wird“, sagt eine Bewohnerin, die sich am Donnerstag mit weiteren Betroffenen bei den „Aalener Nachrichten“ gemeldet hat.

Die Regenfälle an der Jagst vom 8. und 9. Juli stuft die Stadt als „Jahrhundertereignis“ ein. Der Bauausschuss des Ellwanger Gem

Im Katastrophenfall greift Ellwangen zu Lautsprecherdurchsagen

In ganz Ellwangen gibt es nur noch eine einzige Sirene, und die befindet sich in Pfahlheim. Zum Einsatz kommt sie ausschließlich für die Feuerwehr.

Die Warnung der Ellwanger Bevölkerung bei einer Katastrophe erfolgt mit Handlungs- und Verhaltensempfehlungen durch Lautsprecherdurchsagen der Polizei und der Feuerwehr. Darüber informierte Jürgen Schäfer vom Ordnungsamt in der jüngsten Sitzung des Bau- und Umweltausschusses des Ellwanger Gemeinderats.

Stadt ertappt bei Messungen 3700 Temposünder

Auch im September hat die Stadt Ravensburg wieder an verschiedenen Stellen mobile Geschwindigkeitsmessungen vorgenommen, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung. Das Ordnungsamt habe im September an etwa 50 Stadtstraßen mobile Geschwindigkeitskontrollen in den Wohngebieten und an den Einfallsstraßen durchgeführt. Hintergrund der Messungen sei zum einen die Verbesserung der Verkehrssicherheit, es gebe aber auch zahlreiche Bürgerwünsche aus den Wohngebieten.